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Updated 2026-07-17 23:45
NÖ: Laufzeit von Landesdarlehen für Wohnbau wird verlängert
Paragleiter bei Absturz schwer verletzt
Fälle häuslicher Gewalt stark gestiegen
Doskozil-Umfrage: SPÖ-OÖ-Chef Lindner „sauer“
Kommission: Österreichs Energiemaßnahmen nicht zielgerichtet
Indiens Twitter-Alternative findet viele Fans in Brasilien
Putin zeigt Denkmal für Castro: „Legendäre Persönlichkeit“
Künstliche Intelligenz nun auch besser in Diplomatie
Bakterielle Infektionen zweithäufigste Todesursache
Kommission will Preis an Gasbörse TTF deckeln
Weltmuseum Wien blickt in die Zukunft
Papst setzt Leitung des Caritas-Weltverbandes ab
Deutschland will Videoaufzeichnung von Prozessen
Schweden: Tausende nach heftigen Schneefällen ohne Strom
Appelle gegen Ungarns „Erpressung“
Schon bald könnte die EU-Kommission Hilfsgelder in Milliardenhöhe für Ungarn freigeben. Das Geld wurde bisher wegen Bedenken bezüglich der Rechtsstaatlichkeit zurückgehalten, Budapest kündigte Reformen an, die nun geprüft werden. Ungarn blockiert einige wichtige EU-Vorhaben, darunter Hilfen für die Ukraine – im EU-Parlament sehen das zahlreiche Abgeordnete als „Erpressung“. Sie appellierten an Brüssel, dieser nicht nachzugeben.
Orban sorgt mit „Großungarn-Schal“ für Aufregung
Urteil nach Gutheißen des Terroranschlags
Iran: Angriffe auf Kurdenstellungen im Irak
AGES: 4.383 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 303
„One Love“-Binde: Verbände „massiv von FIFA bedroht“
Kiew meldet Schäden an allen Wärme- und Wasserkraftwerken
Erdogan kündigt Einsatz von Bodentruppen in Syrien an
Teams von ÖVP und FPÖ für Wien-Energie-U-Ausschuss fix
Ende von Hartz IV: Bürgergeld kommt in Deutschland
Athen bringt Flüchtlingsboot nach Kreta
Klimakonferenz zwischen Erfolg und Enttäuschung
Schengen-Zwist zwischen Wien und Zagreb
Das mögliche österreichische Veto zum Schengen-Beitritt Kroatiens sorgt weiter für politische Diskussionen in Zagreb. Ministerpräsident Andrej Plenkovic war am Montag um Beruhigung bemüht. Die österreichische Regierung reagiere lediglich auf die Besorgnis der Österreicher über die illegale Migration, sagte Plenkovic. Österreichische EU-Abgeordnete hielten unterdessen an der Schengen-Erweiterung fest.
Steuerprüfer in Frankreich von Altwarenhändler getötet
Ethikcheck: Vier Schokonikolos erhalten Bestnote
Streikdrohung im Bahnverkehr
Kiew: Geheimdienst durchsucht Klöster des Moskauer Patriarchats
Fußball-WM: Stand bei Dänemark – Tunesien
Frauenquote für börsennotierte Firmen kommt
Seilbahnen wollen in Zukunft „besser kommunizieren“
Flughafen Klagenfurt: Nicht alle mit Einigung einverstanden
Heimische Flughäfen: Sicherheitspersonal fordert mehr Lohn
Wirbel um Millionenverluste von steirischer Biogasanlage
Nach 40 Jahren: Serienvergewaltiger „Bondi Beast“ identifiziert
Stelzer vor Gericht erfolgreich gegen Sellner
EU-Abgeordnete halten an Schengen-Erweiterung fest
Lueger-Denkmal mit Farbe beschüttet
Umzug in „sicherere Regionen“ empfohlen
Angesichts der schweren Zerstörungen im befreiten Cherson hat die ukrainische Regierung die Bewohnerinnen und Bewohner aufgerufen, in „sicherere Regionen“ umzuziehen. Vor allem Frauen, Kinder und ältere Menschen sollten den Winter in Gebieten mit besserer Infrastruktur verbringen, sagte Vizeministerpräsidentin Iryna Wereschtschuk am Dienstag.
UNO-Menschenrechtskommissar: Lage im Iran „bedenklich“
Weltweites Voting: Song Contest verpasst sich neue Regeln
Mögliches Schengen-Veto beschäftigt Kroatien
ÖFB-Teamchef Rangnick blickt optimistisch auf 2023
Waffenlager und NS-Devotionalien bei Kärntner entdeckt
OECD erwartet 2023 weltweites Wachstum von 2,2 Prozent
Tote Bussarde in NÖ: Illegaler Abschuss vermutet
Totenzahl steigt auf über 250
Am Tag nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Java mit zahlreichen Toten und Verletzten suchen Einsatzkräfte in den Trümmern nach Vermissten. Zu den Opferzahlen gibt es widersprüchliche Angaben. Während der nationale Such- und Rettungsdienst zuletzt von 162 Toten sprach, meldete die Regionalregierung der am stärksten betroffenen Region 252 Tote. Hunderte seien verletzt, 31 Personen gelten nach wie vor als vermisst – die Suche nach ihnen läuft auf Hochtouren.
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