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Updated 2025-08-29 20:32
Erneut Großprotest gegen geplantes Gesetz in Georgien
Gemeinnützige fürchten Lücke bei Neubau
Der gemeinnutzige Wohnbau gilt in Osterreich als eine der Stutzen fur finanzierbares Wohnen. Fast 15.000 geforderte Wohnungen kamen im vergangenen Jahr hinzu. Zwar zeigten sich die gemeinnutzigen Bauverbande am Dienstag mit der Zahl zufrieden. Zugleich warnten sie aber vor einem Einbruch der Bautatigkeiten und forderten von der Politik Manahmen - darunter einmal mehr die Forderungen, Wohnbauforderungsbeitrage wieder zweckzuwidmen.
Turin zwingt Raucher im Freien zu Abstand
Rufe nach Aufklärung und neue Details
In der Spionageaffare um den ehemaligen Verfassungsschutzer Egisto Ott sind weitere Rufe nach der Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses laut geworden. Einen solchen schlug am Dienstag auch FPO-Chef Herbert Kickl vor - fur die Zeit nach der Nationalratswahl. O1 berichtete unterdessen uber neue Details aus dem Ermittlungsakt rund um den ehemaligen freiheitlichen Mandatar Hans-Jorg Jenewein. Der mittlerweile aus der FPO ausgetretene Ex-Politiker wies samtliche Vorwurfe zuruck.
Aufdeckerjournalist Fleckl zu Benko und Signa
EU plant nach iranischem Angriff auf Israel neue Sanktionen
Erdogan: Netanjahu für Spannungen in Nahost verantwortlich
EU sagt 3,5 Milliarden Euro für Schutz der Meere zu
Eigentümer für Wiederaufbau der Börse
Am spaten Dienstagnachmittag hat die Feuerwehr das Feuer in der historischen Borse in Kopenhagen unter Kontrolle gebracht. Die Halfte des historisch wertvollen Gebaudes sei niedergebrannt, in Danemark spricht man von einem Notre-Dame-Moment. Fur die Eigentumer ist aber klar: Man werde die Borse auf jeden Fall wiederaufbauen.
AUA-Bordpersonal lehnt KV-Angebot ab
Alles wieder auf Anfang bei der AUA: Das kollektivvertragliche Angebot des Konzerns ist vom Bordpersonal in einer Abstimmung deutlich abgelehnt worden, wie am Dienstag bekanntwurde. 90 Prozent der stimmberechtigten Gewerkschaftsmitglieder waren dagegen, bei einer Beteiligung von 88Prozent. Nun konnte es erneut zum Arbeitskampf kommen.
Ukrainische Behörden: Fast 37.000 Menschen verschwunden
UNO: Israel behindert Befragung von Opfern der Hamas-Attacke
Jenewein weist alle Vorwürfe zurück
IWF hebt Prognose für Weltwirtschaft leicht an
Brüsseler Behörden gehen gegen rechtsnationale Konferenz vor
Escobar-Erben kämpfen um EU-Markenrechte
Die in Kolumbien gegrundete Firma Escobar Inc. verwaltet unter anderem das auf Milliarden geschatzte Vermogen der Erben von Pablo Escobar. Seit Jahren versucht das Unternehmen, den Namen des beruchtigten Drogenbarons in der EU als Marke zu schutzen - mit durchaus kreativen Argumenten. Das EU-Amt fur geistiges Eigentum (EUIPO) lehnte das Ansuchen stets ab, am Mittwoch wird eine Entscheidung des Europaischen Gerichtshofs (EuGH) erwartet.
Handwerkerbonus kann nur online beantragt werden
Umstellung auf Mittelschule verbesserte Leistungen nicht
WKStA ermittelt gegen Benko persönlich
Laut O1-Mittagsjournal ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) im Zusammenhang mit der Insolvenz des Signa-Konzerns nun auch gegen Firmengrunder Rene Benko personlich. Nach O1-Informationen geht es dabei um einen Kredit in Hohe von 25 Millionen Euro bei einer osterreichischen Bank, der im vergangenen Sommer ausgelaufen ware - aber noch verlangert wurde.
Weitere Dörfer in russischen Flutgebieten geräumt
Höchste jemals gemessene Temperatur in Mexiko
Kreml zurückhaltend zu Vorschlag bei Olympiawaffenruhe
Italienischer Wirt schenkt Flasche Wein für abgegebenes Handy
Fenice-Intendant Ortombina übernimmt Scala in Mailand
Unwetter: Mindestens 100 Tote in Afghanistan und Pakistan
Vor Nationalrat: NEOS kündigt Anträge zu Spionage an
Saudisches Medium: Riad half nicht bei Abwehr von Iran-Angriff
Nepotismuskritik: CDU-Politiker verzichtet auf Topjob
Verheerender Brand in historischer Börse
Die historische Borse in der danischen Hauptstadt Kopenhagen steht in Flammen. Aus dem brennenden Gebaude wurden mehrere Gemalde gerettet. Fernsehaufnahmen zeigten Dienstagfruh, wie Menschen unter anderem historische Gemalde wegtragen. Die alte Borse beherbergt eine groe Kunstsammlung, darunter das Werk Von der Kopenhagener Borse von P. S. Kroyer, das wahrend des Brandes von mehreren Personen davongetragen werden musste.
„Causa Ott“: Auch Kickl für eigenen U-Ausschuss
Signa: Turbulenzen im Aufsichtsrat
„FT“: Raiffeisen Bank in Russland auf Mitarbeitersuche
Auf Haus in Florida gestürztes Objekt kam von ISS
Chinas BIP wächst mit 5,3 Prozent stärker als erwartet
Scholz drängt Xi in Peking zu aktiverer Rolle
US-Präsident Biden veröffentlichte Steuererklärung
Netanjahu kündigt „kluge“ Reaktion an
Auf den iranischen Angriff auf Israel wird es eine kluge Reaktion geben. Das kundigte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu an. Einen Zeitpunkt nannte er mit Absicht nicht. Der Iran solle nervos warten mussen, wann die Gegenreaktion erfolge. International wurde Israel ausdrucklich zur Zuruckhaltung aufgerufen.
US-Behörde ermittelt nach Video zu Cybertruck-Pedal
Wiens Betonnadel feiert ihren 60er
Vom falschen Fernsehturm zum Wahrzeichen: Am Dienstag vor genau 60 Jahren ist der Donauturm vom damaligen Bundesprasidenten Adolf Scharf eroffnet worden. Die Betonnadel und der umliegende Donaupark galten als Prestigeprojekte, mit denen sich Wien als Weltstadt positionieren wollte.
Neuer Messerangriff in Sydney als „Terrorakt“ eingestuft
Große Kluft bei Väterkarenz
Eine groe Mehrheit der heimischen Fuhrungskrafte steht einer Karenzzeit von Vatern zwar positiv gegenuber, wie eine Befragung des Osterreichischen Instituts fur Familienforschung (OIF) ergab. In der Realitat sieht es jedoch anders aus. So sind sowohl Teilzeit als auch mehr als sechs Monate lange Abwesenheiten vom Job unter Jungvatern sehr selten, so das OIF. Hintergrund fur diese Kluft sind sowohl Geschlechter- als auch andere Rollenklischees.
IAEA: Saporischschja einem Atomunfall „gefährlich nahe“
Israels Verteidigungsminister diskutiert Vorgehen in Rafah
Musk will neue X-Nutzer für Posts bezahlen lassen
Appelle an Israel zu Deeskalation
Nach dem iranischen Angriff auf Israel hat die internationale Gemeinschaft Israel ausdrucklich zur Zuruckhaltung gemahnt. Ein Flachenbrand musse unter allen Umstanden vermieden werden, so der Tenor. Unterdessen blieb weiter unklar, wie Israel auf den Angriff reagieren wird. Eine Antwort werde es jedenfalls geben, sagte der israelische Generalstabschef Herzi Halevi. Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einer klugen Reaktion.
EU-Kommission billigt Reformplan der Ukraine
„Rust“-Waffenmeisterin zu 18 Monaten Haft verurteilt
Ex-NATO-Chef Rasmussen zu Gast
Selenskyj fordert gleiche „Einigkeit“ wie für Israel
EU will Solarindustrie stützen
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