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Updated 2025-08-29 20:32
Behörde: Israels Militär ließ 150 Gefangene in Gaza frei
Geberkonferenz: Zwei Mrd. Euro Hilfszusagen für Sudan
Stichwahl ist „reine Mobilisierungsfrage“
Bei den Gemeinderatswahlen in Innsbruck am Sonntag haben die Grunen unter Georg Willi den ersten Platz fur sich behaupten konnen. Knapp dahinter auf den zweiten Platz kam Ja - Jetzt Innsbruck unter dem Ex-OVP-Politiker Johannes Anzengruber. Willi und Anzengruber sind es auch, die in zwei Wochen in einer Stichwahl um das Burgermeisteramt rittern. Uber den Ausgang lasst sich nur spekulieren, der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier sieht jedoch eine reine Mobilisierungsfrage.
Rushdies Buch über Messerangriff auf ihn erscheint
In Myanmar steigt Druck auf Militärregierung
Amsterdam errichtet nach Protest von Frauen mehr Toiletten
Vergleich nach abwertendem Tweet gegen Kogler
Trumps erster Strafprozess startet mit Schlappe
Ott bot Jenewein Job bei Wirecard an
Schlag auf Schlag geht es bei den Erkenntnissen zum mutmalichen russischen Spion Egisto Ott: Wie NEOS am Montag bekanntgab, findet sich im Strafakt Ott auch ein Jobangebot an den ehemaligen FPO-Abgeordneten Hans-Jorg Jenewein. Laut Akt ging es um eine Stelle als Lobbyist beim damaligen Borsenwunderkind Wirecard.
Ausschreitungen im georgischen Parlament
FBI ermittelt nach Brückeneinsturz in Baltimore
Deutschland: Einigung auf neues Klimaschutzgesetz
Adobe bringt generative KI in Videoschnittprogramm
Stille Koalition wehrte Angriff des Iran ab
Israel hat den Angriff des Iran in der Nacht auf Sonntag erfolgreich abgewehrt - aber bei Weitem nicht allein. Drohnen, Marschflugkorper und Raketen wurden groteils abgefangen. Mehrere Lander halfen dabei aus, von Kriegsschiffen, vom Boden und aus der Luft, wie es in internationalen Medienberichten am Montag hie. Die USA sollen schon langer eine stille Koalition fur diesen Fall geschmiedet haben.
ÖVP und Grüne uneins über Erklärung zu EU-Sozialpolitik
Scholz warnt China vor militärischer Unterstützung Russlands
Schwerer Waldbrand nahe Valencia
Psychiatrie: Beschränkungen weiterhin hoch
Israel im strategischen Dilemma
Nach dem ersten direkten Angriff des Erzfeindes Iran steht Israel vor einem Dilemma: rasch militarisch zuruckschlagen, um so Starke zu zeigen? Oder die diplomatischen und strategischen Optionen nutzen, die Teheran Israel mit seinem Angriff eroffnete? Bisher ist keine Entscheidung gefallen - und diese konnte sich auch verzogern.
Vier Tote nach Raketenbeschuss im Gebiet Donezk
Tesla streicht weltweit mehr als jeden zehnten Arbeitsplatz
Hochwasserlage wird schlimmer statt besser
Die Lage im russischen Hochwassergebiet verschlechtert sich nach Behordenangaben weiter - und das, obwohl es schon vor Tagen geheien hatte, eine Entspannung stehe bevor. Insgesamt seien aktuell bis zu 15.600 Wohnhauser und rund 28.000 bewohnte Grundstucke uberflutet, wie die Behorden am Montag mitteilten. Als besonders gefahrlich gilt die Situation fur die Menschen im Gebiet Kurgan, wo das Hochwasser des Flusses Tobol im Sudwesten Sibiriens innerhalb von 24 Stunden um eineinhalb auf rund 6,50 Meter stieg.
Messengerüberwachung soll vorerst Metadaten betreffen
Sydney: Messerangreifer attackierte offenbar gezielt Frauen
Agenda Austria: Baubewilligungen stark zurückgegangen
Spionageaffäre: FPÖ-Anfragetext auf Otts Handy
Überlebende von Manchester-Attentat 2017 klagen MI5
Mindestens 33 Tote bei Überschwemmungen in Afghanistan
Zahl der Studienanfänger ohne klassische Matura stagniert
Experten plädieren für Vermögens- und Erbschaftssteuer
Israel berät Reaktion auf Angriff des Iran
Israel berat laut Medienberichten weiter uber eine mogliche Gegenreaktion auf den Angriff des Iran in der Nacht auf Sonntag. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, hie es Montagfruh. Zuvor hatte am Sonntag Israels Staatsprasident Jizchak Herzog gesagt, sein Land halte sich nach der Kriegserklarung des Iran alle Optionen offen - es wolle aber keinen Krieg.
Flugverkehr: CO2-Emissionen um 40 Prozent gestiegen
Zivildienstnovelle bringt Teilbarkeit und Papamonat
Elfriede Jelinek in französischen Kulturorden aufgenommen
Hürden bei Photovoltaikausbau
Bis 2030 soll der Stromverbrauch zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie abgedeckt werden. Den groten Anteil davon stemmen derzeit Wind- und Wasserkraft. Doch die Photovoltaik (PV) muss fur die Zielerreichung auch mit Blick auf die angestrebte Klimaneutralitat 2040 am meisten wachsen. Am Montag startet der erste Fordercall fur heuer. Nach einem Ruckgang um den Jahreswechsel zieht die Nachfrage wieder an. Fachleuten zufolge muss der PV-Ausbau aber mehr in die freie Flache gehen, um die angestrebte Leistung zu erreichen.
Israel öffnet nach iranischem Angriff wieder Schulen
Hamas soll Gegenvorschlag für Geiselaustausch gemacht haben
„Naher Osten am Rande des Abgrunds“
Nach dem Angriff des Iran auf Israel hat UNO-Generalsekretar Antonio Guterres dringend zur Deeskalation aufgerufen. Der Nahe Osten steht am Rande des Abgrunds, sagte Guterres am Sonntag bei einer Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrates in New York. Die Menschen in der Region stehen vor der realen Gefahr eines verheerenden groen Konflikts. Jetzt ist die Zeit, zu entscharfen und zu deeskalieren. Jetzt ist die Zeit fur maximale Zuruckhaltung, es sei an der Zeit, vom Abgrund zuruckzutreten.
Mindestens 19 Tote bei Erdrutsch in Indonesien
Erstmals Prozess gegen Ex-US-Präsidenten
Am Montag muss sich mit Donald Trump erstmals in der Geschichte der USA ein ehemaliger Prasident einem Strafprozess unterziehen. Trump ist in dem Verfahren in Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels unter anderem wegen Falschung von Geschaftsunterlagen angeklagt. Der 77-Jahrige weist jede Schuld von sich, wiederholte Versuche, eine Verschiebung zu erreichen, hatte das Gericht in New York zuletzt abgelehnt.
Gaza: Tausende hofften auf offenen Weg Richtung Norden
Verletzte durch Raketentrümmer in Region Dnipro
Weiter keine Lösung in Sicht
Am 15. April 2023 haben Kampfer der paramilitarischen Rapid Support Forces (RSF) in der sudanesischen Hauptstadt Khartum mehrere Armeelager angegriffen. Seither erschuttert ein blutiger Konflikt das flachenmaig drittgrote Land Afrikas, fur den sich auch ein Jahr nach Beginn keine Losung abzeichnet. Das Leid der Zivilbevolkerung ist unermesslich. Millionen Menschen sind auf der Flucht.
Israel hält sich alle Optionen offen
Nach dem in der Nacht auf Sonntag erfolgten Groangriff des Iran halt sich Israel laut den Worten von Staatsprasident Jizchak Herzog alle Optionen offen. Ob und wie Israel auf die von Herzog als Kriegserklarung bezeichnete Eskalation reagiert, bleibt offen. Israel strebe nach dem iranischen Angriff aber keinen Krieg an - vielmehr sei in dieser Situation Ausgewogenheit gefragt, wie Herzog in einem Interview am Sonntag sagte.
Dreifachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Sorge nach Angriffswelle auf Israel wächst
Israel beruft Reservisten für Gaza-Einsatz ein
„Wollen keinen Krieg gegen den Iran“
Der iranische Angriff auf Israel in der Nacht auf Sonntag hat international Emporung und Sorge vor einer weiteren Eskalation der Lage in Nahost ausgelost. Vieles hange nun von der Reaktion Israels ab, so der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, John Kirby, der dazu sagte: Wir wollen keine Eskalation und schon gar keinen Krieg gegen den Iran.
Braunbär verletzt zwei Wanderer in der Slowakei
Kiew befürchtet russische Sabotage an Kernkraftwerk
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