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Updated 2026-08-09 18:31
UB40-Sänger verlässt aus gesundheitlichen Gründen Band
Feuer auf Schiff – Strache sitzt in Kroatien fest
Heer und Gemeinden arbeiten stärker zusammen
„Tod auf Raten“: Weltliteratur vom Nazi-Kollaborateur
UNO: Schwarze vielerorts Opfer von strukturellem Rassismus
13-Jährige getötet: Einvernahmen im Umfeld
Ministerien melden 63 Neuinfektionen
USA: Keine Richtlinie zu Kommunionverweigerung
Schwedens Ministerpräsident kündigt Rücktritt an
Nächstes Schuljahr wird mit „Sicherheitsphase“ starten
Britische Militärspitze und Minister in Quarantäne
Bericht: Russland testete neue Interkontinentalrakete
Chinesischer Renault-Partner investiert kräftig in Batteriefabrik
Steiermark: Sozialunterstützung ersetzt Mindestsicherung
Belgien entthront Europameister Portugal
Pläne für mehr Rechte von Konzernen in EU
Investitionsschutzregeln, wie sie im Rahmen der Handelsabkommen TTIP und CETA vorgesehen waren, könnten nun für die EU selbst kommen. Das geht aus einem Bericht der Nachrichtenmagazine „profil“ und „Spiegel“ hervor, die sich auf ihnen vorliegende Dokumente berufen. Das Wirtschaftsministerium begrüßt den Vorstoß der EU-Kommission. Globalisierungskritische NGOs lehnen solche Schiedsverfahren als Sonderrechte für Konzerne ab.
Wimbledon: Djokovic setzt Jagd nach Grand Slam fort
Affäre um Minister in GB: Untersuchung von Mails gefordert
WIFO: Beschäftigung wieder über Vorkrisenniveau
Dutzende Tote bei Al-Schabab-Angriff in Somalia
Delta-Variante in Linzer Schule identifiziert
BET Awards: Queen Latifah für Lebenswerk geehrt
Mann von eigenem Hund schwer verletzt
Vier Anzeigen wegen Wiederbetätigung
Prozess: Mutter wollte Kind entführen lassen
Zulassung von Boeing 777X frühestens Mitte 2023
Neue Einschränkungen in Thailand
Suche nach vermisstem Buben geht weiter
Baustellensommer auf Tangente
Übernahme von s Immo durch Immofinanz geplatzt
Bericht: EU könnte Investorengericht bekommen
Verschärfte Bestimmungen in Moskau treten in Kraft
Rapperin Cardi B erwartet zweites Kind
Medien: Weiterer „Apple Daily“-Journalist festgenommen
Eingestürztes Hochhaus in Florida: Noch 152 Vermisste
Fußball-EM: Tschechien wirft Niederlande raus
Le Pen und Macron ohne Sieg bei französischer Regionalwahl
Große Militärübung der USA im Schwarzen Meer
Schüsse am Times Square: Unbeteiligter verletzt
US-Luftangriffe in Grenzregion Syrien-Irak
Impf- und Gesundheitsberatung für Migrantinnen
CoV-Budget im Wiener Gemeinderat
Pharmariese steigt aus Opioidgeschäft aus
AGES: 7-Tage-Inzidenz bei 9,2
Würzburg: Verdacht auf islamistisches Motiv
Außenminister Israels sagt USA anderen Umgang zu
Delta-Variante: Südafrika erhöht Alarmstufe
Rendi-Wagner will weitermachen
Nach dem schlechten Ergebnis für SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner beim Bundesparteitag am Samstag rumort es in der SPÖ. Zwar wollte sich am Wochenende niemand zu den Gegenstimmen bekennen, doch Kritik an der Parteiführung wurde trotzdem laut. Auch Fachleute erklärten die nächste Bundesobfraudebatte für eingeläutet. Rendi-Wagner selbst gab sich in der ZIB2 trotzdem entschieden: Sie sehe die 75 Prozent als Auftrag, wolle weiter Parteichefin bleiben und auch als Spitzenkandidatin in die nächste Wahl gehen.
Juli-Lockerungen: Verordnung mit Details erwartet
„Dare to bare“: Der Sommer der extrakurzen Männerhose
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