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Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet sind inzwischen mehr als 380 Todesopfer geborgen worden. Uber 1.300 Menschen wurden am Donnerstag noch vermisst, darunter viele Touristen und Touristinnen aus dem Ausland. Die Gefahr ist noch nicht vorbei: Auf nepalesischer Seite bildete sich an einer Flussmundung ein Stausee, nun droht ein Dammbruch.