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Updated 2026-06-19 15:17
Ohio klagt auf Einstufung Googles als Versorgungsunternehmen
UNO verabschiedet Erklärung zur Aids-Bekämpfung
Syrische Staatsmedien melden israelische Luftangriffe
WWF-Kritik an Billigfleisch zur Grillsaison
Olympische Spiele in Tokio womöglich vor Publikum
U-Ausschuss: Opposition wendet sich an Schiedsstelle
ÖGK-Generaldirektor für „nationalen Impfdialog“
Hälfte der Pflegekräfte denkt an Jobwechsel
Jugend fordert ihren Platz
Dass sich Jugendliche im öffentlichen Raum treffen, plaudern, trinken und feiern, ist an sich nichts Neues. Doch mit der Pandemie hat sich das Phänomen aus naheliegenden Gründen nicht nur besonders verstärkt, sondern ist auch in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Über die Bilder vom Wiener Donaukanal, aber auch jene der Konfrontation mit der Polizei auf dem Karlsplatz wird vieles verhandelt: der Umgang mit der Pandemie und die Situation der Jugend in den vergangenen Monaten – aber auch die Platzfrage im öffentlichen Raum.
Schülerbeihilfen werden erhöht
Grauwal stellt offenbar Streckenrekord auf
Brexit-Regeln: London ruft zu „Pragmatismus“ auf
Lebenswerteste Stadt: Wien von Platz 1 auf 12
ÖFB-Präsident Windtner gibt Team klares EM-Ziel vor
Bericht: Reiche US-Promis zahlen kaum Einkommensteuer
USA wollen China bei Hightech ausbremsen
Es ist das größte Förderpaket, das in der Geschichte der USA für die Industrie je geschnürt wurde. Und es soll dafür sorgen, dass Chinas Aufstieg zur weltweiten Nummer eins in Sachen Hightech verhindert wird. Dabei zeigt sich, dass ausgerechnet die zunehmend harte Auseinandersetzung mit China eine der letzten innenpolitischen Brücken zwischen Demokraten und Republikanern in den USA ist. Für die EU wird es indes immer schwieriger, sich in diesem Wettstreit als eigenständiger Player zu behaupten.
Druck aus USA? Ukraine ändert Zitat Bidens
Kickl: FPÖ-Beschluss zu Abgrenzung zu Identitären bleibt
Street Art übernimmt erneut Wien Museum
USA lockern Reisewarnung auch für Österreich
OMV trennt sich von slowenischem Tankstellengeschäft
Kryptohandys als „trojanisches Pferd“
Am Mittwoch ist in einer weltweit konzertierten Aktion in 16 Ländern ein schwerer Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen. Wie Europol mitteilte, wurden mehr als 800Verdächtige – einige auch in Österreich – festgenommen und über 48 Mio. Dollar in Bargeld und Kryptowährungen beschlagnahmt. Gelungen ist das mit speziell präparierten Smartphones, die von den Ermittlungsbehörden in die kriminellen Verbindungen eingeschleust wurden.
Schwere Vorwürfe gegen Ärzte
Studie: 40 Prozent der Bankfilialen droht Schließung
U21-Fußballer starten EM-Quali souverän
Bonus passierte Gesundheitsausschuss
Dieselskandal: Ermittlungen gegen Renault gestartet
Studentenproteste in China gewaltsam von Polizei beendet
Weiter Hürden für „Grünen Pass“
Zverev spaziert bei French Open ins Semifinale
ÖVP und SPÖ zum sofortigen Rückzug des ÖBAG-Chefs
Bericht: Sicherheitsbehörden hatten Hinweise vor Kapitol-Angriff
Migration: Nehammer sieht EU auf gutem Weg zu Einigung
Impfpässe gestohlen: Fünf Entlassungen
Internationaler Drogenring in Pizzeria ausgehoben
Treichl im U-Ausschuss zu FMA-Reform und Spenden
Hälfte der Pflegekräfte denkt an Jobwechsel
Eine neue Studie liefert erneut alarmierende Erkenntnisse zur Lage der Kranken- und Pflegekräfte im Akutbereich in Österreich. Diese hat sich während der Pandemie eklatant verschlimmert. Fast die Hälfte denkt immer wieder an einen Berufsausstieg – in absoluten Zahlen wären das 27.700 Pflegekräfte.
„Fuchs im Bau“ eröffnet Diagonale
FMA-Reform und die Frage nach Spenden
Nach der Beraterin Gabriela Spiegelfeld hat der „Ibiza“-U-Ausschuss Andreas Treichl, ehemals Chef der Erste Group, befragt. Thema war die von der ÖVP-FPÖ-Regierung geplante Reform der Finanzmarktaufsicht (FMA). Im Zentrum des Interesses standen gleichsam Inserate der Bank – Spenden an Parteien in seiner Zeit als Erste-Group-Chef schloss Treichl aus, auch private.
Englischer Fußballverband erhält erstmals Chefin
Israel rechtfertigt Angriff auf Medienbüros in Gaza
Schmid entschuldigt sich für Chats
Wenige Stunden nach seinem überraschenden vorzeitigen Rückzug von der Spitze der Österreichischen Beteiligungs AG (ÖBAG) hat sich Thomas Schmid für seine Chats entschuldigt: „Heute sehe ich klar, dass das falsch und zynisch war.“
Mord durch Messerstich: 18 Jahre Haft
Erstmals wieder volles Hallenkonzert in New York
Teuerstes Geldstück der Welt ist 19,5 Mio. Dollar wert
FPÖ-interne Kritik an Kickl wird leiser
UNO: Zehntausende in Myanmar auf der Flucht vor Kämpfen
Kurz-Löger-Telefonate beschäftigen Justiz
EZB-Urteil: Brüssel plant Verfahren gegen Deutschland
Websites nach weltweiten Ausfällen wieder online
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