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Updated 2026-04-04 03:17
WHO: Tabakindustrie will Kinder zu Süchtigen machen
Kreml: Ausfall von Hauptstromleitung zu AKW Saporischschja
Rechte Fraktion schließt AfD aus
Die rechte Parteienfraktion im EU-Parlament, Identitat und Demokratie (ID), hat alle Abgeordneten der rechtsextremen Alternative fur Deutschland (AfD) ausgeschlossen. Ein entsprechender Antrag von Fraktionschef Marco Zanni von der italienischen Lega habe die erforderliche Unterstutzung bekommen, hie es am Donnerstag. Grund sind Aussagen von AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah zur Waffen-SS.
Frontex geht Pushback-Vorwürfen nach
Neue Chats geben tieferen Einblick
Lena Schilling soll die Grunen gehasst und einen Fraktionswechsel nach der EU-Wahl erwogen haben: So lauten uber Chats bekanntgewordene Vorwurfe gegen die grune EU-Spitzenkandidatin, gegen die sich die 23-Jahrige zuletzt zur Wehr setzte. Der Falter berichtete am Donnerstag von weiteren Textnachrichten, die die Causa um eine Facette reicher machen. Unterdessen tun sich zunehmend auch Debatten uber die Rolle der Medien auf.
Ärztekammer: Termin für Wahlarztabrechnung unrealistisch
Ende mit scharfer Kritik an Kickl
Der Hauptteil des zweiten U-Ausschusses - jenes zu mutmalichem rot-blauem Machtmissbrauch - ist am Donnerstag zu Ende gegangen. Der Chef der Werbeagentur signs (vormals Ideenschmiede) konnte von der Polizei nicht gefunden und vorgefuhrt werden. Das sorgte im Ausschuss fur Aufregung. Zugleich wiederholten alle Parteien - mit Ausnahme der FPO naturgema - ihre Kritik an FPO-Chef Herbert Kickl. Die Freiheitlichen sprachen von einem Wahlkampfausschuss. Klar ist bereits jetzt: Nach der Wahl im Herbst wird es weitere U-Ausschusse geben.
Bericht: Russische Armee setzt auch österreichische Waffen ein
Moskau droht neuerlich mit Angriff auf britische Ziele
EU-Renaturierungsgesetz: Nehammer, Totschnig dagegen
Russland meldet Einnahme von Andrijiwka
Rechte Fraktion will AfD ausschließen
Die rechte Fraktion Identitat und Demokratie (ID) im EU-Parlament will die teils rechtsextreme Alternative fur Deutschland (AfD) ausschlieen. Ein entsprechender Antrag wurde am Donnerstag bekannt. Grund sind verharmlosende Aussagen zur Waffen-SS von AfD-Spitzenkandidat Maximilien Krah. Die AfD-EU-Fraktion will den Ausschluss verhindern - und beantragte am Donnerstag ihrerseits den Ausschluss Krahs.
Steuerflucht: Brüssel ermahnt Österreich erneut
2023 über 100 Kinder in Österreich vermisst
Signa: Wirtschaftsprüfer verstärkt im Fokus
Kiew: Mehrere Tote bei russischem Angriff auf Charkiw
Zu teure Schokolade: EU-Millionenstrafe für Mondelez
EU-Wahl: NEOS bewirbt Vereinigte Staaten von Europa
AK: Lebensmittel im Vorjahresvergleich teils günstiger
GB: Kein Abschiebeflug nach Ruanda vor Wahl
Tödliche Schwammerln: Anhörung in Australien gestartet
Bericht: Ranghoher russischer Militär wegen Korruption verhaftet
„Rot-Blau“-U-Ausschuss: Aufregung um Auskunftsperson
Momentum: Große Ketten profitierten von Energiekostenhilfe
Israel will Verhandlungen fortsetzen
Bisher sind die Gesprache uber eine neue Feuerpause und die Freilassung israelischer Geiseln im Gaza-Krieg fehlgeschlagen. Die Veroffentlichung eines neuen Geiselvideos fuhrte in Israel zu Demonstrationen und erhohte den Druck auf die Regierung, weiter uber deren Freilassung zu verhandeln. Donnerstagfruh gab das israelische Kriegskabinett grunes Licht fur die Fortsetzung der Verhandlungen. Agypten drohte indes, sich als Vermittler zuruckzuziehen.
Greenpeace reicht bei OECD Beschwerde gegen OMV ein
USA: Mensch nach Kuhkontakt mit Vogelgrippe infiziert
Tschetschenien bietet Putin weitere Truppen an
Kleider von Prinzessin Diana werden versteigert
Wahlkampf in Mexiko: Tote bei Bühneneinsturz
„Warnung“ an Taiwan: China hält große Militärübung ab
Ägypten droht mit Rückzug als Gaza-Vermittler
Ukraine sammelt Zusagen für Friedenskonferenz
Asyl: Ansuchen auf Familiennachzug gehen zurück
UNO stimmt über Srebrenica-Gedenktag ab
Die UNO-Vollversammlung in New York stimmt am Donnerstag uber einen Resolutionsentwurf zum Gedenken an das Massaker von Srebrenica im Jugoslawien-Krieg ab. Durch die von Deutschland und Ruanda eingebrachte UNO-Resolution soll der 11. Juli zum internationalen Tag der Erinnerung an die Opfer des Volkermordes von Srebrenica erklart werden. In der einstigen ostbosnischen muslimischen Enklave wurden im Juli 1995 von bosnisch-serbischen Truppen unter Befehl von Ratko Mladic rund 8.000 muslimische Manner und Jugendliche brutal ermordet. Der Schatten des Massakers ist noch heute spurbar: Nicht nur Serbien, auch Russland ist verstimmt.
Propalästinensische Aktivisten besetzen Berliner Humboldt-Uni
Supervulkan stellt Neapel auf die Probe
Seit Tagen erschuttern Dutzende Erdbeben den Groraum um die suditalienische Stadt Neapel und stellen die Menschen dort vor eine harte Belastungsprobe. Die Furcht vor einem Ausbruch des unterirdischen Supervulkans, der Phlegraischen Felder, wachst. Die Forschung warnt vor einer wachsenden Bodenerhebung und ruft nach besseren Notfallplanen.
Georgien: USA kündigen Reaktion auf Gesetz an
Zwangsversteigerung von Presleys Anwesen Graceland gestoppt
6,5 Milliarden Euro Militärhilfe aus Schweden
Erste ukrainische Häftlinge für Militäreinsatz frei
U-Ausschuss findet endgültiges Ende
Westjordanland: Israel treibt Siedlungsaufbau voran
AfD bricht vor EU-Wahl die Spitze weg
Die deutsche AfD befindet sich kurz vor der EU-Wahl in der Krise. Spitzenkandidat Maximilian Krah wurde nach seinen Auerungen zur SS von seiner Partei am Mittwoch mit einem Auftrittsverbot belegt. Wenig spater wurde bekannt, dass auch der Listenzweite Petr Bystron keine Auftritte im Wahlkampf mehr absolvieren wird. Ihm werden Geldwasche und Bestechlichkeit vorgeworfen.
Schiffsunglück in Ungarn: Leiche geborgen
Politologe Ziblatt zu Gefahren für US-Demokratie
Die Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Druck auf Israel gestiegen
Wahrend Spanien, Irland und Norwegen am Mittwoch angekundigt haben, einen Staat Palastina anzuerkennen, pochen mehrere Staaten - darunter die USA und Deutschland - weiter auf Verhandlungen uber eine Zweistaatenlosung. Eine Anerkennung zum jetzigen Zeitpunkt sei rein symbolisch, hie es etwa aus Osterreich. Israel verurteilte unterdessen den Schritt und rief seine Botschafter in den drei Landern zu sofortigen Beratungen zuruck.
Britische Parlamentswahl am 4. Juli
Vor Macrons Besuch wieder Proteste in Neukaledonien
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