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Updated 2026-08-31 08:19
E-Control: Gasversorgung für zwei kalte Winter gesichert
Aufruf zu Evakuierungen in Südgaza
Trump bei Wiedereröffnung von Notre-Dame in Paris
UNO-Klimakonferenzen unter Zugzwang
Zu Beginn der Woche hat es bei einer UNO-Konferenz zu Umwelt und Klima erneut einen Ruckschlag gegeben - wieder einmal aufgrund einer Blockade von Saudi-Arabien. Die Konferenzen geraten zunehmend unter Zugzwang. Doch ob die nachste, die ausgerechnet in Riad stattfindet, einen Erfolg bringen kann, bleibt fraglich, nicht zuletzt das Einstimmigkeitsprinzip hat sich bisher als unuberwindliche Hurde erwiesen.
Gericht weiter gegen Milliardenvergütung für Musk
Biden-Begnadigung könnte Trump nützen
US-Prasident Joe Biden hat seinen Sohn Hunter Biden am Sonntag begnadigt - trotz wiederholter Zusicherung, dass er sich nicht in die juristischen Probleme seines Sohnes einmischen werde. Die politischen Auswirkungen konnten tiefgreifend sein, analysieren US-Medien. Selbst unter den Demokraten ist der Schritt umstritten, es wird befurchtet, dass er der kommenden Prasidentschaft von Donald Trump in die Hande spielen konnte.
Georgien: Erneut Tausende bei Protesten
Israel bombardiert trotz Waffenruhe Ziele im Libanon
USA: Neue Militärhilfe in Höhe von 725 Millionen Dollar
Jill Bidens Weihnachtsdeko: 165.075 Lichter im Weißen Haus
Komponist Hans Hammerschmid ist tot
Syrien als nächstes Pulverfass in Nahost
Das Pulverfass im Nahen Osten hat seit wenigen Tagen einen neuen, alten Schauplatz: Mit dem uberraschenden Vorsto islamistischer Milizen gegen die Truppen von Machthaber Baschar al-Assad ist Syrien nach mehreren Jahren trugerischer Ruhe wieder in den Fokus geruckt. Die von der Turkei unterstutzten Rebellengruppen kampfen dabei nicht nur gegen das Regime in Damaskus, sondern auch gegen kurdische Gruppen in Nordsyrien.
Arbeitsminister Kocher zu Gast
Bericht: Rosenkranz hielt Auslieferungsbegehren zurück
Flüchtlingslager im Sudan unter Beschuss
Gusenbauer zahlte Signa-Honorare für 2023 zurück
Rumänien-Stichwahl per Gericht bestätigt
Rumaniens Verfassungsgericht hat die Ergebnisse der ersten Runde der Prasidentschaftswahl anerkannt und damit den Weg fur die geplante Stichwahl am 8. Dezember frei gemacht. Bei der Abstimmung werden der prorussische Rechtspopulist Calin Georgescu und die in der ersten Runde zweitplatzierte Konservative Elena Lasconi aufeinandertreffen. Der sozialdemokratische Ministerprasident und im Vorfeld als Favorit gehandelte Marcel Ciolacu schaffte es als Dritter somit nicht in die Stichwahl.
Intel-Chef Gelsinger wurde zu Rücktritt gedrängt
Strenge Wohnkreditregeln laufen aus
Die KIM-VO (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmanahmen-Verordnung), die strenge Regeln fur die Vergabe von Wohnkrediten vorgegeben hat, wird im kommenden Jahr auslaufen. Auf Basis der aktuellen Situation sieht das Finanzmarktstabilitatsgremium (FMSG) bei der Wohnkreditvergabe keine systemischen Risiken fur den Bankensektor.
Minderheitsregierung vor dem Sturz
In Frankreich steht die Minderheitsregierung von Ministerprasident Michel Barnier vor dem Aus. Die rechtsnationale Partei Rassemblement National (RN) kundigte am Montag an, bei einer Misstrauensabstimmung Barnier nicht zu stutzen. Dieser macht von seinen verfassungsrechtlichen Befugnissen Gebrauch, um ein Gesetz zur Finanzierung der Sozialversicherung durchzusetzen - ohne Abstimmung im Parlament.
Französischer Premier zwingt Sozialhaushalt durch Parlament
Staaten uneinig bei Richtlinie gegen Scheinpraktika
Schauspieler und Regisseur Klaus Fischer gestorben
Syrische Armee mobilisiert Truppen
Fachleute fordern höheres Antrittsalter
Nicht zum ersten Mal, aber angesichts der laufenden Koalitionsverhandlungen mit besonderem Nachdruck haben Fachleute am Montag eine Pensionsreform gefordert. WIFO-Chef Gabriel Felbermayr pladierte fur eine Anhebung des Antrittsalters auf 67. Zur Untermauerung wurde ein Vergleich mit anderen Landern und deren Manahmen zur Sicherung der Pensionen prasentiert. Die Alterssicherungskommission sah die Lage letzte Woche deutlich weniger dramatisch.
Trotz Waffenruhe mehrere Angriffe Israels im Libanon
REWE-Österreich-Chef fordert längere Öffnungszeiten
Opel drosselt Produktion in Rüsselsheim
D: Lindner kündigte Aufarbeitung interner Fehler an
Bär mit Süßem aus Supermarkt in Japan gelockt
Krise in Industrie belastet Arbeitsmarkt
Die weltweite Konjunkturflaute und die schwache Nachfrage setzen der Industrie und dem Arbeitsmarkt weiter zu. Ende November waren rund 384.000 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) arbeitslos oder in Schulung gemeldet, im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von gut 31.400 Personen bzw. einem Zuwachs von 8,9 Prozent.
Budgetstreit: Frankreichs Regierung unter Druck
Elton John verlor Augenlicht
Budget trübt Klima bei Koalitionsgesprächen
Selenskyj: Gebiete nur diplomatisch zurückzubekommen
Israels Armee erklärt weitere Hamas-Geisel für tot
Arbeitslosigkeit stieg im November auf 7,1 Prozent
Proiranische Milizen aus Irak verstärken syrische Armee
Scholz überraschend in Kiew: Militärpaket angekündigt
Georgien: Zehntausende bei Protesten gegen Regierung
Biden begnadigt Sohn Hunter nun doch
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat Joe Biden uberraschend seine Macht als US-Prasident genutzt und entgegen Ankundigungen seinen verurteilten Sohn Hunter begnadigt. Er habe seit seinem Amtsantritt gesagt, dass er sich nicht in die Entscheidungen des Justizministeriums einmischen werde, hie es in der Erklarung von Biden zu der Begnadigung. Sein Sohn sei von der Justiz jedoch ungerecht behandelt worden.
Internationaler Aufruf zu Deeskalation in Syrien
Sozialdemokraten vorne, Rechte erstarkt
Bei der Parlamentswahl in Rumanien am Sonntag sind die Sozialdemokraten (PSD) mit 22,5 Prozent starkste Kraft geblieben. Die extrem rechte Partei AUR konnte ihre Stimmen gegenuber der vergangenen Wahl vor vier Jahren mehr als verdoppeln: Sie erreichte 17,7 Prozent. Mehrere ultrarechte Parteien kommen zusammen zudem auf rund 30 Prozent. Die Parlamentswahl wurde vom Chaos der Prasidentschaftswahl vergangene Woche uberschattet.
Warnstreiks an neun VW-Standorten in Deutschland
Bhopal-Opfer fordern weiter Gerechtigkeit
Es war eines der schlimmsten Chemieunglucke der Geschichte. Vor 40 Jahren explodierten Tonnen von hochgiftigem Methylisocyanat inmitten der indischen Millionenstadt Bhopal. Tausende Menschen starben, die Zahl der direkten und indirekten Opfer ist nach wie vor umstritten. Aufgearbeitet wurde die Tragodie kaum: Opfer und Angehorige fordern auch zum 40. Jahrestag Wiedergutmachungen. Bewegung kommt zumindest endlich in die Frage der Entsorgung des kontaminierten Erdreichs.
US-Präsident Biden begnadigt Sohn Hunter
Globale Rüstungsverkäufe auf 600 Mrd. Euro angewachsen
Guinea: Viele Tote bei Krawallen während Fußballspiels
Norwegen verzichtet vorerst auf Tiefseebergbau
IGH urteilt über Klimagerechtigkeit
Der Internationale Gerichtshof (IGH) beschaftigt sich mit Klimawandel und -gerechtigkeit. Am Montag beginnen die Anhorungen der Lander. Ganz oben auf der Liste steht der durch den Anstieg des Meeresspiegels stark betroffene Inselstaat Vanuatu. Die UNO-Generalversammlung hatte in einer Resolution, die auf Vanuatu zuruckgeht, den IGH im Marz 2023 mit einem Rechtsgutachten zur Verpflichtung von Staaten, sich fur Klimaschutz einzusetzen, beauftragt. Die Bewertung des IGH konnte sich als richtungsweisend erweisen.
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