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Updated 2026-06-25 06:33
Mamdani tritt Amt als New Yorker Bürgermeister an
Erstmals Frau an der Spitze von Nobelpreis-Institution
Blicke auf die Silvesternacht
Mit spektakularen Feuerwerken sowie Laser- und Lichtshows ist in vielen Regionen der Welt von Kiribati bis Rio de Janeiro das neue Jahr begrut worden. In Wien feierten rund 550.000 Menschen bei eisigen Temperaturen auf dem Silvesterpfad. New York lautete das neue Jahr traditionell mit dem Ball Drop ein, diesmal in den Farben der Nationalflagge - Rot, Wei und Blau - wegen des diesjahrigen 250. Jahrestags der Unterzeichnung der Unabhangigkeitserklarung.
Öffnungssignale aus Wien
Nach Riccardo Muti 2025 setzen die Wiener Philharmoniker beim Neujahrskonzert 2026 (seit 11.15 Uhr in ORF2, O1 und ORF ON) auf deutliche Verjungung in der Orchesterfuhrung. Mit dem Kanadier Yannick Nezet-Seguin, zurzeit auch Musikdirektor der New Yorker Metropolitan Opera, steht eine neue Dirigentengeneration am Pult, die schon im offentlichen Auftreten neue Vorlieben mitbringt. Gab es im Vorjahr die erste weibliche Komposition beim Neujahrskonzert, so werden heuer gleich zwei Nummern von Frauen das Programm pragen. Rosen aus dem Suden von Johann Strauss Sohn gilt wiederum als die Lieblingsnummer des neuen Mannes am Pult beim heurigen Neujahrskonzert.
Ungarn verliert erneut Anspruch auf Milliardenhilfe
„Design-Welthauptstadt“ erstmals in Deutschland
Berichte: Laut CIA kein Angriff Kiews auf Putins Residenz
Neuer EU-Ratsvorsitzender bei Karner
Trump und Orban vor schwierigen Wahlen
Das auenpolitische Jahr 2026 bringt keine groen Jubilaen und Wahlen, aber mogliche Wegscheiden fur die Zukunft der Demokratie. Die US-Amerikaner konnen bei der Kongresswahl im November erstmals uber den autoritaren Kurs von Prasident Donald Trump abstimmen. Und auch der seit 2010 autoritar regierende ungarische Premier Viktor Orban muss sich im Fruhjahr dem Wahlervotum stellen.
Mehrere Tote bei Explosion in Schweizer Skiort Crans-Montana
Selenskyj: „Zehn Prozent“ von Friedensabkommen entfernt
Letzte Böllernacht in Niederlanden eskaliert
Bulgarien führt Euro ein
Inmitten politischer Instabilitat fuhrt Bulgarien am Donnerstag als 21. EU-Mitgliedsstaat den Euro als Landeswahrung ein. Das Versprechen: Wohlstand und wirtschaftliche Sicherheit. Doch der Wechsel zur europaischen Gemeinschaftswahrung ist nicht bei allen willkommen.
US-Militär versenkt weitere mutmaßliche Drogenboote
Trump kündigt Rückzug der Nationalgarde aus Chicago an
Gewalt und Festnahmen bei Protesten im Iran
Macron will soziale Netzwerke für unter 15-Jährige verbieten
Österreich und die Welt begrüßten 2026
Von Australien uber Dubai bis Rio de Janeiro hat die Welt das neue Jahr begrut. In Osterreichs Landeshauptstadten gab es zahlreiche Feiern, allen voran in Wien, wo sich schon nachmittags auf dem Silvesterpfad in der Innenstadt und beim Prater Hunderttausende Feiernde tummelten.
Scharfe UNO-Kritik an Israel
Der UNO-Hochkommissar fur Menschenrechte, Volker Turk, hat am Mittwoch scharf gegen ein drohendes Verbot von Einsatzen zahlreicher internationaler Hilfsorganisationen im Gazastreifen protestiert. Das Vorgehen der israelischen Regierung sei emporend so der osterreichische UNO-Diplomat. Israel wirft den NGOs vor, in ihren Reihen Mitglieder von Terrorgruppen zu beschaftigen.
Witkoff: Mit Europäern über Sicherheitsgarantien gesprochen
Präsidentenwahl in Republika Srpska wird teils wiederholt
Ergebnisse der heutigen Lotto-Ziehung
Iranischer Präsident fordert Solidarität statt Proteste
Angebliche russische Beweise „lächerlich“
Kiew hat angebliche Beweise, die Moskau am Mittwoch fur seine Behauptung vorgelegt hat, die Ukraine habe die Residenz von Prasident Wladimir Putin angegriffen, als lacherlich zuruckgewiesen. Ein von Moskau verbreitetes Video zeigt im Schnee liegende Trummer einer Drohne. Der Inhalt des Videos ist nicht unabhangig uberprufbar.
Unterseekabel beschädigt: Finnland setzt Frachter fest
Neujahrsreden: Putin glaubt an Sieg, Selenskyj an Frieden
Bangladeschs Ex-Regierungschefin Zia beigesetzt
Revolte in italienischen Gefängnissen
In Italien haben in den letzten Tagen mehrfach Haftlinge in Strafanstalten revoltiert. Zuletzt hatten in der Stadt Bologna an die 40 Inhaftierte ihre Matratzen in Brand gesteckt. Die Justizwache hatte offenbar Schwierigkeiten, den Aufstand unter Kontrolle zu halten. Auch in einem weiteren Gefangnis wurde Feuer gelegt.
Ukraine griff russisches Öldepot mit Drohnen an
Trauerminute und Großfeuerwerk in Sydney
Mit einer Trauerminute fur die Opfer des antisemitischen Terroranschlags am Bondi Beach und dem traditionellen Grofeuerwerk hat die australische Metropole Sydney den Jahreswechsel begangen. Als Erste begruten die Einwohnerinnen und Einwohner der Inselrepublik Kiribati das Jahr 2026.
Österreich für 2026 unter pessimistischsten Ländern
Xi bekräftigt in Neujahrsansprache Anspruch auf Taiwan
Unterseekabel beschädigt: Finnland setzt Schiff fest
Netanjahu spielt Gewalt durch jüdische Siedler herunter
Polizei stellt Tausende pyrotechnische Gegenstände sicher
2026 begann in der Südsee und in Neuseeland
„Feiertag“ gegen schwelende Proteste
Im Iran versucht die Regierung, die seit Tagen schwelenden Proteste unter Kontrolle zu halten - mit Drohungen einerseits und einem auertourlichen Feiertag am Mittwoch andererseits. Der wurde mit Energiesparmanahmen begrundet, soll offensichtlich aber auch dazu dienen, der Protestbewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Japans Parlamentarierinnen fordern mehr Toiletten
Angriff auf Putin-Residenz? Moskau zeigt Video mit Drohne
Neues Jahr in Kiribati hat begonnen
Königin Camilla beschrieb erstmals Übergriff in ihrer Jugend
Türkei: Weitere mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommen
Schauspieler Isiah Whitlock Jr. gestorben
Russland wehrt sich gegen Versteigerung von Immobilien
41 Buben nach Beschneidungsritualen in Südafrika gestorben
Thailand lässt 18 kambodschanische Soldaten frei
Angebliche Pläne für 15.000 europäische Soldaten für Ukraine
Militärmachthaber gewinnt Präsidentenwahl in Guinea
Vertriebene vor ungewisser Zukunft
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht in das funfte Jahr. Rund 3,7 Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Besonders die vulnerablen Gruppen wie Alleinerzieherinnen, altere Menschen und Menschen mit Behinderungen stehen vor einer ungewissen Zukunft.
Größte Silvesterparty brachte Rio ins Guinness-Buch
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