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Updated 2026-04-27 09:46
Wien bekommt erstes Stadtquartier in Holz-Hybridbauweise
Formel 1: Hamilton droht unrühmliches Novum
Schulbau soll energieeffizienter und nachhaltiger werden
EuGH: Fluglinien haften auch für psychische Unfallfolgen
WWF: Heimische Banken haben Nachholbedarf im Klimaschutz
Bundespolizeidirektor Takacs zu Posten in ÖVP-U-Ausschuss
Sozialwirtschaft-KV: Arbeitgeber bedauern Verhandlungsabbruch
VfGH: OPEC-Ausnahme von Arbeitsrecht verfassungswidrig
Kurz will rechtlich gegen Schmid vorgehen
Salzburg steigt im Cup mit Schützenfest auf
Pellets: Razzien wegen Verdachts auf Preisabsprachen
Ukraine: Weihnachten darf vorverlegt werden
Frankreich holt Frauen und Kinder aus syrischen Lagern
NÖ: Frau bei Brand in Mehrparteienhaus verletzt
Truss droht mit Disziplinarmaßnahmen gegen Tory-Rebellen
Generalstreik im Westjordanland nach Tod eines Attentäters
Aguilera veröffentlicht neues Video zu „Beautiful“
Kurz nahm Telefonat mit Schmid auf
Tiroler Regierung und Ressorts sind fixiert
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Rolf Rüdiger und Brezina beim Wiener Spielefest
Metro-Filiale durch Computerprobleme lahmgelegt
Wien hat zu wenige Baumpfleger
Neuwahlen in Malaysia
Signatur von Cranach bei „Madonna mit Kind“ entdeckt
Politologe Filzmaier sieht Zerrissenheit in Grazer FPÖ
„Fall David“: Höchstens 50.000 Euro für Eltern
Ukraine treibt Offensive in Region Cherson voran
Frankfurter Buchmesse für die „Generation Krise“
Kreml weitet mit Kriegsrecht Macht aus
Landesweite Stromabschaltungen in Ukraine
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Zerstörungen von Energieinfrastruktur durch Russland eingeräumt. Innerhalb von 24 Stunden hätten die russischen Streitkräfte drei ukrainische Energieanlagen vernichtet, sagte Selenskyj am Mittwochabend. Davor hatte ein hochrangiger Regierungsvertreter Stromabschaltungen am Donnerstag angekündigt.
China: Außenpolitiker beschwören „Kampfgeist“ in Diplomatie
Trump sagte in Verleumdungsverfahren aus
„Neue Gentechnik“ als trojanisches Pferd
Unterliegt die „neue Gentechnik“ den gleichen Regeln wie die klassische Gentechnik? Geht es nach der EU, lautet die Antwort ja. Doch das könnte sich kommendes Jahr ändern. Ein aktueller Bericht verschiedener Umweltorganisationen warnt eindrücklich vor den Folgen einer Lockerung der Regeln: Wenn „neue Gentechnik“ („NGT“) als trojanisches Pferd durch die Hintertür einfalle, würden vor allem große Biotech-Unternehmen davon profitieren und durch Patente „unsere zukünftige Ernährung kontrollieren“. Befürworter verweisen indes auf die positiven Effekte von Gentechnik – gerade hinsichtlich der Klimakrise.
Neue europäische Rakete Ariane 6 soll nächstes Jahr starten
Gregoritsch beschert Freiburg Happy End
Giraffe verletzt in Südafrika Kleinkind tödlich
Chelseas Siegesserie endet bei Brentford
Viele Ideen, aber keine Einigkeit vor Gipfel
Am Donnerstag und Freitag treffen die EU-Staats- und -Regierungsspitzen in Brüssel aufeinander. Einmal mehr wird dabei das Energiethema im Mittelpunkt stehen. Diskutiert werden wohl nicht nur die neuen Vorschläge der EU-Kommission, um die Preise in den Griff zu bekommen. Auch das Thema Gaspreisdeckel wird für hitzige Debatten sorgen: Weder gibt es einen konkreten Vorschlag der Kommission, noch eine klare Linie der EU-Staaten.
Die Vorwürfe im Überblick
Wie am Dienstag bekanntwurde, hat der ehemalige ÖBAG-Chef und Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), zahlreiche weitere Weggefährten aus Politik und Wirtschaft und sich selbst in mehreren Punkten schwer belastet. Die Vorwürfe beziehen sich auf bereits bekannte, aber auch auf neue Verdachtsmomente. Ein Überblick:
Sturm behält in Grazer Cupderby Oberhand
Salzburgs Torlawine rollt ins Cupviertelfinale
Sozialwirtschaft-KV: Gewerkschaften fordern plus 15 Prozent
Landesweite Stromabschaltungen in der Ukraine
Berlusconi äußert Verständnis für Russland
Kreml weitet mit Kriegsrecht Macht aus
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in vier kürzlich annektierten ukrainischen Gebieten sowie auf der Krim den Kriegszustand verhängt. Ein entsprechendes Dekret habe er bereits unterschrieben, sagte Putin am Mittwoch bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Ansprache im nationalen Sicherheitsrat. Mit dem Kriegsrecht gehen wesentliche Machtbefugnisse für die russischen Besatzungsverwaltungen in den Gebieten Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja einher.
Einigung auf AUA-Kollektivvertrag
Thiem nimmt erste Hürde in Antwerpen
Offenbar Österreicher nach Protesten im Iran in Haft
Biden sieht Putin in „unglaublich“ schwieriger Lage
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