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Updated 2026-05-09 05:46
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Human Rights Watch: Vergaben von IOC und FIFA kritisch
Alec und Hilaria Baldwin erwarten siebentes Kind
Energiequellen: Gewessler auf Vernetzungsreise
UNO-Bericht: Hälfte aller Schwangerschaften ungewollt
Vietnamesischer Autobauer Vinfast plant E-Auto-Fabrik in USA
Start von erster privater Mission zur ISS verschoben
Lawrow zu Gesprächen in China
Warnung für US-Bürger vor Festnahmen in Russland
Kiew sieht russischen Truppenabzug nur als Umgruppierung
Putins strategische Zerstörung
Warum zerstört die russische Armee im Ukraine-Krieg ausgerechnet Mariupol? So grausam das auch klingen mag, aus Sicht der russischen Strategie und von Kreml-Chef Wladimir Putin ergibt die Zerstörung der vorwiegend russischsprachigen Stadt mit ehemals 440.000 Einwohnerinnen und Einwohnern militärstrategisch und auch für einen möglichen „Plan B“ Sinn, wie etwa englischsprachige Medien schreiben.
Selenski: „Feind befindet sich weiter auf unserem Gebiet“
Weniger Schultests, Testsysteme bleiben
Borrell: EU-Einrichtung in Ukraine von Russland beschossen
Humanitäre Krise für UNO „Katastrophe auf Katastrophe“
Die ÖFB-Spieler in der Einzelkritik
Saudis setzen Militäreinsätze im Jemen über Ramadan aus
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Nach Tod von Taylor Hawkins: Foo Fighters sagen Tournee ab
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Mit Zadic nun Justiz im Fokus des U-Ausschusses
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U21-Team wahrt in EM-Quali Chance auf Play-off
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Russland-Experte Mangott im Studio
Paris: Hilfsmission in Mariupol weiter offen
Moskaus Bewegung ohne große Schritte
Die russische Armee will ihre „militärischen Aktivitäten“ bei Kiew und Tschernihiw zurückfahren – diese Verhandlungsergebnisse zwischen der Ukraine und Russland sind im Gastgeberland Türkei als bedeutend bezeichnet worden. Doch passen sie schlicht zur früheren Ankündigung Moskaus, sich künftig auf den Donbass im Osten der Ukraine zu konzentrieren. Schnell wurde auch klar: Es gibt keine Waffenruhe, die „Spezialoperation“ Russlands wird unvermindert fortgesetzt.
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Warnung an ukrainische Verhandler nach „Giftaffäre“
Warum Diesel so teuer ist – und bleibt
Nicht nur die Spritpreise generell sind seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine sprunghaft gestiegen. Auffällig ist vor allem auch, dass Diesel an den Zapfsäulen deutlich teurer ist als Normal- und Superbenzin – genau umgekehrt als gewohnt. Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) geht davon aus, dass dieser Zustand länger anhalten wird und nennt gegenüber ORF.at dafür vor allem drei Gründe, lokale wie globale.
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