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Updated 2026-06-24 23:34
Rechnungshof: Große Verkehrsprojekte Jahre in Verzug
Dänemark sagt Besuch bei WEF ab
Danemark sagt einem Bloomberg-Bericht von Montag zufolge angesichts der US-Drohung, Gronland kaufen zu wollen, seine Teilnahme beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im schweizerischen Davos ab. US-Prasident Trump wird hingegen den Ankundigungen zufolge am Mittwoch nach Davos kommen - und sorgt im Vorhinein erneut fur Aufruhr. In Brussel soll am Donnerstag ein EU-Sondergipfel zu Gronland stattfinden.
Bericht: Serbische Gasprom-Tochter geht an ungarische MOL
Tagesstätte in Jerusalem: Zwei Babys tot
Prinz Harry vs. Boulevard: Prozess in London angelaufen
Ermittlungen nach schweren Lawinenunglücken
Deutschland führt Prämie für E-Autos wieder ein
Syrien: Berichte über anhaltende Gefechte
Dolly Parton ist 80
Mit Hits wie Jolene und I Will Always Love You wurde sie weltberuhmt, sie gilt als verbindende Ikone quer durch die Gesellschaft - gefeiert bei Konservativen genauso wie in der LGBTQ-Szene: Am Montag feiert Countrylegende Dolly Parton ihren 80. Geburtstag.
Preisentwicklung nun online verfolgbar
Die Inflation im Gesamtjahr 2025 ist mit 3,6 Prozent weiter sehr hoch - und weit vom Regierungsziel zwei Prozent entfernt. Die Regierung verwies zugleich auf Manahmen, die heuer zu wirken beginnen sollen und stellte weitere in Aussicht. Bei welchen Lebensmitteln die Mehrwertsteuer gesenkt wird, ist noch nicht fixiert. Seit Montag ist aber das Preisradar der Statistik Austria online.
Jazz-Gitarrist Ralph Towner ist tot
Zugsunglück in Spanien „äußerst seltsam“
In der Nacht auf Montag hat sich im Suden Spaniens ein schweres Zugsungluck mit 39 Toten und mehr als 100 Verletzten ereignet. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleiste und prallte mit einem entgegenkommenden Zug zusammen. Die Ursache ist nach wie vor unklar, seien die Gleise doch erst kurzlich renoviert und die Zuge so gut wie neu gewesen, sagte Verkehrsminister Oscar Puente.
Green Day eröffnen Super Bowl
„Zoomania 2“ überholt „Alles steht Kopf 2“
Schüsse in Rathaus in Tschechien: Zwei Tote
Japans Regierungschefin setzt Neuwahl für 8. Februar an
Vietnam: Kommunistische Partei stellt Weichen bis 2030
Trump lädt Putin in Gaza-„Friedensrat“ ein
Nationalrat beschließt Sommerschulpflicht und Beleglotterie
Jahresinflation bei 3,6 Prozent
Preise für Gold und Silber erreichen neue Rekordstände
Fast 40 Tote bei Zugsunglück in Spanien
Beim Entgleisen zweier Hochgeschwindigkeitszuge in Andalusien im Suden Spaniens ist die Zahl der Toten gestiegen: Mindestens 39 Menschen kamen ums Leben, teilte das spanische Innenministerium der Nachrichtenagentur AFP am Montag mit. Laut dem spanischen Sender RTVE wurden mehr als 150 Menschen verletzt. Die Ursache des Unfalls ist noch ganzlich unklar.
Fast 40 Tote bei Zugsunglück in Spanien
Armeechef Syrskyj kündigt neue Offensive an
Viele Tote bei Waldbränden: Notstand in Chile
„Schnee-Apokalypse“ in Russland: Tote auf Kamtschatka
Chinas Geburtenrate auf Rekordtief gesunken
Oxfam: Milliardäre weltweit so reich wie noch nie
Ausnahmezustand nach Gefangenenaufstand in Guatemala
Größte globale Risiken im Fokus
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Davos widmet sich wieder den drangenden globalen Problemen und Risiken. Das Forum wird am Montag eroffnet. Insgesamt wird laut WEF-Prasident Borge Brende eine Rekordzahl von Staats- und Regierungsspitzen in Davos erwartet, darunter Staats- und Regierungschefs der G-7-Staaten sowie der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj.
Chinas Wirtschaft wächst langsamer
Waffenruhe zwischen Armee und SDF
Die tagelangen blutigen Kampfe in Syrien konnten enden: Die Regierung und die mehrheitlich kurdischen Demokratischen Krafte Syriens (SDF) einigten sich am Sonntag auf eine sofortige Waffenruhe an allen Fronten. Der US-Sondergesandte Tom Barrack sprach auf der Plattform X von einem entscheidenden Wendepunkt. Zuvor hatte die Armee bei einem schnellen Vorsto strategisch wichtige Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht, darunter zwei wichtige Olfelder und einen Staudamm.
Viele Tote bei Zugsunfall in Spanien
Portugal: Seguro und Ventura gehen in Stichwahl
EU lotet mögliche Gegenschläge aus
US-Prasident Donald Trump hat am Wochenende seine Begehrlichkeiten bezuglich Gronland mit neuen Zolldrohungen gegen EU-Staaten untermauert. Ein EU-Sondergipfel soll nun entscheiden, wie darauf reagiert werden kann. Starke Optionen gabe es, etwa den Einsatz des Instruments gegen wirtschaftliche Erpressung. Zudem ist die geplante Verabschiedung des Zollabkommens mit den USA im EU-Parlament vom Tisch.
Bericht: EU plant nach Trumps Drohungen Gegenschlag
Handelsverband-Chef Rainer Will zu Gast
Solosechser bei Lotto „6 aus 45“
Abschied eines Großmeisters
Liebe, Tod, Erinnerung - es sind die groen Themen, die Julian Barnes in groe, immer auch heiter gelassene Literatur verwandelt. Am Montag feiert der britische Autor, der zu den renommiertesten und erfolgreichsten seines Landes zahlt, den 80. Geburtstag. Erschienen ist nun sein Roman Abschied(e), den er als definitiv letztes Buch angekundigt hat: ein literarisches Abschiednehmen, das wieder den so typischen Barnes-Zauber entfaltet.
Notstand wegen Überschwemmungen in Südafrika
Senta Berger nach Sturz operiert
Iran: Angriff auf Chamenei wäre Kriegserklärung
Stromversorgung auf La Gomera zusammengebrochen
Syrische Staatsmedien: Waffenruhe zwischen Armee und SDF
Fico und Trump führten Gespräche in Mar-a-Lago
Die Schwächen des Exportgiganten
Am Mittwoch hat China einen Rekordwert beim Handelsuberschuss von knapp 1,2 Billionen Dollar verkundet. Doch hinter der Exportstarke verbergen sich auch einige Schwachen der chinesischen Wirtschaft, vor allem die eher schwache Inlandsnachfrage. Und das Loch, das die immer noch anhaltende Immobilienkrise reit, ist auch mit Wachstum im Hightech-Bereich nicht auszugleichen. Mit Spannung werden weitere Wirtschaftsdaten erwartet, die am Montag prasentiert werden.
Pilnacek-U-Ausschuss: NEOS will Kurz laden
Europäer sehen „Risiko einer Eskalation“
Im Vorfeld einer Dringlichkeitssitzung der EU-Botschafter in Brussel haben die acht betroffenen europaischen Staaten die Drohung von US-Prasident Donald Trump mit Sonderzollen im Gronland-Konflikt zuruckgewiesen. Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation, hie es am Sonntag in einer gemeinsamen Erklarung von Danemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, Grobritannien und Deutschland.
L’Aquila heuer Kulturhauptstadt Italiens
Trump-Drohung: Europäer warnen vor „Eskalation“
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