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Updated 2026-08-12 17:45
Nach Warnung vor Angriff: US-Abgeordnete sagen Sitzung ab
Einigung auf deutschen Öffnungsplan steht
In Deutschland wird der Lockdown zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie grundsätzlich bis zum 28. März verlängert, allerdings mit vielen Öffnungsmöglichkeiten je nach Infektionslage. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer am Mittwoch in Berlin bei einem offenbar turbulent verlaufenen Verhandlungsmarathon vereinbart.
D: Einigung über Öffnungsschritte
Tiger-Woods-Unfall: Polizei untersucht Datenschreiber
Deutschland: Hitzige Beratungen über Öffnungsschritte
Klagenfurt: Darmann übernimmt FPÖ
Jackpott bei Lotto „6 aus 45“
Siemens Energy löst Beiersdorf im DAX ab
Gendergap: Gründe für den Lohnunterschied
Was Israel auszeichnet
Israel hat, was die Bekämpfung der CoV-Pandemie betrifft, in vieler Hinsicht ähnliche Fehler gemacht und mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie andere westliche Demokratien. Doch beim Impfen gilt das Land weltweit als Vorbild – nun sucht Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei einem Besuch am Donnerstag die Kooperation mit Israel. Israels Erfolg liegt aber nur zum Teil an richtigen Entscheidungen. Mindestens ebenso sehr liegt er an Faktoren, die sich andere Länder nicht so einfach abschauen können.
Mit antiker Methode das Gedächtnis verbessern
„Tanz die Doktorarbeit“: Finnischer Physiker gewinnt
92-Jährige erfasst mit Pkw Kinderwagen
ÖFB-Cup: Stand bei Sturm Graz – Salzburg
EuGH-Urteil bremst neue Vorratsdatenpläne aus
Facebook erlaubt in USA wieder Polit-Werbung
Bezirk Schwaz soll komplett durchgeimpft werden
Tschechien bittet China um Impfstoff
Schweres Beben in Griechenland: Mehrere Verletzte
Frankreichs: Ausgangsverbot in Altenheimen ausgesetzt
Studie: B.1.351-Infektion schützt vor anderen Varianten
Wiener Heumarkt: Warten auf Urteil über Plan B
CoV-infizierter Arzt im Pongau festgenommen
Novelle: FFP2-Maske als Alternative für Tests entfällt
Biden kritisiert Lockerung in US-Bundesstaaten
ÖVP-Generalsekretär mit Listen konfrontiert
ÖVP-Generalsekretär Alexander „Axel“ Melchior hat am Mittwoch im „Ibiza“-U-Ausschuss Vorwürfe zurückgewiesen, wonach die ÖVP käuflich sei. Er bestritt, jemals Gegenleistungen für Spenden geboten zu haben. Dass er im Wahlkampf 2017 für Spenden zuständig gewesen sei, stimme zwar, aber er habe dazu nie jemanden „animieren“ müssen. Die Fragen drehten sich insbesondere um Listen und weitere Papiere.
Hygiene Austria orderte auch in China
Nach den Durchsuchungen beim Schutzmaskenhersteller Hygiene Austria wegen des Verdachts, dass in China produzierte Masken falsch etikettiert und als österreichische Produkte verkauft wurden, gehen die Abnehmer der Masken nun der Frage nach, ob auch sie betroffen sein könnten. Hygiene Austria wies am Mittwochabend die im Raum stehenden Vorwürfe zurück. „Richtig“ sei aber, dass „zum Ausgleich einer Nachfragespitze“ ein Lohnhersteller in China hinzugezogen worden sei.
Mehrere Verletzte bei Messerangriff in Schweden
Salzburger Künstler Anton Thuswaldner gestorben
Drogenrazzia: Gemälde von Picasso und Warhol sichergestellt
Tschechische Krankenhäuser mit Rekordzahl an Patienten
ÖVP-Generalsekretär Melchior: Spenden „nie Finanzierungstool“
UNO: 38 Menschen bei Protesten in Myanmar getötet
Nach Senatswahlen in Pakistan: Vertrauensfrage für Khan
Parlament will gegen Visafreiheit für US-Bürger klagen
Bundesagentur legt Vertrag auf Eis
Die Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG) hat auf die Hausdurchsuchungen beim Schutzmaskenhersteller Hygiene Austria reagiert und das Unternehmen als Auftragnehmer „inaktiv“ gestellt – das bedeutet, dass bis auf Weiteres keine Bestellungen bzw. Abrufe von Schutzmasken bei der Hygiene Austria über die BBG möglich sind.
Plan für neuen Sturm auf Kapitol aufgeflogen
US-Behörden haben mögliche Pläne von Extremisten für einen neuen Angriff auf das US-Kapitol an diesem Donnerstag aufgedeckt. „Wir haben Geheimdiensterkenntnisse erhalten, die mögliche Pläne einer identifizierten Miliz für ein Eindringen in das Kapitol am Donnerstag, den 4. März, zeigen“, erklärte die Kapitol-Polizei am Mittwoch in Washington.
CoV: Harmlose Vorerkrankungen, schwere Verläufe
Vorarlberg: Weiter Unklarheit über geplante Öffnungen
Hygiene Austria: Bundesbeschaffung legt Vertrag auf Eis
Google plant Abschaffung von Cookie-Tracking
„Ibiza“: ÖVP-Generalsekretär Melchior wird zu Spenden befragt
Formel 1: Aston Martin als britischer Klassiker
US-Behörden: Plan für Kapitol-Angriff aufgeflogen
Gründe für den Lohnunterschied
Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in Österreich sind seit 2009 zwar um 4,4 Prozentpunkte zurückgegangen, dennoch haben Frauen im Jahr 2019 in der Privatwirtschaft brutto pro Stunde 19,9 Prozent weniger verdient als Männer. Das gab die Statistik Austria am Mittwoch bekannt. Das AMS erhöhte derweil die Förderung für Frauen. Die Lohndifferenzen erklären sich laut Statistik Austria zum Teil durch Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt.
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Polizei in Myanmar schießt erneut auf Demonstrierende
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