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Updated 2026-08-12 12:32
Andrang an Grenze als Probe für Biden
US-Präsident Joe Biden will die Einwanderungspolitik der USA wieder humaner machen. Diese Wende nach der Regierung Donald Trumps schlägt sich offenbar an der Grenze zu Mexiko nieder: Derzeit versuchen so viele Menschen in die USA einzuwandern wie seit fünf Jahren nicht mehr. Das Weiße Haus bringt das unter Handlungsdruck.
Bolivianische Justiz erlässt Haftbefehl gegen Ex-Präsidentin
Start der Ausreisekontrollen in Wiener Neustadt
Biathletin Schwaiger pirscht sich an Spitze heran
George Floyd: Familie erhält 27 Mio. Dollar Schmerzensgeld
Neue Eishalle für den EC KAC
Abgestürzt: Arbeiter in Steiermark schwer verletzt
Wien testet Verkehrsschilder aus Bambus
Mündliche Matura erneut freiwillig
Legale Möglichkeiten für Abtreibung in Polen gefordert
Geschlechtergerechte Stadtplanung: Wien als Vorreiterin
Druck auf New Yorker Gouverneur steigt
Der Druck auf Andrew Cuomo, den Gouverneur von New York, steigt. Mittlerweile werfen ihm sechs Frauen Übergriffe und sexuelle Belästigung vor. Neben Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden jetzt auch Vorerhebungen für ein Absetzungsverfahren eingeleitet – betrieben von Cuomos demokratischen Parteifreunden.
Sanktionen gegen Mubarak-Verwandte aufgehoben
Bildungsminister Faßmann zu Gast
Münster: Tote Frau aus dem Inn geborgen
Mehrheit Italiens ist wieder rot
WHO tritt Zweifeln am Impfstoff entgegen
Nach der Aussetzung der Impfungen mit dem Coronavirus-Vakzin von Astrazeneca in mehreren europäischen Ländern ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Zweifeln an dessen Sicherheit entgegengetreten. Nichts spreche gegen den Einsatz des Impfstoffs, hieß es am Freitag. Laut der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sollten aber allergische Reaktionen als mögliche Nebenwirkungen aufgenommen werden.
Myanmar: Tausende bei Nachtwache trotz Ausgangssperre
Harry und Meghan nach Interview bei Briten unbeliebter
Formel 1: Verstappen gibt am ersten Testtag den Ton an
Neuanstrich des Eiffelturms nach Bleifunden ausgesetzt
Weißes Haus dementiert Exportverbot von Impfstoff
WHO-Notfallzulassung für Vakzin von Johnson & Johnson
Wiener Marktlokale: Öffnung an Sonntagen geplant
Großbrand auf Bauernhof in Niederösterreich
Netflix testet härtere Gangart gegen Teilen von Accounts
Reproduktionszahl bei 1,09
E-Card wird Teil von „Grünem Pass“
Kurz kritisiert, EU erklärt
Impfstoffdosen in der EU werden unterschiedlich verteilt. Das teilte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag bei einer überraschend einberufenen Pressekonferenz mit. Er vermutete Nebenabsprachen zwischen Pharmafirmen und einzelnen Mitgliedsstaaten. Die EU-Kommission reagierte prompt: Die Verteilung läuft über ein „Steering Committee“, in dem alle EU-Staaten vertreten sind. Dieses fixiert Lieferungen bei Impfstoffherstellern.
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 198,3
Kein Zusammenhang mit Thrombosen
Mehrere Todesfälle werden mit dem Impfstoff AstraZeneca in Verbindung gebracht. Doch es bestehe kein kausaler Zusammenhang zwischen Gerinnungsstörungen und der Impfung von AstraZeneca, hieß es am Freitag bei einer Pressekonferenz der Initiative „Österreich impft“ in Wien.
Frau in Graz stach Lebensgefährten in den Rücken
Neue Toiletten für Wiener Donaukanal
OÖ bekommt 1-2-3-Ticket, Linz eine Stadtbahn
60 Prozent der Vorarlberger Wirte wollen nicht aufsperren
Allergischer Schock mögliche Nebenwirkung
Der CoV-Impfstoff des Herstellers AstraZeneca kann nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) schwere allergische Reaktionen auslösen. Anaphylaxie und Überempfindlichkeitsreaktionen sollten in die Liste der möglichen Nebenwirkungen des Vakzins aufgenommen worden, sagte die EMA am Freitag unter Verweis auf mehrere Fälle in Großbritannien. Allerdings gab die EMA keine Empfehlung ab, ob weitergeimpft werden soll oder nicht. Die WHO betonte ebenfalls am Freitag, dass es keinen Grund gebe, AstraZeneca nicht zu verwenden.
Positive Selbsttests in Schulen leicht rückläufig
„Konservierungsprämie“ für Hotels gefordert
Nackt-TV für Kinder löst in Niederlanden Entrüstung aus
Erneuter Überfall auf Schule in Nigeria
Song Contest: Weißrusslands Beitrag abgelehnt
EU erklärt Abweichungen
In einer überraschend anberaumten Pressekonferenz hat Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag eine ungleiche Impfstoffverteilung innerhalb der EU kritisiert. Er sprach von „Hinweisen“ auf einen „Basar“, auf dem sich einzelne EU-Staaten mehr Impfstoff sichern würden. Die EU-Kommission sieht das freilich anders und klärte das in einer Reaktion umgehend auf.
Alibaba droht Rekordstrafe in China
VSV bäumt sich im Play-off vor KAC auf
VwGH schließt Entschädigungen nach Epidemiegesetz aus
Nawalny an unbekannten Ort verlegt
BVT wird geteilt und unbenannt
„Kottan“-Regisseur Peter Patzak ist tot
Dritte Welle erfasst Osteuropa
Kurz vermutet ungleiche Impfstoffverteilung
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Freitag die Verteilungspolitik in der EU scharf kritisiert. Die Coronavirus-Impfdosen würden nicht wie vereinbart nach Bevölkerungsschlüssel an die Mitgliedsstaaten verteilt. Es gebe „Hinweise“ darauf, dass es zusätzliche Absprachen auf einem „Basar“ zwischen einzelnen Mitgliedsländern und der Pharmaindustrie gegeben habe. Die EU-Kommission reagierte bereits.
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