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Updated 2026-06-10 04:15
Rübenbauern erleben Trendwende
„KulturMontag“ mit „Hinterland"-Regisseur Ruzowitzky
Lufthansa: Teil von CoV-Hilfen wieder zurückbezahlt
143 Alpinunfälle endeten im Sommer tödlich
Drogen und Waffen brachten Nordkorea Geld
Nordkorea soll nach Angaben eines Überläufers jahrelang mit staatlich organisiertem Drogenhandel Devisen für die Herrscherfamilie Kim beschafft haben. Er sei in den 1990er Jahren mit der Aufgabe betraut worden, „revolutionäre Gelder“ zu beschaffen, sagte der Mann der BBC. Das bedeute Drogengelder. Indes sprach der heutige Machthaber Kim Jong Un von einer „düsteren Wirtschaftslage“ in seinem Land.
Mehr als 150 Huthi-Rebellen im Jemen getötet
Rumänien: Ciolos mit Regierungsbildung beauftragt
Erdbeben erschütterten Vulkangebiet auf La Palma
Autobahnzubringer wegen Schwan gesperrt
Thailand öffnet Grenzen für geimpfte Flugreisende
Deutschland: Fast 400 Geflüchtete an Grenze aufgegriffen
Indische Armee: Aufständische in Kaschmir erschießen Soldaten
Krebse reagieren auf Unterwasserkabel
Opposition bezweifelt Neustart
Die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und NEOS haben nach der Angelobung von Neokanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) mit teils scharfen Worten ihre Forderung nach einem richtigen Neustart erneuert. Geht es nach NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger, sei die Regierungskrise wohl „fürs Erste“ abgewandt – von Stabilität könne aber keine Rede sein. FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigte sich nach Schallenbergs Antrittsrede „fassungslos“. Und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch teilte mit: „Was wir heute gesehen haben, war der Fehlstart eines Tadeligen.“
23 Länder wollen Pakt gegen Methan beitreten
EuGH: Polen und Ungarn kämpfen gegen EU-Rechtsstaatsklausel
Nestroy-Preise an Jelinek und Svolikova
Lkw-Fahrer übersieht Pkw im toten Winkel
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 144,1
WHO-Beirat empfiehlt dritte Impfdosis
Metaller-KV: Verhandlungen noch ohne Ergebnis
Weltbank: Ärmere Länder verpassen Erholung von CoV-Krise
Sozialpartner für Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung
SPÖ plant Misstrauensantrag, NEOS Medientransparenzgesetz
38 verwahrloste Katzen in Wiener Wohnung entdeckt
Schützenhöfer: „Koalition muss wieder Tritt fassen“
EZB-Chefvolkswirt: Inflationsschub kein Grund zum Handeln
„Sehr enge Zusammenarbeit“ mit Kurz
Neokanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) hat kurz nach seiner Angelobung in einem ersten Statement für gegenseitigen Respekt und Vertrauen sowie gemeinsame Sacharbeit geworben. Er versprach am Montag, alles daranzusetzen, „entstandene Gräben zuzuschütten“. Gleichzeitig kündigte er eine „sehr enge Zusammenarbeit" mit seinem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) an. Die Vorwürfe gegen diesen halte er für „falsch“.
Bayern: Kind bei Wanderung im Wald verschwunden
„Squid Game“ & Co: Koreanische Popkultur macht Sprache beliebt
Fleischmann nicht mehr Medienbeauftragter
Vor Demo: Mehr Budget für Wiener Kindergärten
UNO: Im Jemen droht Hunderttausenden Kindern der Hungertod
Deutsche CDU will gesamten Vorstand neu bestimmen
ÖFB-Goalie Bachmann sieht Dänen in Reichweite
Ischgl-Prozess: Experte verweist auf EU-Recht
Kurz: „Bin kein Schattenkanzler“
Schlepper mit 24 Menschen in Laderaum gestoppt
Inseratenaffäre: Wolfgang Fellner dementiert Involvierung
CoV-Impfung senkt Risiko schwerer Verläufe um 90 Prozent
Eingriffe ins Klimasystem: Viele Fragen offen
Karriereschritt ins Außenministerium
Die Eignung zum Außenminister wird man dem bisherigen Botschafter in Paris, Michael Linhart, kaum absprechen können. Wie seinem zum Bundeskanzler avancierten Vorgänger Alexander Schallenberg (ÖVP) wurde auch Linhart die Diplomatie gleichsam in die Wiege gelegt.
Frankreich verbannt Plastik für 30 Obst- und Gemüsesorten
Meuthen will nicht mehr für AfD-Vorsitz kandidieren
Bildhauer Herbert Albrecht ist tot
Anschlag auf Grazer Asylheim nach Jahren geklärt
Einbrecher seilte sich von Wiens Dächern ab
Opposition-Statements nach Schallenberg-Angelobung
Verdacht der Atomspionage: US-Ehepaar festgenommen
Bis 31. Oktober: Maßnahmenverordnung wird verlängert
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