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Updated 2026-05-06 00:16
York entzieht Prinz Andrew Ehrenbürgerwürde
Bundesliga-Lizenz für Austria und St. Pölten
Assistenzsysteme in Neuwagen „verunsichern“
Unheimliches bei Crossing Europe in Linz
Kreml droht mit weiteren Gaslieferstopps
Russland hat nach dem Gaslieferstopp für Polen und Bulgarien anderen Ländern mit ähnlichen Schritten gedroht, sollten die Zahlungen beim Staatskonzern Gasprom nicht in Rubel eingehen. „Das ist keine Erpressung“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Russlands Präsident Wladimir Putin warnte Unterstützer der Ukraine vor schnellen russischen Gegenschlägen.
Energieministerin Gewessler im Studio
Falscher Verdacht: Cobra stürmte Einfamilienhaus in NÖ
Die aktuellen Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Eishockey-Damen kämpfen sich zu zweitem WM-Sieg
Fünf Passanten in Wien in Kopf gestochen: Einweisung
Bundesliga: Spielstände in der Meistergruppe
Bis zu 80 Prozent in EU hatten schon das Virus
In der EU haben sich offenbar inzwischen bis zu 80 Prozent der Bevölkerung mit dem Coronavirus angesteckt. Das schätzt die Europäische Kommission unter Miteinbeziehung von nicht gemeldeten Infektionen. Die Kommission ruft die Mitgliedsstaaten auf, sich jetzt auf die nächste Phase der Pandemie vorzubereiten. In Österreich rechnet man derzeit mit einem Ende des Infektionsrückgangs.
NL: Fischer hatten Rekordmenge an Abfall in Netzen
Guterres in Kiew: Morgen Treffen mit Selenskyj
Liverpool steht im CL-Semifinale vor mächtiger Hürde
Klangpionier Klaus Schulze tot
EU: 2,3 Millionen Ukraine-Flüchtlinge beantragten Schutz
Studie: Videokonferenzen bremsen Kreativität
Starker Anstieg der Masernfälle weltweit
Putin: „Blitzschnelle“ Schläge bei Einmischung
Ehrengrab für Willi Resetarits
Parteifinanzen: Gesetzesentwurf eingebracht
Teenager lässt Zverev blass aussehen
Bis zu 80 Prozent der EU bereits infiziert
Falschgeld bei Party in die Menge geworfen
Kärnten erlaubt wieder Abschuss von Wolf
Regierung plant mehrere Milliarden Euro ein
Während Russland mit Polen und Bulgarien ersten EU-Ländern das Gas abgedreht hat, ist Österreich nicht betroffen. Gas fließe „normal und ungestört“ ins Land, hieß es am Mittwoch von der Regulierungsbehörde E-Control. Während ein ausgearbeiteter Plan den Ausstieg aus russischem Gas bis 2027 als möglich bezeichnet, soll für den kommenden Winter vorgesorgt werden. Die Regierung plant dafür mehrere Milliarden Euro ein.
Russland droht mit weiteren Gaslieferstopps
Bitcoin wird Zahlungsmittel in Zentralafrikanischer Republik
EU-Kommissarin: Egal, wem Twitter gehört
Gasprom-Topmanager kämpft nun für Ukraine
GB: Abgeordneter soll Pornos in Parlament geschaut haben
Experten kritisieren „Scheinklimaschutz“
Spionageskandal: Sanchez verspricht Katalanen Aufklärung
Filmfonds Wien 2021: 49 Prozent Frauen bei Kinoförderungen
Justizministerium passt Rücktritte bei Lebensversicherungen an
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 564,5
Lebenserwartung ging 2020 EU-weit zurück
Österreicher setzt zu Sprung in NFL an
Erster Auftritt nach Wahlabend: Paradeiser nach Macron geworfen
Kämpfe im Donbas: Blatt könnte sich für Ukraine wenden
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Gasstopp: Debatte voller Vorwürfe im Nationalrat
Gaslieferstopp „direkter Angriff“ Moskaus
Mit einem Lieferstopp für russisches Gas für Polen und Bulgarien gibt es im Gefolge des Ukraine-Krieges die nächste Eskalation. Der russische Staatskonzern Gasprom bestätigte den Lieferstopp, weil die Unternehmen PGNiG und Bulgargas nicht rechtzeitig in Rubel gezahlt hätten. Sofia und Warschau betonten dagegen, ihre Verpflichtungen erfüllt zu haben. Alle Zahlungen, die der Vertrag erforderlich mache, seien rechtzeitig getätigt worden, teilte etwas die bulgarische Regierung mit. Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki bezeichnete den Lieferstopp als „direkten Angriff“ auf sein Land.
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