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Updated 2026-08-09 11:32
Delta-Variante auch in Frankreich bald überwiegend
51 Zentimeter große Kuh Attraktion in Bangladesch
Regierung hält an Öffnungen fest
Die Regierung hält trotz der Ausbreitung der ansteckenderern Delta-Variante in Österreich an ihrem Öffnungsfahrplan fest. Ab 22. Juli soll die Maskenpflicht nur noch in Geschäften des täglichen Bedarfs und öffentlichen Verkehrsmitteln gelten, im restlichen Handel fällt sie. Das bekräftigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag. Die „3-G-Regel“ bleibe aufrecht. Das niederschwellige Impfangbot werde weiter ausgebaut.
Differenzen über Fleischkonsum in Spaniens Regierung
Gesiba: 17,2 Mio. Verlust durch Commerzialbank
Schlange in Wiener WC
Südkoreas Hauptstadt Seoul verschärft Beschränkungen
Taliban: Kontrollieren 85 Prozent von Afghanistan
NÖ: Geisterfahrerunfall in Kreisverkehr
Fanausschluss bei Olympia als Ausweg aus Dilemma
„Verletzung der Menschenrechte“: Madonna unterstützt Spears
Verhandlung in Strache-Prozess vertagt
Lobautunnel: Sorge um Seestadt Aspern
„Problemwölfe“: Köstinger fordert Abschüsse
Belarus benützt Migranten als Druckmittel gegen EU
WKStA dehnt Strafantrag aus
Am vierten Prozesstag hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) den Strafantrag gegen den ehemaligen FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und den mitangeklagten Privatklinikbetreiber Walter Grubmüller ausgedehnt. Im Fokus sind nun zwei Spenden Grubmüllers in Höhe von 2.000 und 10.000 Euro, die an die FPÖ im Gegenzug für „die pflichtwidrige Vornahme eines Amtsgeschäfts“ geflossen sein sollen. Die Verhandlung wurde am Freitag auf Ende August vertagt.
Ministerien melden 163 Neuinfektionen
Basketballer Pöltl in der NBA angekommen
Ärztekammer: Impfen ohne Termin kommt „zu spät“
WKStA dehnt Strafantrag gegen Strache aus
Wie der Romanesco zu seiner Form kommt
„West Side Story“ feierte Premiere in Mörbisch
Wien fördert Grünfassaden
Zehn Jahre Ortstafellösung in Kärnten
Biden verteidigt US-Abzug aus Afghanistan
15 Verletzte bei Zugsunglück in Salzburg
24-Jähriger in Oberösterreich von eigener Schlange getötet
Grazer Moschee wird zu Impfzentrum
Spur in Präsidentenmord führt nach Bogota
Den Mord an Haitis Präsident Jovenel Moise sollen 26 kolumbianische Söldner und zwei US-Amerikaner haitianischer Herkunft begangen haben. Haitis Nationalpolizei führte am Donnerstagabend (Ortszeit) in ihrem Hauptgebäude in der Hauptstadt Port-au-Prince 15 festgenommene Kolumbianer und die zwei US-Bürger vor, wie Interimspolizeichef Leon Charles mitteilte. Die Hintergründe des Attentats blieben unklar.
Kurz startet Sommertour
Rund 38.800 Anmeldungen für Sommerschule
Kubanischer Impfstoff soll zu 91 Prozent wirken
Neun Tote nach Flugzeugabsturz in Schweden
Pfizer und Biontech wollen Zulassung für dritte Dosis
Deutscher Vorstoß für EU-Flüchtlingszentren
Vorteile und offene Fragen
Der Erststich mit AstraZeneca, die zweite Dosis mit einem mRNA-Vakzin: Die Kombination unterschiedlicher Impfstoffe – Kreuzimpfung genannt – kann Vorteile bieten, zeigen Studien. Einige Fragen sind allerdings offen. Wien bietet den Impfstoffwechsel bereits an – eine offizielle Empfehlung des Nationalen Impfgremiums (NIG) für den Umstieg gibt es vorerst aber nicht.
Pfizer sucht in USA um Zulassung für Auffrischimpfung an
Sommerferien beginnen im Süden und Westen
Möglicherweise Urteil in Strache-Prozess
Migranten als Druckmittel gegen EU
81 Flüchtlinge sind im gesamten Vorjahr in Litauen aufgegriffen worden, heuer waren es nach Angaben aus Vilnius von Donnerstag bereits mehr als 1.500. Sie kommen vor allem aus dem Irak, Syrien und Afghanistan. Orchestriert werden die Fluchtbewegungen vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko – gleichsam als Rache an der EU wegen der verhängten Sanktionen.
Steinacker-Auslieferung im Nationalrat beschlossen
Medien: Brexit soll Briten mehr als 47 Mrd. Euro kosten
„Ocean Viking“ darf in sizlianischen Hafen
Russland erstmals für Verlängerung von Hilfe für Syrien
Nationalrat segnet „Raserpaket“ ab
Olympische Spiele in Tokio steigen vor leeren Rängen
Biden verteidigt Abzug aus Afghanistan
Trotz des Vormarschs der Taliban werden die US-Truppen in Afghanistan nach Angaben von Präsident Joe Biden bis Ende kommenden Monats abziehen. Der Abzug werde am 31. August vollständig abgeschlossen sein, kündigte Biden am Donnerstag im Weißen Haus an. Biden verteidigte den Abzug, den er als „überfällig“ bezeichnete. Dass die Taliban nun wieder an die Macht gelangen könnten, ist für Biden „nicht unvermeidbar“.
Inflation und Klimawandel: Kleine Revolution in der EZB
Tourismusministerium präsentierte Comebackplan
Österreichischer Filmpreis für „The Trouble With Being Born“
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