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Updated 2026-04-07 06:01
Asyl: Karner sieht bei Kickl „nur große Klappe“
Boeing 737 Max: US-Behörde verhängt unbefristetes Flugverbot
Leichtes Erdbeben in Tirol
Widerstand gegen Korruption formiert sich
Tausende Menschen gingen am Donnerstagabend gegen die seit Ende Oktober amtierende Regierung des linksnationalen Ministerprasidenten Robert Fico in der Slowakei auf die Strae. Grund dafur sind die geplante Abschaffung der Sonderstaatsanwaltschaft fur Korruption und eine starke Einschrankung des Rechtsstaats. Die Proteste gelten auch als Nachwehen des Attentats von 2018 - ob sie das Potenzial haben, Fico politisch ahnlich unter Druck zu setzen, ist jedoch fraglich.
UNICEF: 24 Mio. Kindern im Sudan droht „Katastrophe“
Hertz steigt bei E-Autos auf die Bremse
Der US-Autovermieter Hertz will sich von rund 20.000 E-Autos trennen und diese teilweise wieder durch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ersetzen. Laut Hertz-Chef Stephen Scherr andere das zwar nichts an der grundsatzlichen E-Auto-Strategie des weltweit aktiven Konzerns - die Umstellung auf Elektroantriebe erweise sich allerdings als komplexer als zunachst angenommen, wie es dazu mit Blick auf auf Kosten und Nachfrage hie.
Israel: Angreifer im Westjordanland getötet
Kiew: Russland holte bei Gefangenenaustausch Straftäter zurück
Berlin: Demonstrierende fordern AfD-Verbotsverfahren
Israel: Können Geiseln in Gaza Medikamente zukommen lassen
USA wollen „keine Eskalation“ mit Iran
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstutzten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen. Wir suchen nicht den Konflikt mit dem Iran. Wir suchen nicht die Eskalation, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats im Weien Haus, John Kirby, am Freitag dem Fernsehsender MSNBC. Unterdessen schworen die Huthis Vergeltung.
China-Expertin Weigelin-Schwiedrzik zu Taiwan-Wahl im Studio
Gestohlenes Gemälde: Italiens Staatssekretär in Erklärungsnot
Vilimsky nun offiziell FPÖ-Spitzenkandidat bei EU-Wahl
Enttäuschte Jugend könnte entscheiden
Mehr als 19 Millionen Menschen in Taiwan sind am Samstag aufgerufen, einen neuen Prasidenten und ein neues Parlament zu wahlen. Der Ausgang gilt als entscheidend fur das kunftige Verhaltnis zwischen Taipeh und dem zunehmend aggressiv auftretenden Peking. Die besonders umworbenen jungen Wahlerinnen und Wahler treiben aber auch Sorgen um die Lohnentwicklung und den Lebensstandard um - bei den beiden etablierten Parteien sehen sie ihre Anliegen nur bedingt wahrgenommen.
Frankreich muss Millionen Münzen einschmelzen
Schneesturm legt US-Flugverkehr zum Teil lahm
Rekord bei Windkraftausbau in der EU
Eigener Militäreinsatz im Roten Meer geplant
Britische Radiolegende Nightingale ist tot
Italienerin wurde 50 Kilo schwerer Tumor entfernt
U-Haft für Putin-Kritiker Udalzow
Citigroup streicht mittelfristig 20.000 Jobs
Huthis kündigen weitere Angriffe an
Nach Luftangriffen auf etwa 60 Ziele durch US- und britische Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe im Jemen haben die Huthi-Rebellen dort am Freitag mit Vergeltung gedroht. Gleichzeitig kundigten sie an, ihre Angriffe auf Frachtschiffe im Roten Meer fortzusetzen. Mehrere Lander stellten sich hinter die Angriffe auf Initiative der USA, andere warnen vor der Eskalation eines weiteren Konflikts im Nahen Osten.
Britische Uni entfernt Thunberg-Statue von Haupteingang
Israel wehrt sich gegen Völkermordvorwurf
Israel hat den von Sudafrika vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) geforderten Stopp des Militareinsatzes gegen die Hamas im Gazastreifen strikt abgelehnt. Auch den Vorwurf des Volkermordes wies der Rechtsberater des israelischen Auenministeriums, Tal Becker, am Freitag in der Anhorung in Den Haag zuruck - er sprach von grob verzerrenden Interpretationen Sudafrikas.
Konflikte im Roten Meer belasten Lieferketten
Anti-Terror-Einsatz in Dänemark: Verbindungen zur Hamas
WHO: Covid-19 weiter Bedrohung
Neuer Leiter der Datenschutzbehörde sieht Personalmangel
Sunak in Kiew: Briten sagen neue Raketenlieferung zu
Leitfaden zu Umgang mit Gewalt in Obsorge präsentiert
18 Menschen bei Chemieunfall in Konstanz verletzt
Tunnel zu Synagoge in New York gefährdet umliegende Gebäude
Löhne der Handelsarbeiter steigen um acht Prozent
An Nationalfeiertag „umgefallen“: Rekruten tranken zu wenig
60 Angriffe auf Huthis im Jemen
Die USA und Grobritannien haben in der Nacht auf Freitag laut eigenen Angaben rund 60 Ziele im Jemen aus der Luft und von Kriegsschiffen aus angegriffen. Ziel sei es gewesen, die Huthi-Rebellen dort militarisch zu schwachen, nachdem diese seit Wochen zivile Schiffe im Roten Meer angreifen. Die Huthis drohten mit Vergeltung, mehrere Lander warnten vor der Eskalation des Nahost-Konflikts.
Deutscher Bahnstreik: ÖBB ab morgen wieder planmäßig
Neues Elektrizitätswirtschaftsgesetz in Begutachtung
Russischer FSB meldet Festnahme wegen Spionage für Polen
Umfrage: Wagenknecht-Partei bei vier Prozent
China vermittelte Waffenstillstand in Myanmar
Neues Museum für Marmorkarte des antiken Rom
Europarat: Nowak kandidiert als Menschenrechtskommissar
Michel-Abgang: Deutscher Botschafter warnt vor „Vakuum“
Luftangriffe auf Huthis im Jemen
Nach einer Reihe von Angriffen auf zivile Frachtschiffe im Roten Meer haben die USA und Grobritannien in der Nacht auf Freitag Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen aus der Luft und von Kriegsschiffen aus angegriffen. US-Prasident Joe Biden bezeichnete die Militaraktion als erfolgreich. Die Huthis drohten mit Vergeltung.
Bangen in China und USA
Heuer finden in so vielen Demokratien wie in keinem Jahr zuvor Wahlen statt, die wegweisend fur die internationale Entwicklung der nachsten Jahre sein werden. Eine der wichtigsten wird gleich am Samstag in Taiwan abgehalten. Nicht nur Taiwan, sondern auch die Gromachte China und USA zittern dabei mit. Denn im schlimmsten Fall konnte das Wahlergebnis die mit Ukraine- und Nahost-Krieg ohnehin bereits gegebene geopolitische Dramatik mit einem Schlag weiter stark erhohen.
USA und Großbritannien: Luftangriffe gegen Huthi-Rebellen
Warme Meere verstärkten Extremwetter
Die Meeresoberflachentemperatur und der Warmegehalt der oberen 2.000 Meter des Ozeans haben im vergangenen Jahr Rekordhohen erreicht, wie eine am Donnerstag veroffentlichte Studie zeigt. Neben den hohen Emissionen ist auch das Wetterphanomen El Nino dafur verantwortlich. Es durfte seinen Peak erreicht haben, seine Folgen werden aber auch 2024 spurbar sein, sagt ein Experte gegenuber ORF.at.
Inflationsrate in Argentinien steigt auf 211 Prozent
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