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Updated 2026-06-25 06:33
Dutzende Opfer in kritischem Zustand
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana befinden sich 80 bis 100 der rund 115 Verletzten in kritischem Zustand. Das sagte der Walliser Sicherheitsdirektor Stephane Ganzer am Freitag. Es konnten noch mehr als die bisher rund 40 Todesopfer werden. Unterdessen wurden die ersten Opfer identifiziert.
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Höhere Weihen für Kims Tochter erwartet
Die jugendliche Tochter des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un hat erstmals bei einem offiziellen Termin das Familienmausoleum der Kim-Dynastie besucht. Beobachter werten das als Zeichen, dass Kim seine Tochter als politische Nachfolgerin aufbauen konnte.
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Viele Fragen nach Brand in Bar offen
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana mit rund 40 Toten und mehr als 110 groteils Schwerverletzten in der Silvesternacht sind noch viele Fragen offen. Offizielle Informationen und Ermittlungsergebnisse sind bisher sparlich, ungeklart ist etwa die Frage, wie genau es zu dem Ungluck kam, und warum sich das Feuer so rasend schnell ausbreiten konnte.
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Regierung vor Zeit der Ungewissheit
Innenpolitisch wird 2026 das Jahr vor dem Sturm, also vor den nachsten Landtagswahlen 2027. Die Folgen der weltpolitischen Turbulenzen werden allerdings weiterhin fur wirtschaftliche Unsicherheit sorgen. Das Ziel der Budgetkonsolidierung und die Hoffnung auf bessere Wirtschaftsdaten kann die Dreierkoalition zusammenhalten. Fachleute rechnen nicht mit dem einen groen Wurf der Regierung - fur die Bevolkerung spurbare Manahmen seien dennoch erforderlich.
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Identifizierung der Opfer dürfte dauern
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht mit rund 40 Toten und mehr als 100 groteils schwer Verletzten ist noch vieles unklar. Im Vordergrund steht derzeit die Identifizierung der vom Brand gezeichneten Todesopfer. Diese durfte aber zumindest Tage dauern - eine besonders schwierige Zeit fur Angehorige.
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Zypern und die geopolitische Frage
Seit 1. Janner hat Zypern fur ein halbes Jahr den EU-Ratsvorsitz inne. Damit steht mitten in einer groen Umbruchszeit eines der kleinsten und am weitesten vom Zentrum entfernten EU-Mitglieder an der Spitze. Es sind die geopolitischen Umwalzungen, die die Union derzeit existenziell fordern. Nun brauche es eine autonome EU, formulierte Zyperns Prasident Nikos Christodoulides daher als Ziel.
Protestwelle in Iran verstärkt sich
Den funften Tag in Folge sind am Donnerstag Menschenmassen im Iran angesichts der schweren Wirtschaftskrise gegen die autoritare Staatsfuhrung auf die Strae gegangen. Wahrend Augenzeugen zufolge Sicherheitskrafte mit einem groen Aufgebot in die Metropolen einruckten, ging der Staat vor allem auf dem Land mit Harte gegen Demonstrationen vor.
„Lassen wir uns Europa nicht schlechtreden“
Bundesprasident Alexander Van der Bellen hat in seiner Neujahrsansprache angesichts der sich veranderten Weltlage zur Entwicklung eines Europapatriotismus aufgerufen. Unser Europa ist ein Ort, um den uns viele, sehr viele Menschen beneiden. Lassen wir uns dieses Europa nicht schlechtreden, so das Staatsoberhaupt am Donnerstag in seiner Rede.
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Rund 40 Tote nach Brand in Crans-Montana
Durch das Feuer wahrend einer Silvesterparty in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Die Polizei bestatigte damit entsprechende Medienberichte. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte Donnerstagnachmittag der Polizeichef des Kantons Wallis, Frederic Gisler. Der Schweizer Prasident Guy Parmelin nannte den Brand eine der schlimmsten Tragodien, die unser Land erlebt hat.
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Entsetzen nach Unglück in Schweizer Bar
Schock und Entsetzen nach der Brandkatastrophe in der Silvesternacht in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind gro. Laut Schweizer Polizei starben bei dem Brand Dutzende Menschen, mehr als 100 weitere wurden zum Groteil schwer verletzt. Das italienische Auenministerium nannte 40 mogliche Todesopfer. Die Ermittler schlieen einen Anschlag aus, halten sich mit weiteren Details aber bedeckt. Die Identifizierung der Opfer kann mehrere Wochen dauern.
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Ein Dirigent taucht ab ins Publikum
Mut zu Neuerungen, aber bewusstes Aufgreifen groer Traditionsbogen - das hat am Donnerstag das Neujahrskonzert 2026 der Wiener Philharmoniker unter der Fuhrung des jungen kanadischen Dirigenten Yannick Nezet-Seguin gebracht, der erstmals am Pult dieses Formats stand. Nezet-Seguin und die Philharmoniker setzten auf Neuerungen, die bis weit ins 20. Jahrhundert reinfuhrten. Auch zwei Nummern von Komponistinnen standen auf dem Programm. Der Zugabenteil brachte neben einem flammenden Friedensappell und Standing Ovations nach dem Donauwalzer auch einen Dirigenten, der den Radetzky-Marsch aus dem Mittelgang im Parkett dirigierte.
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Dutzende Tote nach Brand in Bar
In dem noblen Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach einem Brand in einer Bar in der Silvesternacht Dutzende Menschen ums Leben gekommen, mehr als 100 weitere Personen wurden zum Groteil schwer verletzt. Das teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz Donnerstagvormittag mit. Die Ermittler gehen von einem Ungluck aus und schlieen eine Explosion durch einen Sprengsatz aus.
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