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Updated 2026-06-14 07:15
Gesundheitsminister Mückstein im Studio
Heumarkt macht sich fit für Beachvolleyball-EM
AK: Impfpflicht bei neuen Verträgen rechtens
Mikrobiologe für Maske in Innenräumen
Regierung fixiert Verschärfungen
Die Regierung hat am Donnerstagabend neue Maßnahmen aufgrund der steigenden CoV-Infektionszahlen präsentiert. Künftig wird der Zutritt in die Nachtgastronomie nur noch für Geimpfte bzw. mit gültigem PCR-Test möglich sein. Auch die Gästeregistrierung wird beibehalten. Den „Grünen Pass“ gibt es künftig erst bei vollständiger Immunisierung.
Spatenstich für ersten Kärntner Windpark
Kritik an zu wenig Radinfrastruktur in Wien
Zahlreiche Menschen weiter vermisst
Die Hochwasserlage im Westen Deutschlands bleibt angespannt. Dutzende Menschen starben, zahlreiche weitere galten Donnerstagnachmittag noch als vermisst. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel kündigte Hilfsleistungen des Bundes für die betroffenen Regionen an. Auch in Teilen der Niederlande und in Belgien verschärft sich die Situation.
Von Beginn an umkämpft
Am Donnerstag hat der „Ibiza“-Untersuchungsausschuss seine Befragungen abgeschlossen. Ein Jahr lang wurden Akten angefordert und gesichtet sowie Auskunftspersonen befragt. Schon in wenigen Wochen werden die Berichte des Verfahrensrichters und der Fraktionen vorliegen. Doch schon jetzt ist klar: Der U-Ausschuss war vielschichtig und umgekämpft.
Einigung auf verschärfte Coronavirus-Maßnahmen
Bundesliga-Trainer sehen Rapid als ersten Jäger
Aufruf: Infizierte Personen in Lokalen in Tirol
Dreier-Präsidententreffen: Westbalkan und CoV-Impfung im Fokus
Waffenruhe mit Taliban in afghanischer Provinz Badghis
Nach Orban-Inserat: NEOS schaltet Anzeige in Ungarn
Brexit: London will drei Mrd. Pfund weniger zahlen
Stmk.: Witterung dezimiert Weichselernte
Amtsmissbrauch: Bürgermeister-Beschwerde abgewiesen
117 Tote und über 2.200 Festnahmen in Südafrika
Balearen meldeten Rekord an Neuinfektionen
WTO fordert Handeln gegen schädliche Fischereisubventionen
„Ibiza“-U-Ausschuss endet mit Rundumschlag gegen ÖVP
Ohrfeige für Ungarn und Polen
Als Reaktion auf umstrittene Regeln gegen Homosexuelle und Transsexuelle in Ungarn und Polen hat die EU ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die beiden Mitgliedsstaaten eingeleitet. Für Polen ist es bereits die zweite Schelte aus der EU an einem Tag. Zuvor wurde bekannt, dass Polen mit einem zentralen Teil seiner Justizreformen gegen EU-Recht verstößt.
Regierungsbildung im Libanon erneut gescheitert
Relativ wenige Infektionen bei EM-Partien in Kopenhagen
Fünf Jahre Putschversuch: Erdogan sieht Sieg der Demokratie
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 17
Oberösterreich startet mit Gurgeltests
Sophie Taeuber-Arp in der Tate Modern
Virusursprung: WHO fordert Offenheit von China
Alitalia-Nachfolge ITA soll im Oktober starten
Folgenschweres EuGH-Urteil gegen Polen
Reporter de Vries stirbt nach Anschlag
Der prominente niederländische Kriminalreporter Peter R. de Vries ist tot. Der 64-Jährige war Anfang Juli bei einem Anschlag mitten in Amsterdam schwer verletzt worden. Nun erlag er seinen Verletzungen, wie die Familie am Donnerstag mitteilte. Der Anschlag auf de Vries hatte europaweit für Entsetzen gesorgt.
Sprintqualifikation feiert Premiere in Formel 1
Hirnstudie: Im Tiefschlaf denkt man an Erfolge
Melbourne geht zum fünften Mal in den Lockdown
„Indiana Jones“ verwandelt Glasgow in New York
Niederländischer Reporter de Vries nach Anschlag tot
Verschärfungen in Sicht, Details noch offen
Die Sitzung der Coronavirus-Taskforce im Zuge steigender Infektionszahlen in Österreich ist am Donnerstag vorläufig ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Laut Gesundheitsministerium war die Sitzung konstruktiv, an Details werde aber noch gearbeitet – bis zu einer neuen Verordnung könnten noch ein paar Tage vergehen. Vieles deutet darauf hin, dass neue Verschärfungen kommen, etwa in der Nachtgastronomie. Die Opposition übte Kritik.
Bereits über 30 Tote in Deutschland
Nach schweren Unwettern und Dauerregen im Westen Deutschlands sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Bis Donnerstagmittag stieg die Zahl der gemeldeten Toten auf 33. Zwei weitere Menschen starben im benachbarten Belgien. 70 Personen gelten als vermisst. Polizeiangaben zufolge erschwert der Ausfall des Notrufs in etlichen Gemeinden eine tatsächliche Klarheit über die Lage und die Höhe der Opfer.
Hochwasser in Deutschland: Bereits 33 Tote
„Ibiza“-U-Ausschuss: Finale ohne Befragung
VfGH-Spruch: Weiter kaum Jobzugang für Asylwerber
Zoo Salzburg freut sich über zwei Jaguarjunge
Opulente „Turandot“-Premiere in St. Margarethen
Niederlände: 33 Meter langer Solar-Radweg eröffnet
Vatikanische Finanzaufsicht: 89 verdächtige Aktivitäten
Erstimpfungen gehen stark zurück
Toter bei Brand in Justizanstalt Krems
Fast jeder Österreicher hat Bargeld eingesteckt
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