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Updated 2026-06-25 06:33
UNO: USA verletzten mit Schlag in Venezuela Völkerrecht
Bar wurde jahrelang nicht kontrolliert
Die Bar, in der bei einer Brandkatastrophe in der Silvesternacht im Schweizer Skiort Crans-Montana 40 Menschen ums Leben gekommen sind, war seit Jahren nicht mehr von den Behorden kontrolliert worden. Burgermeister Nicolas Feraud, auf dessen Gemeinde Klagen zukommen konnten, sagte am Dienstag bei einer Pressekonferenz: Wir bereuen das bitterlich.
China verbietet Export von Dual-Use-Gütern nach Japan
Ein Toter bei Drohnenangriff auf russische Region Twer
Niemand wird mit USA um Grönland kämpfen
Stephen Miller, einer der wichtigsten Berater von US-Prasident Donald Trump, ist uberzeugt, dass es keinen militarischen Widerstand von europaischer Seite gegen eine Annexion Gronlands durch die USA geben wurde. Die US-Kontrolle uber Gronland zu erhalten sei offizielle Position der US-Regierung. Der gronlandische Regierungschef geht seinerseits davon aus, dass es keine baldige Ubernahme uber Nacht geben wird.
Netflix kündigt weitere „Emily in Paris“-Staffel an
Verbündete beraten in Paris über Sicherheitsgarantien
Weiter knapp 27.000 Haushalte in Berlin ohne Strom
IMAS: Viertel der Österreicher rechnet erst 2028 mit Aufschwung
Venezuelas neue Führung festigt die Macht
Trump-Vertrauter: Niemand wird USA wegen Grönland angreifen
Das ändert sich im Bildungsbereich
Das Jahr 2026 bringt im Bereich Bildung und damit in den Schulen und Universitaten eine ganze Reihe von Neuerungen. Vom Kopftuchverbot fur Madchen an den Schulen uber einen Chancenbonus fur Brennpunktschulen bis zum neuen Masterstudium fur Psychotherapie und der Einfuhrung des digitalen Ausweises fur Studierende.
Trump: Vorerst keine Neuwahl in Venezuela
Sturm auf das Kapitol jährt sich zum fünften Mal
„Wendepunkt“ in der Nachkriegsordnung
Der Angriff auf Venezuela sowie die Gefangennahme von Prasident Nicolas Maduro stelle der Fachwelt zufolge eindeutig einen klaren Bruch des Volkerrechts dar - mit Folgen, die weit uber die Grenzen Venezuelas hinausgehen. Einige sehen darin sogar einen Wendepunkt in der Nachkriegsordnung.
Lego stellte interaktiven Baustein vor
Brand in Crans-Montana: Keine U-Haft für Barbetreiber
US-Börsen schließen mit satten Gewinnen
Aktivisten: Rund 30 Tote bei Protesten im Iran
USA senken Zahl der empfohlenen Impfungen für Kinder
Kritik an Militäreinsätzen: Verfahren gegen US-Senator
2026 bringt dichten Konzertkalender
Stadionrock in Wien mit Linkin Park und den Foo Fighters, Lorde beim FM4 Frequency Festival in St. Polten und Nick Cave auf der Burg Clam. Das Konzertjahr 2026 wird abwechslungsreich - und auch der erste Blick auf das Festivalprogramm ist vielversprechend.
Völkerrechtsexperte Janik zu Trumps Machtansprüchen
Maduro plädiert auf nicht schuldig
Der von den USA entmachtete und gefangen genommene Staatschef Venezuelas, Nicolas Maduro, hat bei einem ersten Gerichtstermin in New York die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zuruckgewiesen. Ich bin unschuldig, ich bin nicht schuldig, sagte der unter anderem wegen Verschworung zum Drogenterrorismus angeklagte 63-Jahrige am Montag nach Angaben von US-Medien. Zugleich betonte er, dass er sich weiterhin als legitimer Prasident seines Landes betrachte.
Maduro plädiert vor US-Gericht auf nicht schuldig
Israel greift Ziele im Libanon und in Gaza an
UNO-Sicherheitsrat: Dringlichkeitssitzung zu Venezuela
Winterwetter setzt Europas Verkehr zu
Starker Schneefall und Eiseskalte haben am Montag in etlichen europaischen Landern fur Hindernisse im Alltag gesorgt. Besonders betroffen waren unter anderem Polen, Tschechien, Grobritannien und die Niederlande, und auch hierzulande war es vielerorts klirrend kalt. Das Wetter lahmt vor allem den Verkehr: Auf dem Groflughafen Schiphol in Amsterdam etwa wurden am Vormittag fast 500 Fluge gestrichen.
Frauen betäubt und vergewaltigt: Prozessstart in Frankreich
Schweiz friert mögliche Maduro-Gelder ein
Selenskyj setzt Geheimdienstchef ab
Tresor-Coup in Gelsenkirchen: Kennzeichen gefunden
Louvre wegen Streiks nur teilweise geöffnet
Maduro an New Yorker Gericht überstellt
Opposition bei Übergang im Abseits
Nach der Gefangennahme und Auerlandesbringung des linksnationalistischen Staatschefs Nicolas Maduro durch US-Spezialkrafte stellt sich die Frage nach dem politischen Ubergang in Venezuela. Die EU forderte am Montag die Einbindung der Maduro-Gegnerin und Friedensnobelpreistragerin Maria Corina Machado. US-Prasident Donald Trump scheint der Opposition zumindest vorerst keine groe Rolle zuzudenken - und setzt auf Maduros Vertraute Delcy Rodriguez.
Van der Bellen: „Sind in neuer Weltordnung angekommen“
Crans-Montana: Auch alle Verletzten identifiziert
Grönland in Angst, EU im Dilemma
Kaum haben die USA Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro per Blitzaktion entmachtet, droht US-Prasident Donald Trump bereits weiteren Landern. Erneut liegt auch das rohstoffreiche Gronland im Fokus, auf das Trump unverhohlen Anspruch erhebt. Gronland und Skandinavien reagierten entsetzt auf die neuen Drohungen aus Washington. Doch die EU blieb - ganz anders als im Fall Ukraine - verhalten. Zwar pochte man auf das Volkerrecht, doch will sich offenbar niemand deshalb mit Trump anlegen.
Spektakulärer Geldraub auf Autobahn in Italien
Russischer Angriff auf Spital in Kiew: Patient getötet
Südkoreas Präsident in China: „Neue Phase“ für Beziehung
Iran: Justiz kündigt hartes Vorgehen gegen Proteste an
EU erwartet von Partnern Achtung „territorialer Integrität“
Einige Neuerungen für Autofahrer
Einige Neuerungen gibt es 2026 fur heimische Autofahrerinnen und Autofahrer. So steigen die motorbezogene Versicherungssteuer und Normverbrauchsabgabe (NoVA), ebenso Verkehrsabsetzbetrag und Pendlereuro. E-Mopeds sollen zulassungspflichtig werden, fur E-Scooter wird die Promillegrenze gesenkt. Teurer sind auch Parken und einige Offi-Tickets. Unterdessen sollen die Spritpreise auf Plausibilitat gepruft werden.
Petition für Verbot privater Feuerwerke
Zehn Personen in Macron-Prozess verurteilt
Seit Jahren kursiert eine Desinformationskampagne gegen Frankreichs Premiere Dame Brigitte Macron. Verbreitet wurden zahlreiche diffamierende Auerungen, vor allem jene, dass die 72-Jahrige eigentlich als Mann geboren worden sei. Brigitte Macron klagte daraufhin wegen Cybermobbings, nun wurden am Montag in Paris zehn Personen schuldig gesprochen.
Nach Anschlag: Tausende Berliner Haushalte weiter ohne Strom
FMA: Anlagebetrüger werden kreativer
Cybermobbing gegen Brigitte Macron: Haftstrafen
Kanadas Ex-Vizeregierungschefin wird Selenskyj-Beraterin
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