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Updated 2026-06-29 21:00
Casinos Austria: Fünf von zwölf Standorten auf dem Prüfstand
Gentechnik: Mehrheit unter EU-Ländern für Lockerungen
Zwischen Chaos und Kalkül
Ungeachtet enormer Verluste an den US-Borsen und Warnungen vor negativen Folgen fur die eigene Wirtschaft halt US-Prasident Donald Trump an seiner aggressiven Zollpolitik fest. Wahrend manche Fachleute das erratische Handeln des Weien Hauses beklagen, sehen andere ein Kalkul hinter dem Chaos - mit potenziell weitreichenden Folgen fur das weltweite Finanz- und Handelssystem.
Griechisches Kabinett nach Protest umgebildet
VfGH: Kein Hindernis für Abschiebungen nach Griechenland
Bank Austria erwartet kein drittes Rezessionsjahr
Grönland an Trump: „Genug ist genug“
Vermietung: Bestellerprinzip laut VfGH verfassungskonform
Goldpreis erstmals über 3.000 Dollar je Feinunze
China und Russland fordern Ende von Iran-Sanktionen
Westjordanland: Israelische Siedler griffen Dorf an
Gaza: USA erwägen Ostafrika für Umsiedlungsidee
Huawei reagiert auf Bestechungsvorwürfe
Berichte: Israelische Siedler wüten in palästinensischem Dorf
Oasis kündigen Konzertfilm mit „Peaky Blinders“-Schöpfer an
Tourist ließ auf Chinesischer Mauer Hosen runter
Schumann: Fokus auf faktisches Pensionsantrittsalter
Kreml: Putin sprach mit saudi-arabischem Kronprinzen
Gewinneinbruch bei BMW
Wombatjunges entrissen: US-Influencerin verlässt Australien
Flugzeug fängt auf US-Flughafen Feuer
„Shutdown“ in USA könnte noch abgewendet werden
Gremium: BND soll CoV-Untersuchung veröffentlichen
Russland will Chinas Autoflut stoppen
Seit dem Uberfall auf die Ukraine sind Russland und China deutlich zusammengeruckt - und Moskau dabei insbesondere wirtschaftlich von Peking abhangig geworden. US-Prasident Donald Trump versucht nun, mit politischen Lockangeboten an den Kreml die Allianz zu schwachen. Zugleich versucht Russland in einzelnen Bereichen, sich starker als bisher gegen China zu behaupten - konkret bei den Autoimporten: Nach den USA und Europa bekampft nun auch Russland die chinesische Autoschwemme.
Viele Hindernisse für baldige Waffenruhe
Ein dezidiertes Nein zu einer Waffenruhe mit der Ukraine hat es vom russischen Prasidenten Wladimir Putin am Donnerstag nicht gegeben, aber auch kein Ja. Er nahm zwei Tage nach der Zustimmung der Ukraine zu einer 30-tagigen Waffenruhe in einer Pressekonferenz dazu Stellung. Putin stellte viele Bedingungen und Fragen. Eine baldige Waffenruhe scheint derzeit jedenfalls nicht in Sicht zu sein.
Marterbauer schließt Vermögenssteuer in Dreierkoalition aus
Tesla warnt vor Vergeltungszöllen
Vorgezogene Parlamentswahl in Portugal am 18. Mai
Chinas Dominanz dauert an
Smartphones, E-Autos und moderne Waffensysteme: Fur die Wirtschaft sind Metalle der seltenen Erden unabdingbar. Dominiert wird der Markt aktuell von China - zum Argernis von US-Prasident Donald Trump, der die Metalle deshalb unter anderem in der Ukraine und in Gronland abbauen mochte. Die weltweite Abhangigkeit von China durfte allerdings noch lange bestehen bleiben, wie aus einer am Donnerstag prasentierten Studie hervorgeht.
Trump bekräftigt Annexionsdrohung gegen Grönland
D: BSW-Anträge auf Neuauszählung der Wahl abgelehnt
Propalästinensische Demonstranten stürmen Trump Tower
US-Behörden müssen Tausende Entlassene wieder einstellen
Budgetloch: Finanzminister Marterbauer im Studio
Diskussionsbedarf vor Waffenruhe
Zwei Tage nach dem Treffen von US- und ukrainischen Vertretern in Saudi-Arabien und einer Einigung auf eine 30-tagige Waffenruhe hat sich der russische Prasident Wladimir Putin bei einer Pressekonferenz mit dem Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko, zu Wort gemeldet. Er sei grundsatzlich mit den US-Vorschlagen zu einem Ende der Kampfe einverstanden. Entscheidend seien aber die Details. Trump bezeichnete die Aussagen als vielversprechend, aber nicht vollstandig.
Sparbedarf Thema im ORF-Stiftungsrat
Putin sieht offene Fragen zu Waffenruhevorschlag
Van der Bellen traf Oppositionschefs
Donatella schließt Kapitel bei Versace
27 Jahre hat Donatella Versace das Modehaus Versace als Kreativchefin angefuhrt. Am Donnerstag gab die 69-Jahrige ihren Rucktritt von dieser Funktion bekannt. Als neuer Kreativchef des Luxuskonzerns ubernimmt Dario Vitale. Das Modemagazin Elle sieht den Anbruch einer neuen Ara. Zuletzt stand Versace aufgrund einer kolportierten Ubernahme durch den italienischen Konkurrenten Prada in den Schlagzeilen.
Zweitägige G-7-Beratungen in Kanada gestartet
EGMR verurteilt Ukraine wegen Ausschreitungen 2014
Schuldenpläne: Intensive Debatten in Deutschem Bundestag
Ukraine vor Verlust von Faustpfand Kursk
Moskaus Streitkrafte haben am Donnerstag nach eigenen Angaben die seit gut sieben Monaten von ukrainischen Truppen besetzte Kleinstadt Sudscha im westrussischen Gebiet Kursk befreit. Die Ukraine hatte im August des Vorjahres in einem uberraschenden Vorsto mehr als 1.000 Quadratkilometer im Gebiet Kursk erobern und recht lange gegen erbitterte Angriffe halten konnen. Als Faustpfand fur Friedensverhandlungen gedacht, ist die russische Ruckeroberung gerade jetzt ein herber Schlag fur Kiew.
Beschaffungsprüfkommission nimmt „Sky Shield“ in Fokus
Friedensabkommen: Armenien und Aserbaidschan einig
Zahl der Masernfälle in Europa verdoppelt
Türkei setzt Angriffe auf PKK-Stellungen fort
Bürokratieabbau: Britischer Premier Starmer löst NHS auf
EuGH stärkt Transrechte bei Geschlechtseintragswechsel
Komponistin Sofia Gubaidulina gestorben
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