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Updated 2026-04-02 08:02
Sudan: Mehr als 100 Tote bei Luftangriff auf Markt
Weitere Anklage gegen Jenewein erhoben
Unis gegen mehr Medizinstudienplätze
Die Universitatenkonferenz (uniko) hat sich in einem Brief an die Koalitionsverhandler von OVP, SPO und NEOS gegen eine Ausweitung der Anfangerstudienplatze in Medizin, eine Verlanderung der Padagogischen Hochschulen (PH) und ein Promotionsrecht fur die Fachhochschulen (FH) ausgesprochen.
Nordsyrien: Protürkische Rebellen nehmen Manbidsch ein
FSB nahm Deutschen wegen mutmaßlicher Sabotage fest
Neuseeland will Windhundrennen ab 2026 verbieten
Streit über US-Medienimperium: Murdoch erleidet Rückschlag
Kanada: Trudeau überstand weiteres Misstrauensvotum
Netanjahu will „anderes Syrien“
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad ebnet die Rebellenallianz den Weg fur eine Ubergangsregierung. Derweil flog Israel laut Aktivisten die bisher schwersten Angriffe in Syrien - offenbar um militarische Anlagen der Assad-Regierung zu zerstoren. Am Montagabend sagte Israels Ministerprasident Benjamin Netanjahu, er wolle ein anderes Syrien und das Gesicht des Nahen Ostens verandern.
Unis gegen Ausweitung der Medizinstudienplätze
USA klagen syrische Ex-Geheimdienstmitarbeiter an
Weißhelme: Keine Häftlinge mehr in Assads Gefängnis
Südkoreas Ex-Minister will Verantwortung übernehmen
Offene Fragen zur Zukunft Syriens
Nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad ist die Zukunft Syriens ungewiss. Das Land hat mehr als 50 Jahre Diktatur und 13 Jahre Burgerkrieg hinter sich. Die Macht haben Rebellen unter Fuhrung der islamistischen Haiat Tahrir al-Scham (HTS) ubernommen. Neben ihr haben noch andere Milizen Teile des Landes unter Kontrolle, regionale Akteure mischen mit. Die Islamisten versprechen eine neue Regierung, aber Zweifel bleiben.
Netanjahu wird in Betrugsprozess in Tel Aviv befragt
Suche nach neuer Regierung: Macron lädt zu Parteientreffen
Kein Ergebnis in vierter Tarifverhandlungsrunde bei VW
Ruf nach Verbindlichkeit in der Politik
Ein Bundnis von Fachleuten tritt fur einen gesetzlich verankerten Gleichstellungsrat - ahnlich dem Fiskalrat - ein. Osterreich sei von einer ausgewogenen okonomischen, sozialen und politischen Teilhabe von Frauen und Mannern noch weit entfernt. Dem soll der Rat durch regelmaige Analyse der staatlichen Manahmen entgegenwirken. Die kommende Regierung habe eine groe Chance, hier einen historischen Schritt zu machen.
US-Polizei nimmt Verdächtigen fest
Funf Tage nach den todlichen Schussen auf den Versicherungsmanager Brian Thompson in New York hat die Polizei wohl den mutmalichen Morder festgenommen. Der 26-jahrige Mann wurde rund 370 Kilometer westlich von New York im Bundesstaat Pennsylvania verhaftet. Der entscheidende Hinweis kam von einem McDonalds-Mitarbeiter.
Oppositionsführer gewinnt Präsidentschaftswahl in Ghana
Extremismusforscher Neumann zu Gast
Islamisten wollen rasch Regierung bilden
Nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad wollen die Aufstandischen in Syrien nach eigenen Angaben rasch eine neue Regierung bilden. Das teilte die islamistische Gruppe Haiat Tahrir al-Scham (HTS) am Montag mit. Die Gruppe wird von den USA, der EU und der Turkei als Terrororganisation eingestuft. International wird nach einem Umgang mit den Islamisten gesucht.
Fachleute kritisieren geringe Impfrate in Österreich
Österreich gibt Schengen-Veto auf
Dem vollstandigen Beitritt von Rumanien und Bulgarien zum Schengen-Raum durfte nichts mehr im Wege stehen. Montagabend teilte das Innenministerium mit, man werde sich nicht querlegen. Innenminister Gerhard Karner (OVP) wird damit am Donnerstag beim EU-Innenministerrat in Brussel dem Vollbeitritt zum Schengen-Abkommen von Bulgarien und Rumanien zustimmen.
Leistungsvereinbarungen für Unis fixiert
Google kündigt Leistungssprung bei Quantencomputer an
Österreich setzt Asylverfahren für Syrer aus
Einen Tag nach dem Sturz des Regimes in Syrien und trotz der unklaren Sicherheitslage hat Bundeskanzler Karl Nehammer am Montag Innenminister Gerhard Karner (beide OVP) beauftragt, alle laufenden syrischen Asylverfahren auszusetzen bzw. alle Asylgewahrungen zu uberprufen. Auch Deutschland setzte Asylentscheidungen aus. Die EU-Kommission sieht derzeit die Bedingungen fur eine sichere Ruckkehr nicht gegeben.
TikTok beantragt Aufschub für drohendes US-Verbot
Handysicherstellung: Ausschussmehrheit für Neuregelung
Wiener „Swifties“ hoffen auf neue Chance
Mit einer Show vor rund 60.000 begeisterten Fans hat Superstar Taylor Swift ihre monumentale The Eras Tour in Kanada beendet. Bei ihrem Auftritt am Sonntag (Ortszeit) im BC Place Stadium in Vancouver bedankte sich die 34-Jahrige fur die Leidenschaft und Treue ihrer Fans. Obwohl der Popstar aufgrund einer Terrorwarnung im August nicht in Wien aufgetreten war, stimmte das Ende der Tour die heimischen Swifties nostalgisch - und sie hoffen auf eine neue Chance.
Verheerende Waldbrandsaison im Amazonas-Gebiet
China geht gegen Chiphersteller Nvidia vor
Explosion in Ölraffinerie bei Florenz: Zwei Tote
Golden Globes: „Emilia Perez“ führt mit zehn Nominierungen
Schweden: Mädchen wegen Mordes an 14-Jähriger angeklagt
Scholz schlägt europäischen Stahlgipfel vor
Russischer Vormarsch beschleunigt sich
WKO will ministerielle Zuständigkeit für Bürokratieabbau
Syriens 54 Jahre unter Assad
Nach dem Einmarsch einer von Islamisten angefuhrten Rebellenallianz in Damaskus und der offenbar unmittelbar zuvor erfolgten Flucht von Baschar al-Assad ist vielfach von einer Zeitenwende in Syrien die Rede. Wie es weitergeht, bleibt offen - beendet ist aber eine wohl beispiellose Gewaltherrschaft, die am 16. November 1970, vor 54 Jahren, mit dem Putsch von Assads Vater Hafis al-Assad ihren Anfang nahm.
Parteispitzen informieren Van der Bellen über Gespräche
Bericht: China fährt nahe Taiwan Dutzende Kriegsschiffe auf
Assads Sturz bringt Putin unter Druck
Der Sturz von Syriens Machthaber Baschar al-Assad wirkt sich auch auf seinen groten Unterstutzer Russland aus. Prasident Wladimir Putin platzierte sich mit dem Einsatz in Syrien uber ein Jahrzehnt als wesentliche Macht im Nahen Osten. Doch Moskau konnte den Fall Assads nicht stoppen. Das wird nicht nur an Putins Einfluss in der Region, sondern auch an seiner Glaubwurdigkeit rutteln, so Fachleute.
Selenskyj fordert von Merz Taurus-Raketen
Autobombe tötet Gefängnisdirektor in Donezk
Syrische Asylverfahren werden ausgesetzt
Koalitionsgespräche: Klimarat pocht auf Naturschutz
Suchaktion in berüchtigtem Gefängnis
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad geht im beruchtigten Gefangnis Saidnaja bei Damaskus die Suche nach Inhaftierten weiter. Berichte, wonach zahlreiche Menschen noch in geheimen Kellerbereichen eingesperrt seien, bestatigten sich nach Angaben einer NGO bisher nicht. Assad ist mit seiner Familie nach Moskau geflohen - wo am Montag die Flagge der Opposition auf dem Dach der syrischen Botschaft gehisst wurde.
Syrische Oppositionsflagge auf Botschaft in Moskau
Umstrittenes Kopftuchgesetz im Iran soll aufgeschoben werden
Bericht: Freilassung weiterer Geiseln aus Gaza möglich
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