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Updated 2026-06-10 04:15
NHL-Saisonstart als Mixtur aus Alt und Neu
Niceshops nun auch mit Standort in Wien
G-20-Gipfel: EU sagte eine Milliarde für Afghanistan zu
NR: Schallenberg entschuldigt sich für „Weglegen“ von Akten
ÖVP-Affäre: Platter rückt von Kurz ab
Selten intensiver Tag im Nationalrat
Die Sondersitzung zur ÖVP-Affäre und die Regierungserklärung des neuen Kanzlers Alexander Schallenberg (ÖVP) haben für eine ungewöhnlich dichte und aufgewühlte Debatte gesorgt: Schallenberg bot allen Parteien seine Kooperation an, sorgte zugleich mit scharfer Kritik an Misstrauensanträgen für heftigen Einspruch. ÖVP und Grüne betonten, zusammenarbeiten zu wollen, doch die Beziehung ist spürbar gestört. Die Opposition rechnete mit dem „türkisen System Kurz“ ab. Die beiden Misstrauensanträge wurden erwartungsgemäß abgelehnt.
Präsident in Kirgistan entlässt Regierung
E-Control: Gaspreisanstieg erhöht Beschaffungskosten
Technische Probleme bei Erste Bank und Sparkasse
Viele Davids verbünden sich gegen Goliaths
Nicht nur in Österreichs Innenpolitik herrscht derzeit Ausnahmezustand, auch in manchen Nachbarländern. In Tschechien verlor Premier Andrej Babis seine sicher geglaubte Mehrheit. Grund dafür ist eine zuletzt beliebt gewordene Strategie, die auch in anderen osteuropäischen Staaten sichtbar ist: Um die allzu mächtigen Regierungschefs aus dem Amt zu hebeln, übt die bisher gespaltene Opposition den Schulterschluss.
Zehn Prozent der Intensivbetten mit CoV-Patienten belegt
Brutaler Raubüberfall in NÖ: Täter auf der Flucht
Fischer kritisieren EU-Fangquotenentscheidung scharf
Kinder krachten mit E-Scooter in Wiener Linienbus
Gewessler „zuversichtlich“ in Kampf gegen slowenisches AKW
Georgische Präsidentin sieht in Wien Gemeinsamkeiten
ASFINAG erwartet winterliche Verhältnisse
Großes Ochsenauge ist häufigster Schmetterling
IWF senkt Prognose für Wachstum der Weltwirtschaft
Rios Christusstatue feiert Jubiläum
D: „Ampel“-Parteien wollen Sondierung am Freitag beenden
Behindertenfeindliche Plakate: Kritik von vielen Seiten
Colorado: Wapiti von Reifen um Hals befreit
Merkel gratuliert Schallenberg
Mann in Niederösterreich mit Stanleymesser attackiert
Curevac stoppt ersten Impfstoffkandidaten
Protein steuert Hungergefühl bei Fliegen
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Insektensterben: Landwirtschaft schädlicher als Klimawandel
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Bayern: Kontaktdatenerfassung in vielen Bereichen fällt
Erste grüne EU-Anleihe findet reißenden Absatz
22 Monate Haft in Wiener Islamismusprozess
Handelsverband warnt vor Lieferengpässen zu Weihnachten
Erstes Soloalbum von Billie Eilishs Bruder Finneas
Selbstbild des DFB-Teams wieder geradegerückt
Putin und Xi nicht auf G-20-Sondergipfel zu Afghanistan
Experte befürchtet Eskalation in Brexit-Streit um Nordirland
Neuerlich schweres Erdbeben vor Kreta
Oberösterreich: Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Mann
Mikl-Leitner: Können Chats nicht so stehen lassen
Schallenberg will Kurz-Kurs halten
Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) hat bei seiner Regierungserklärung am Dienstag im Nationalrat klargemacht, dass er den Kurs seines Vorgängers Sebastian Kurz (ÖVP) fortsetzen wird. Basis für seine Arbeit werde das Regierungsprogramm sein, das er zügig abarbeiten wolle, so Schallenberg, der allen Parteien die Zusammenarbeit anbot, gleichzeitig aber den Misstrauensantrag gegen Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) scharf kritisierte.
Von Priestern missbraucht: Klage in Straßburg scheitert
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Budget: Kulturausgaben dürften deutlich steigen
Ruf nach Handylöschverbot für Amtsträger
Hass im Internet hat weiter zugenommen
Vulkanausbruch auf La Palma: Ausgangssperre
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