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Updated 2026-05-09 02:31
Pro-russischer „Bürgermeister“ von Mariupol: 5.000 Tote
Finnland laut Bericht vor NATO-Beitrittsansuchen
Vieles neu bei Formel-1-Rückkehr nach Australien
26 Leichen in Wohngebiet von Borodjanka gefunden
Ukraine-Krieg heizt Hungerkrisen an
Der russische Angriffskrieg sorgt in der Ukraine für unfassbares Leid. Doch der Konflikt könnte auch katastrophale Folgen in anderen Teilen der Welt haben. Der Ukraine-Krieg werde Nahrungsmittelkrisen auf der Welt verschärfen und Millionen weitere Menschen in Armut und Hunger treiben, warnen Hilfsorganisationen. Sie fordern eine Aufstockung der Hilfsmittel – wenn auch nur als einen ersten Schritt.
„Wettlauf mit der Zeit“ für beide Seiten
Nach der Entscheidung Russlands, den Vorstoß nach Kiew aufzugeben, positionieren sich derzeit beide Kriegsparteien um. Während der Krieg vor allem im Osten und Süden weitergeht, hat für Russland wie die Ukraine ein „Wettlauf mit der Zeit“ begonnen, analysiert Oberst Berthold Sandtner gegenüber ORF.at – unter anderem um Waffenlieferungen, wie sie die NATO nun angekündigt hat. Und es gibt Hinweise, dass Russland davon ausgeht, dass der Krieg noch länger dauern wird.
Golffans feiern Woods bei starkem Comeback
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D: Ferrero-Rückruf auf einige Weihnachtsartikel ausgeweitet
Vor Frankreich-Wahl: Abstand zwischen Macron und Le Pen schrumpft
UNO-Menschenrechtsrat: Russland steigt vorzeitig aus
Schüsse auf Passanten im Zentrum Tel Avivs
Bei einem Anschlag im Zentrum der israelischen Stadt Tel Aviv sind nach Angaben von Sanitätern zwei Menschen getötet und mindestens acht Menschen verletzt worden. Mehrere Quellen berichteten von zwei Tätern, die noch auf der Flucht sein sollen. Die Sicherheitskräfte forderten die Menschen auf, in ihren Wohnungen zu bleiben.
Krieg und Klimakrise: Arktis als neuer politischer Brennpunkt
EU billigt neue Russland-Sanktionen samt Kohleembargo
Senat bestätigt Richterin Jackson
Erstmals wird eine schwarze Frau Richterin am obersten Gericht der USA. Der Senat bestätigte Ketanji Brown Jackson am Donnerstag für das Amt im Supreme Court. US-Präsident Joe Biden hatte die 51-jährige Richterin Ende Februar nominiert. Die liberale Juristin kam auf 53 der 100 Stimmen im Senat. Drei gemäßigte Republikaner stimmten mit den 50 Demokraten in der Parlamentskammer.
Grünen-Klubchefin Maurer von CoV-Gegner attackiert
Schüsse auf Passanten im Zentrum von Tel Aviv
Bund beendet Großteil der Hilfsmaßnahmen für Kunst und Kultur
VW bestätigt Formel-1-Pläne von Audi und Porsche
NEOS-Chefin Meinl-Reisinger zu Russland-Sanktionen
Erdrutschgefahr im Alpenvorland steigt stark
Pink Floyd nach fast 30 Jahren für Ukraine-Solidaritäts-Song vereint
Neue Retrospiele-Welle: Pixelcharme und Amiga-Neuauflage
G7-Staaten kündigen neue Sanktionen gegen Russland an
UEFA führt die „Kaderkostenkontrolle“ ein
Mit der Videokamera zur „#MeToo“-Vorreiterin
Demütigungen und Gewalt im Filmbusiness: Die Nouvelle-Vague-Ikone Delphine Seyrig thematisierte das schon in den 1970er Jahren. Die materialreiche Ausstellung „Widerständige Musen“ in der Wiener Kunsthalle zeigt gelungen, wie sie und ihre coolen Mitstreiterinnen der hartnäckigen Machokultur in Frankreich den künstlerischen Stinkefinger zeigten. Und nicht zuletzt auch die Freundinnenschaft zelebrierten.
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Peschorn geißelt „schleichendes Gift“
Der ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss hat am Donnerstag Wolfgang Peschorn befragt. Der Leiter der Finanzprokurator wird gemeinhin als „Anwalt der Republik“ bezeichnet. Entsprechend erhoffte man sich Erkenntnisgewinne in vielen Bereichen – schließlich wurde er zu allen Beweisthemen angehört. Die Palette reichte also von schleppenden Aktenlieferungen über Attacken innerhalb der Justiz bis hin zur – wie er sagte – „Viecherl-Studie“.
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