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Updated 2026-04-07 04:16
Hapag-Lloyd und Maersk planen langfristige Allianz
Polen: Ausschuss prüft Einsatz von Spionagesoftware Pegasus
Zwei Tote und Dutzende Verletzte nach Explosion in Nigeria
Proteste nach Urteil gegen Ökoaktivisten in Russland
Geschlechterkluft bei Gesundheit kostet 920 Mrd. Euro im Jahr
Bologna erste Großstadt Italiens mit generellem 30-km/h-Limit
Strompreisbremse: Koalition berät über Reduktion
Preisspirale drehte sich 2023 kräftig weiter
Die Inflation ist in Osterreich im letzten Jahr zwar gesunken - die Preisspirale drehte sich aber dennoch kraftig weiter. Die Teuerungsrate lag mit 7,8 Prozent weiterhin auf einem Niveau wie seit Jahren nicht mehr und hoher als in vielen anderen Landern der Euro-Zone. Hauptsachlich verantwortlich dafur waren erneut kraftig steigende Kosten etwa fur Wohnen und Nahrungsmittel. Zuletzt zeigte die Kurve wieder nach oben statt nach unten.
Vilimsky will gemeinsames Dach für Rechtsparteien
Pakistan wirft Iran tödlichen Luftangriff vor
Fünferkoalition in Südtirol fixiert
D: Tausende demonstrieren in mehreren Städten gegen AfD
D: Schnee und Eis bremsen Bahn- und Flugverkehr aus
Biden redet mit Kongressführung über Ukraine-Hilfe
Klage abgewiesen: Kaili droht Verlust der Immunität
Katar liefert Medikamente für Geiseln in Gazastreifen
Disney lehnt aktivistische Aktionäre in Verwaltungsrat ab
Chinas Bevölkerung schrumpft um zwei Millionen Menschen
Berichte: Huthis vor US-Einstufung als Terrororganisation
EU-Kommission droht Ungemach
Die Freigabe von Teilen bisher eingefrorener Gelder an Ungarn konnte die EU-Kommission unter Druck bringen. Mehrere Fraktionen im EU-Parlament drohen der Brusseler Behorde mit einer Klage vor dem Europaischen Gerichtshof (EuGH). Am Mittwoch muss sich Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen in Straburg den kritischen Fragen der Abgeordneten stellen.
Sudan in Gewaltspirale gefangen
Neun Monate nach Beginn der Kampfe zwischen Regierungstruppen und Milizen im Sudan hat die Krise ein neues Ausma erreicht: Der Alltag der Bevolkerung ist gezeichnet von Flucht, Gewalt und Plunderungen. Die Versorgungslage verschlechterte sich zuletzt zunehmend. Auf der Suche nach Schutz und Hilfe ziehen viele Vertriebene von Ort zu Ort, wie Gefluchtete der NGO Arzte ohne Grenzen (MSF) nun berichteten.
Verletzte nach russischem Raketenangriff auf Charkiw
Lopatka verfolgt bei EU-Wahl „doppeltes Wahlziel“
Belarus schreibt Atomwaffeneinsatz in Militärdoktrin fest
Macron will testweise Schuluniformen einführen
Jahresbeginn bringt Grundwasserpolster
Auch im letzten Jahr waren die Grundwasserstande so tief wie noch nie. Die Niederschlage zu Jahresbeginn brachten vielerorts Entspannung, Fachleute zeigen sich vorsichtig optimistisch. Dennoch sei Achtsamkeit geboten, sind sich die Trinkwasserversorger beim Symposium Wasserversorgung am Montag und Dienstag einig.
ÖVP-EU-Spitzenkandidat Lopatka zu Gast
Die Krux mit dem Ist-Lohn-Spielraum
Wahrend die meisten Branchen ihre Lohnverhandlungen bereits abgeschlossen haben, geht das Ringen in der IT-Branche weiter. Am Montag wurde auch die sechste Runde ohne Ergebnis abgebrochen. Dass der Kollektivvertrag bei Ist-Lohn-Erhohungen einen Spielraum fur die Unternehmen vorsieht, ist der Punkt, an dem es sich spiet, heit es gegenuber ORF.at. Am 25. Janner wird weiterverhandelt.
Norwegen: Kritik an neuen Lizenzen für Öl- und Gasförderung
Rekordzeitspanne ohne Schnee in New York zu Ende
Zahl irregulärer Einreisen auf höchstem Stand seit 2016
Putin warnt Ukraine vor Ende ihrer Staatlichkeit
Münchner „Tatort“-Kommissare hören auf
„WSJ“: Shell stoppt Öllieferungen durch Rotes Meer
Ältester Hund der Welt: Titel vorerst aberkannt
„Virale Schultertasche“ kopiert: Uniqlo klagt Shein
Hochschulpaket bringt Neuerungen
Nach Vulkanausbruch in Island: Rettungsaktion für Schafe
Venedig beginnt mit Verkauf von Tagestickets für Touristen
Selenskyj warnt vor „Einfrieren“ des Krieges
Bericht: Tunnelnetz unter Gaza länger als vermutet
Asylstreit in GB: Regierung will rechten Flügel besänftigen
„Schutzschild“: Palästinenser erhebt Vorwürfe gegen Israel
Denkmalsturz als symbolische Kriegserklärung
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wirft nicht nur samtliche Plane seiner Familiendynastie fur eine Wiedervereinigung mit Sudkorea uber Bord. Er will den Suden als Hauptfeind in der Verfassung seines Landes verankert sehen, wie staatliche Medien am Dienstag berichteten. Als symbolischer Akt soll das Denkmal fur die Wiedervereinigung in Pjongjang fallen, ein Schandfleck, wie Kim es nannte. Von einer friedlichen Wiedervereinigung will er nichts mehr wissen und droht stattdessen mit Krieg.
Ein Toter durch Wirbelsturm auf Mauritius
Polnischer Lkw-Protest wird ausgesetzt
Berichte: Frachtschiff vor Jemen von Rakete getroffen
Gefahr von Rissen nach Vulkanausbruch in Island
Netflix entfernte indischen Film nach Hindu-Protesten
Iran zu Attacken in Irak und Syrien: „Selbstverteidigung“
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