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Updated 2026-08-09 15:01
Guantanamo-Trauma als Politthriller
Folter, Zwang und Einsamkeit: Jahrelang saß der mauretanische Staatsbürger Mohamedou Ould Slahi ohne Anklage in Guantanamo in Haft. Kevin McDonalds Politthriller „Der Mauretanier“, der ab Freitag im Kino zu sehen ist, ist die dramatische Nacherzählung seines Falles, mit Jodie Foster, Tahar Rahim und Benedict Cumberbatch in den Hauptrollen.
Sommerurlaub: „Fleckerlteppich“ bei Einreise
Steiermark und OÖ: Impfaktionen in Einkaufszentren
Frankfurt: Kleinkind steckte in Abfluss von Badewanne fest
Weiterer Delta-Fall in Kärnten
Rabbiner warnen vor Verdrängung jüdischen Lebens
U-Ausschuss: NEOS wirft Kurz Verhöhnung des Parlaments vor
Johnson & Johnson: Vakzin wirkt gegen Delta
Ministerien melden 95 Neuinfektionen
US-Pfadfinder erzielen Millionenvergleich mit Missbrauchsopfern
Monströse Unterhaltung: „Godzilla vs. Kong“
Mit Bakterien aus Kuhmägen Plastik recyceln
Die Hoffnungsträger der EM-Viertelfinalisten
Überraschung nach Gerichtsurteil
Einen Tag nachdem Britney Spears’ Antrag auf Aufhebung der Vormundschaft durch ihren Vater vor einem Gericht in Los Angeles abgelehnt wurde, geht der Streit in die nächste Runde. Die Treuhandgesellschaft Bessemer Trust, die 2020 als zusätzlicher Vormund bestimmt wurde, zieht sich zurück. Spears’ emotionales Plädoyer vor Gericht vergangene Woche sei der Auslöser für die Entscheidung gewesen, hieß es laut Medienberichten. Für Spears könnte diese Entscheidung zum Bumerang werden.
Tote und Verletzte bei Verkehrsunfällen
Seilbahnunglück in Italien: Ermittlungen gegen weitere Personen
Brandstiftungsserie im Tiroler Oberland geklärt
Juweliermord: Weitere 33 Straftaten nachgewiesen
Tschechien plant verschärfte Einreiseregeln
„Grüner Pass“-App des Ministeriums vorerst für iOS
Papst will Libanon besuchen
Tausende Brände in Brasiliens Amazonas-Wäldern
13-Jährige tot: Edtstadler denkt wieder Sicherheitshaft an
Arlberg-Bahnstrecke ist wieder frei
Neues Tesla-Modell fängt Feuer während der Fahrt
Junge Filmschaffende in Salzburg ausgezeichnet
Branson will Bezos’ Flug ins All „abstechen“
Der britische Milliardär Richard Branson will mit Hilfe seiner Raumfahrtfirma Virgin Galactic am 11. Juli ins All fliegen. Das Unternehmen gab den Termin für die geplante „Unity 22“-Mission am Donnerstag bekannt. Bleibt es bei dem Starttermin am 11. Juli, würde Branson mit diesem Flug Amazon-Gründer Jeff Bezos neun Tage zuvorkommen und dessen Reise als ersten Privatflug „abstechen“. Hintergrund für das Duell ist das Rennen um das große Geschäft mit dem Weltraumtourismus.
Toter bei Brand in Oberösterreich
Haftstrafen für Komplizen von Ghosn gefordert
Nach Unfall: Alkolenker flüchtete zu Fuß über A14
ÖVP-Abgeordneter Hörl gewinnt Klage gegen Blog
Epidemiologe: „Kinder nach Sommer impfen“
Sexuelle Belästigung: Uniprofessor suspendiert
Internationaler Drogenring zerschlagen
NATO-Soldaten verließen Afghanistan-Hauptmilitärbasis
20 Mio. Euro Förderung für Holzbau
Hitzewelle: Kanadische Ortschaft Lytton fast ganz abgebrannt
Oscar-Akademie nimmt 395 neue Mitglieder auf
USA wegen Chinas atomarer Aufrüstung besorgt
Rio de Janeiro und Sao Paulo planen Silvester und Karneval
Angreifer attackierte Hongkonger Polizisten mit Messer
Israel flog erneut Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen
Branson will noch vor Bezos ins All
Louis Weinberger: Ausstellungen würdigen Apostel des Unkrauts
Kurz im U-Ausschuss: Soundfiles, „feste Trottel“ und Längen
Endlich Ferien nach zweitem CoV-Schuljahr
Das Aufatmen ist wohl bei allen groß: Am Freitag endet im Osten Österreichs das zweite Schuljahr, das ganz im Zeichen der CoV-Pandemie stand. Der Erholungsbedarf bei Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonal und Eltern nach diesem verrückten Jahr ist riesig. Für viele heißt es ab August dann aber Lernen für Nachprüfungen und um entstandene Lücken aufzufüllen.
US-Regierung setzt Hinrichtungen auf Bundesebene vorerst aus
130 Länder einigen sich auf Mindeststeuersatz
Steueroasen und undurchsichtige Finanzkonstruktionen sind ein Dauerthema, nun haben sich 130 Länder weltweit auf einen gemeinsamen Mindeststeuersatz für international tätige Unternehmen verständigt. Dieser beträgt 15 Prozent, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Noch offene Details sollen in den nächsten Monaten geklärt werden.
Formel 1: Spielberg leuchtet wieder in Orange
„Evaluiert“ oder auf Eis? Neue Kontroverse um Lobau-Tunnel
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