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Updated 2026-08-03 15:02
Ohnmächtige Autolenkerin löste Serienunfall aus
Nach Seilbahnunglück: Weitere Anhörung im Fall Eitan
Keine Leistungsschau auf Heldenplatz
Taxigewerbe: „Benimmkurse" für mehr Freundlichkeit
Feuerball über Deutschland gibt Rätsel auf
Google und Youtube: Keine Einnahmen für Klimawandelleugner
Berichte: Trump behindert Ermittlungen zu Kapitol-Sturm
Steuerreform: Einmaliger Mehraufwand für Unternehmen möglich
Tesla-Zentrale zieht nach Texas um
New Yorker Guggenheim Museum mit großer Kandinsky-Schau
Friedensnobelpreisträger wird verkündet
Studie: Lockdown macht Kinder psychisch krank
Richter für Einstellung von Prozess gegen Ronaldo
Ausmaß der Ölpest in Kalifornien noch nicht bekannt
Babis will alles oder nichts
Tschechien wählt am Freitag und Samstag ein neues Parlament. Im Endspurt lieferte Regierungschef Andrej Babis der Piratenpartei einen Schlagabtausch und kam durch die Pandora-Papers unter Druck. Auch wenn der Ministerpräsident alle Vorwürfe rechtswidriger Handlungen zurückwies, kündigte er an, die Politik verlassen zu wollen, sollte es seine populistische Partei ANO nicht in eine Regierung schaffen.
Acht Jahre nach Gezi-Protesten erneut Prozess in Türkei
Verletzte nach starkem Erdbeben in Tokio
Abtreibungsverbot ausgesetzt: Texas legt Berufung ein
Signalwirkung: Literaturnobelpreis an Abdulrazak Gurnah
ÖVP macht Kurz die Mauer
Mit der Sitzung der ÖVP-Länderchefs und der Parteispitze ist ein turbulenter Donnerstag zu Ende gegangen. Den Kurs, den die Partei am Vormittag eingeschlagen hatte, hielt sie dabei am Abend weiter ein. Nach dem Treffen traten Klubobmann August Wöginger und der Tiroler Landeshauptmann Günter Platter vor die Kameras. Ihre Botschaft: Die ÖVP steht „hundertprozentig hinter Sebastian Kurz“.
Suche nach Weg aus Regierungskrise
Die neuen Ermittlungen der WKStA gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) haben die Koalition aus ÖVP und Grünen in eine Krise gestürzt. Wie es mit der Regierung weitergeht, war einen Tag nach den Razzien in ÖVP-Parteizentrale und Kanzleramt offen. Sicher ist nur: Ein Weg aus der Krise wird alles andere als einfach.
Zweitägige Parlamentswahl in Tschechien
Mehrere Tote bei Überschwemmungen in Alabama
US-U-Boot im Westpazifik mit unbekanntem Objekt kollididiert
ÖHB-Damen müssen sich in EM-Quali Dänemark beugen
Zeitung: USA bilden heimlich Truppen in Taiwan aus
Ukraine erlässt Impfpflicht für Lehrpersonal
Radeln für den guten Zweck
Britische Bauern im Brexit-Sog
Der vor allem durch den Brexit bedingte Mangel an Arbeitskräften in Großbritannien zieht immer weitere Kreise. So mussten Milchbauern zuletzt wegen fehlender Lkw-Transporte Zehntausende Liter Milch vernichten. Aufgrund fehlender Schlächter wurden zudem bereits Hunderte Schweine gekeult. Rufe nach einer Lockerung der strengen Einreiseregeln wurden von Premier Boris Johnson dennoch ignoriert.
ÖFB-Umweg zur Fußball-WM 2022 nimmt Formen an
Kurz sagt Israel-Besuch ab
Grüner Bezirksvorsteher fordert Kurz-Rücktritt
Irland gibt Zustimmung zu globaler Steuerreform
Das Patt
Nicht mehr handlungsfähig oder handlungswillig. Österreich erlebt seit Donnerstag ein politisches Patt, nachdem durch die am Vortag bekanntgewordenen Ermittlungen gegen den engsten Kreis von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) das Politgefüge des Landes ordentlich in Bewegung gekommen ist. Die ÖVP pocht auf die Unschuldsvermutung und ihren Willen, weiterzuregieren. Bei den Grünen scheint die Schmerzgrenze erreicht. Bis zur Sondersitzung des Nationalrats am Dienstag samt zu erwartendem Misstrauensantrag gegen Kurz gilt es nun vor allem für die Grünen, eine Grundsatzentscheidung zu treffen.
La Reunion: 25.000 Euro Strafe für Brigitte Bardot gefordert
NEOS-Chefin Meinl-Reisinger in ZIB Spezial um 21.05 Uhr
Laschet will Parteitag für Neuaufstellung der CDU
SPD, Grüne und FDP wollen Sondierungsgespräche vertiefen
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Kein Platz für Fehler im engen F1-Titelduell
Wie Pflanzen den Schritt vom Wasser ans Land schafften
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Mahnmal auf Flughafen: Brauers letztes Werk
Laschet könnte sich von CDU-Spitze zurückziehen
Einigung im US-Kongress zum Schuldenstreit
CoV-Ampel: Keine Schultests mehr in Vorarlberg
Delta-Variante: „Panik bei Impfdurchbrüchen rausnehmen“
Die Beschuldigten und die Vorwürfe
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) nimmt in ihren Korruptionsermittlungen neuerlich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ins Visier. Auch sein engster Mitarbeiterkreis wird beschuldigt. Dazu kommen aber mit einem Sprecher des Finanzressorts und zwei bekannten Meinungsforscherinnen Personen, die man nicht zum inneren Zirkel gerechnet hätte. Schließlich rückt auch die Mediengruppe „Österreich“ in den Fokus der Staatsanwälte. Die Vorwürfe sind Untreue und Bestechlichkeit bzw. Bestechung.
Kurz will bleiben, sieht Ball bei den Grünen
Sebastian Kurz (ÖVP) hat in einer Stellungnahme vor der Hofburg erklärt, auch in Zukunft Bundeskanzler bleiben zu wollen. Er sieht den Ball nun bei den Grünen. Rückendeckung erhielt er von den ÖVP-Regierungsmitgliedern. Diese stellten klar, nur mit Kurz in der Regierung bleiben zu wollen. Die Opposition forderte indes Kurz’ Rücktritt. Die Grünen hielten sich bedeckt.
Kurz will bleiben, sieht Ball bei Grünen
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