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Updated 2026-04-21 00:16
Südkorea und USA starten große gemeinsame Militärübungen
Für Schönborn kann über Zölibat „geredet werden“
Verfolgungsjagd mit Schüssen in Salzburg
Streiks auf deutschen Flughäfen: Auch Wien betroffen
Anzeichen auf Einigung im Streit über BBC-Moderator Lineker
Nicaragua kappt diplomatische Beziehungen zu Vatikan
Jordanische Prinzessin gab Finanzmann das Jawort
Song Contest: Loreen lässt Schweden vom Titel träumen
Zweites Leben für alte E-Auto-Batterien
Was tun mit ausgedienten Batterien und damit dem Herzstück der boomenden E-Mobilität? Ansätze für die mit der Elektroautoflotte wachsende Problematik gibt es immer wieder. Darunter findet sich auch ein laufendes Geschäftsmodell, das auf ein gewinnbringendes zweites Leben für die in E-Autos zu schwach gewordenen Akkus setzt.
Schlepperboot vor Kalifornien gekentert: Mindestens acht Tote
Indischer Konzern Adani zahlt Milliardenkredit vorzeitig zurück
Die Postkarte als Medium der Moderne
Sechsfachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Kardinal Schönborn zu Gast
Austria Klagenfurt weiter auf Erfolgskurs
Skispringen: Klinec verhindert Kreuzers Oslo-Doppel
Salzburg gewinnt Bundesliga-Schlager bei LASK
NGO: Dutzende Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen
Wanda: Konzertabsage wegen Bandscheibenvorfalls
Nervöse Blicke Richtung Montag
Seit dem Kollaps der Silicon Valley Bank (SVB) am Freitag herrscht in den USA ziemliche Nervosität – insbesondere mit Blick auf den Montag. In Washington werde bereits über möglicherweise Rettungsmaßnahmen für Großanlegerinnen und -anleger der Bank debattiert, hieß es am Sonntag. Unruhe herrscht vor allem im Bankensektor. Eine Befürchtung: Die Pleite der SVB könnte kleinere Banken mitreißen.
KI hängt in Genderklischees fest
Streiks stürzen Paris in Müllchaos
Polizei in Moldawien deckt prorussisches Netzwerk auf
Schafe als Botschafter für Photovoltaik
D: Bei Suche nach Zwölfjähriger Leiche entdeckt
Ersatz für Minibambini-Kindergartenplätze weiter gesucht
Skistar Odermatt erobert nächste Kristallkugel
Alles, überall und noch viel mehr
Die diesjährigen Oscars-Filme stehen im Zeichen der Grenzenlosigkeit: Exaltierte Genies, spektakuläre Parallelwelten und ein Übermaß an Alkohol und Drogen prägen die meisten Nominierten. Mit elf Chancen Favorit des Abends ist der Action-Fantasy-Mix „Everything Everywhere All at Once“, dessen spezielle Überforderungstaktik mehr über die Gegenwart aussagt als der Rest der Favoriten.
Irak pflanzt fünf Millionen Bäume gegen Wüstenbildung
Trotz Munitionsmangels schwere Kämpfe in Bachmut
Korruptionsskandal: Gewerkschaftsbund entlässt Generalsekretär
„Le nozze di Figaro“: Gefeierte Premiere trotz kranker Susanna
Kampf um Top Sechs in Bundesliga auf der Zielgeraden
USA bestreiten Einigung mit Iran zu Austausch von Gefangenen
Zehnjähriger rettet Vater aus Hackschnitzelbunker
Skitourengeher von Lawine getötet
Karlsruher Geiselnehmer soll sieben Mio. Euro gefordert haben
Kombinierer Lamparter bleibt auf Kurs Gesamtsieg
Iran bestätigt Todesurteil gegen schwedischen Staatsbürger
Saudischer Ölkonzern Aramco meldet 161 Mrd. Dollar Gewinn
Stand im Damen-Springen auf dem Holmenkollen
86.000 Euro Schaden durch Jugendbande
Aufstand in BBC nach Sperre für Gary Lineker
Plädoyer für „intelligenteren“ Indikator
Kaum ein anderes Thema beschäftigt die öffentliche Debatte seit Monaten so wie die hohe Teuerungsrate, diverse „Deckel“ und „Bremsen“ für Preise und die Folgen für den Staatshaushalt. In der ORF-„Pressestunde“ hat am Sonntag der Chef des Fiskalrates, Christoph Badelt, erklärt, warum der Inflation aktuell so schwer beizukommen ist und wie treffsicher unterschiedliche Maßnahmen und die „Gießkanne“ sind – oder eben nicht. Beim strittigen Thema Mietpreise plädiert Badelt überhaupt für einen neuen Indikator.
„Serbiens Solschenizyn“ Dragoslav Mihailovic gestorben
Drei Tote nach israelischen Luftangriffen in Syrien
US-Bestsellerautor Paul Auster an Krebs erkrankt
Loreen lässt Schweden vom Titel träumen
Kann man einen Song-Contest-Titel programmieren? Wenn man nach den zwölf Nummern des schwedischen Vorentscheidfinales geht, darf man diesen Eindruck haben. Das Finale des Melodiefestivalen, das für Schweden mindestens gleich wichtig wie der Song Contest selbst ist, präsentierte am Samstag eine Songfolge, die sich nur noch minimal unterschied. Mit einer Gewinnerin: Loreen. Ihre Songschreiber und Stilisten wollen den Erfolg von Baku 2012 mit allen Mitteln wiederholen. Und die Buchmacher geben ihnen bisher recht.
Volks- und Schlachtfest: Klapperschlangenschau in Texas
LASK mit breiter Brust gegen Salzburg
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