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Updated 2026-07-26 06:15
Wie Humus zum Klimaschutz beiträgt
Europäische Bankenunion: Zeitplan zur Vollendung im Juni geplant
Depp-Prozess: Anwälte schließen Beweisführung ab
US-General Cavoli wird neuer NATO-Militärchef
Ringen um Antworten von Pilnacek
Die Befragung des suspendierten Justizsektionschefs Christan Pilnacek hat sich am Dienstag als schwierig gestaltet. Pilnacek entschlug sich laufend, mit Hinweis darauf, dass er – trotz mehrfacher Ansuchen – keinen Zugang zu seinen Daten und E-Mail-Postfächern habe. Nach einigen Stunden kam die Befragung fast doch noch in Schwung.
Wilder Fuchs tötete 25 Flamingos in Zoo in Washington
Twitter testet mit „Circle“ Tweets für kleineren Kreis
ÖVP-U-Ausschuss: Kaum Antworten bei Pilnacek-Befragung
Chemie-KV-Abschluss: Ist-Löhne steigen um 4,75 Prozent
EZB: Zinserhöhung im Juli möglich
Pressefreiheit: Österreich im Ranking wieder abgerutscht
Supreme-Court-Leak lässt Wogen hochgehen
Nachdem am Montag ein Urteilsentwurf des Supreme Court geleakt worden ist, mit dem das US-Abtreibungsgesetz gekippt werden könnte, ist mittlerweile die Echtheit des Dokuments bestätigt. Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs, John Roberts, kündigte eine umfassende Untersuchung des „ungeheuerlichen Geheimnisverrats“ an. Die Wogen angesichts des geplanten Supreme-Court-Entscheids gingen unterdessen hoch – US-Präsident Joe Biden kündigte an, gegen eine Einschränkung des Abtreibungsrechts in die Offensive zu gehen.
CSU-Generalsekretär Stephan Mayer zurückgetreten
Sberbank Europe wird abgewickelt – keine Insolvenz
LASK setzt auf Kühbauer als Coach
Thiem bleibt trotz nächster Niederlage „positiv“
Bauen für Gemeinnützige derzeit viel zu teuer
Brasilien lädt EU-Wahlbeobachter wieder aus
Karl-Lagerfeld-Nachlass vor Versteigerung in Köln
U-Haft nach Messerattacke in Sammeltaxi
Jesiden fliehen vor Kämpfen im Nordirak
Uneinigkeit in Kärntner Koalition bei Flughafen
Met-Gala: Kardashian funkelt in Secondhand-Kleid
Mercedes und BMW geben Carsharing ab
Mit der Fusion ihrer Carsharing-Töchter Car2Go und Drive Now haben die an sich konkurrierenden deutschen Autokonzerne Mercedes-Benz und BMW für einiges Aufsehen gesorgt. Rund drei Jahre später werden die Karten neu gemischt und das damals als großes Zukunftsprojekt aus der Taufe gehobene Gemeinschaftsunternehmen Share Now an Stellantis, den Mutterkonzern von Fiat Chrysler, Peugeot und Opel, verkauft.
Zeitung: Bestellung von OGH-Richtern wird reformiert
Hamburg kauft Villa für John Neumeiers Ballettsammlung
Borrell: Neue EU-Sanktionen betreffen Ölindustrie und Banken
Tirol: Herrenlose Lok bei Verschubarbeiten entgleist
Fix: Kein Amazon-Verteilzentrum in Dornbirn
Macron spricht mit Putin über Mariupol
EU stellt Gesundheitsdatenraum vor
Berliner Gericht prüft Klage gegen Fußballer Boateng
Klimateams auf Ideensuche in Wiener Bezirken
ÖVP-U-Ausschuss: Pilnacek verneint „System Pilnacek“
Nordirland: Erstmals mehr irische als britische Pässe beantragt
Burgenland stellte bisher 300 pflegende Angehörige an
Mann mehr als 30 Jahre ohne Führerschein unterwegs
Autounfall: Urteil gegen Snowboarder Karl rechtskräftig
Alphornvirtuose Fritz Moßhammer verstorben
Baum umgestürzt: Waldohreulen gerettet
Lebenslang für Mord an 37-jähriger Frau
Israel: Wirbel um Reform bei „koscherem Handy“
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 451,7
Supreme-Court-Leak: US-Abtreibungsrecht könnte fallen
„Nintendo Switch Sports“: Wieder Sporteln auf der Spielekonsole
Warnung vor Teuerungen bei Ölembargo
Die EU will möglichst rasch ein Embargo für russisches Öl auf den Weg bringen. Bereits am Dienstag könnte ein Entwurf vorgelegt werden, sagte der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zuletzt. Doch mehrere Länder stehen auf der Bremse, sie verweisen auf ihre hohe Abhängigkeit von russischem Öl. Auch Habeck machte klar, dass ein Ölembargo zu einem Anstieg der globalen Ölpreise und „hohen Preissprüngen“ führen werde. Schon jetzt sorgen die Energiekosten als Preistreiber für Kopfzerbrechen.
Drosten: Kein großes Problem durch neue Omikron-Varianten
Griechenland baut schwimmendes LNG-Terminal
Ärztekammer beklagt unbesetzte Facharzt-Ausbildungsstellen
Ukrainische Medien: Sturm auf Stahlwerk in Mariupol beginnt
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