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Updated 2026-05-16 03:46
Schallenbergs Kurz-Solidarität „erwartbar“
Nicht der frisch angelobte Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP), sondern die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer ist am Montag zu Gast in der ZIB2 gewesen. Sie versicherte, dass mit Schallenberg ein „neues Kapitel“ in der Zusammenarbeit möglich sei. Dessen demonstrative Unterstützung für Ex-Kanzler Sebastian Kurz bei seiner Angelobung enttäusche sie nicht, sie sei „erwartbar“ gewesen. Gleichwohl sagte Maurer, dass die letzten Tage das Verhältnis zwischen den Grünen und der ÖVP erheblich belastet hätten.
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Warnung vor dramatischem Artensterben
Die Weltnaturschutzkonferenz berät diese Woche über Maßnahmen, um den gefährlichen Verlust der Artenvielfalt zu stoppen. Ziel ist ein neues Rahmenabkommen – vergleichbar mit dem Pariser Klimaabkommen, auch wenn es weniger bindend sein wird. Naturschutzorganisationen, einzelne Regierungen und selbst Konzerne fordern größere Anstrengungen. Ohne tiefgreifende Maßnahmen droht ein dramatisches Artensterben.
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Schallenbergs Gratwanderung
Österreich hat einen neuen Bundeskanzler: Alexander Schallenberg (ÖVP) ist am Montag in der Hofburg angelobt worden. Als große Frage wird diskutiert: Wie eigenständig agiert er oder wie sehr ist er, wie Opposition und manche Kommentatoren vermuten, Platzhalter für seinen Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP)? Sein erstes Statement und die Entwicklungen des Tages geben Hinweise in beide Richtungen.
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Drogen und Waffen brachten Nordkorea Geld
Nordkorea soll nach Angaben eines Überläufers jahrelang mit staatlich organisiertem Drogenhandel Devisen für die Herrscherfamilie Kim beschafft haben. Er sei in den 1990er Jahren mit der Aufgabe betraut worden, „revolutionäre Gelder“ zu beschaffen, sagte der Mann der BBC. Das bedeute Drogengelder. Indes sprach der heutige Machthaber Kim Jong Un von einer „düsteren Wirtschaftslage“ in seinem Land.
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Opposition bezweifelt Neustart
Die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und NEOS haben nach der Angelobung von Neokanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) mit teils scharfen Worten ihre Forderung nach einem richtigen Neustart erneuert. Geht es nach NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger, sei die Regierungskrise wohl „fürs Erste“ abgewandt – von Stabilität könne aber keine Rede sein. FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigte sich nach Schallenbergs Antrittsrede „fassungslos“. Und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch teilte mit: „Was wir heute gesehen haben, war der Fehlstart eines Tadeligen.“
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„Sehr enge Zusammenarbeit“ mit Kurz
Neokanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) hat kurz nach seiner Angelobung in einem ersten Statement für gegenseitigen Respekt und Vertrauen sowie gemeinsame Sacharbeit geworben. Er versprach am Montag, alles daranzusetzen, „entstandene Gräben zuzuschütten“. Gleichzeitig kündigte er eine „sehr enge Zusammenarbeit" mit seinem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) an. Die Vorwürfe gegen diesen halte er für „falsch“.
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