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Die britische Schriftstellerin Rachel Cusk schreibt seit Jahrzehnten kompromisslos uber Identitat, Mutterschaft und das Frausein und hat dafur immer wieder heftige Anfeindungen kassiert. Mit Das Leben der M landete sie nun unfreiwillig in der Boulevardpresse, wo der Roman als unvorteilhaftes Portrat der Schauspielerin Natalie Portman gehandelt wird. Doch das Buch geht weit daruber hinaus - und ist nicht Cusks bestes geworden.