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Updated 2026-04-13 14:01
Kritik an Melonis Partner nach TV-Sager zu Vergewaltigung
Harsche Kritik an Mietpreisdeckel
Ab 2024 will die Regierung fur drei Jahre die staatlich regelbaren Mieterhohungen auf funf Prozent pro Jahr deckeln - bei einer prognostizierten Inflation von rund vier Prozent. Obwohl eine Mietpreisbremse von SPO, FPO und vielen Organisationen lange gefordert worden war, hagelt es nun heftige Kritik. Der OGB spricht von einem schlechten Scherz, die Mietervereinigung von Augenauswischerei. Der Okonom Christoph Badelt sieht den Versuch eines Kompromisses.
EU-Behörde: 134 Salmonellenfälle in Verbindung mit Hühnerfleisch
Regierungsbildung in Spanien bleibt schwierig
Nach Tritt in Freibad: Bademeister verliert Job
Emotionale Debatte über Teuerung im Nationalrat
Gelangweilte Schüler schreiben schlechtere Prüfungen
Radioaktive Strahlung: „Wildschwein-Paradoxon“ gelöst
NÖ: 32-Jähriger starb bei Polizeieinvernahme
Hurrikan „Idalia“ erreicht Floridas Westküste
Regierung in Japan wirbt offensiv für Fisch aus Fukushima
15 Jahre Haft für versuchten Mord in Wiener U-Bahn
Zwölf Lehrlinge beginnen in Vorarlberg Pflegelehre
Ehemaliger Philips-Standort in Kärnten schließt
Bayern: Neue Vorwürfe gegen Aiwanger
Belgien: Keine Unterkunft für alleinstehende Asylwerber
Europas Piloten laut Umfrage oft übermüdet im Cockpit
Charkiw richtet Klassenräume in U-Bahnhöfen ein
Betriebliche Vorsorge für Teilzeitkräfte wichtig
Rauch-Aussagen zu Kinderimpfpflicht sorgen für Verwirrung
Klimaplan: Stakeholder zeigen Wege zum EU-Zielpfad auf
Regierung einigt sich auf Mietpreisdeckel
Autopilot-Todesfälle: Tesla erstmals vor Gericht
Studie: Stockfotos beschönigen Tod
Hohe Meerestemperaturen: Korallen drohen auszubleichen
Käferbohne sorgte in Parlament für Übelkeit
Kriminalpolizei: Reform wirbelt schon vor Start Staub auf
Britisches Parlament bezeichnet Taiwan als unabhängig
Salzburg: Noch 50 Personen im Rauriser Tal abgeschnitten
Starker Zuwachs bei E-Auto-Zulassungen in EU
Pkw im Burgenland krachte gegen Zug: Lenker tot
GB: Viele Urteile gegen Deserteure in russischer Armee
Verkehrschaos zwischen Italien und Frankreich nach Erdrutsch
Fragenkatalog zu Flugblattaffäre an Aiwanger übermittelt
Hund in Steiermark sperrte sich in Auto ein
Militär verkündet Machtübernahme in Gabun
Nur wenige Tage nach den umstrittenen Wahlen in dem zentralafrikanischen Staat Gabun hat das Militar im TV-Sender Gabon 24 das Ende des derzeitigen Regimes und die eigene Machtubernahme verkundet. Die zwolf Militars stellten zudem in Aussicht, die Prasidentschafts- und Parlamentswahlen zu annullieren und alle Institutionen der Republik aufzulosen. Die Grenzen des Landes sollen bis auf Weiteres geschlossen bleiben.
Wagner-Gruppe: Prigoschin in St. Petersburg beerdigt
Hurrikan „Idalia“ gewinnt vor Florida an Stärke
Kanada warnt LGBTQ-Gemeinde vor Risiken bei Reisen in USA
Militär in Gabun verkündet „Ende des derzeitigen Regimes“
AK wehrt sich gegen Attacken von FPÖ und NEOS
Nach Systemausfall: Toyota fährt Produktion in Japan wieder an
Argentinien: Über 100 Seelöwen an Vogelgrippe gestorben
Raketen auf Kiew: Zwei Tote
Tunesien-Migrationsabkommen ohne Effekt?
Berichte über Angriff auf russischen Flughafen
Springreiter hoffen auf Ende der Durststrecke
Regierung stellt Maßnahmen gegen Teuerung vor
Nationalrat blickt auf Zinsen und Mieten
Der Nationalrat tritt am Mittwoch auf Verlangen von SPO und FPO zu einer Sondersitzung zusammen. Thematisiert werden soll die Teuerung - in Form eines von der SPO eingebrachten dringlichen Antrags. Sie fordert unter anderem, alle Mieten bis Ende 2025 einzufrieren, die Mehrwertsteuer auszusetzen und eine Antiteuerungskommission einzusetzen. Die FPO konzentriert sich in einem Antrag auf die unverschamte Abzocke der Banken. Aus Regierungskreisen wurden Dienstagabend Plane fur ein Manahmenpaket gegen die Teuerung bekannt, das am Mittwoch vorgestellt wird.
Aufräumarbeiten nach Unwetter im Gange
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