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Updated 2026-07-18 09:47
Herzogin Meghan ruft in den USA zum Wählen auf
Hurrikanwarnung für Südosten Floridas
Weltklimakonferenz geht in Verhandlungen
Britischer Premier verliert Kabinettsmitglied
Generalstreik droht Teile Belgiens lahmzulegen
Österreich will Klimahilfen aufstocken
Kritik und Lob nach Präsentation
Am Dienstag ist das lange erwartete neue Krisensicherheitsgesetz vorgestellt worden. Es sieht unter anderem die Bestellung eines Krisenkoordinators und die Errichtung eines eigenen Lagezentrums vor. Das Rote Kreuz begrüßt die Existenz des Gesetzesentwurfs, die Opposition bemängelt die Regierung dafür.
Trump gab Stimme ab und schimpfte
In den USA sind die Kongresszwischenwahlen in vollem Gange. Für die Demokraten gilt es, zumindest die Kontrolle über den Senat zu halten. Die Republikaner hingegen können auf Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat hoffen. Der Wahlgang wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen – aber der ehemalige US-Präsident Donald Trump rief schon jetzt zum Protest auf.
Sean Penn schenkte Selenskyj einen Oscar
China betont „Entschlossenheit“ im Kampf gegen Klimakrise
Milliardenjackpot in den USA geknackt
Kampf um Gehälter: Schärfere Töne im Handel
Klagenfurt verliert weitere Wien-Flüge
Österreich-Konnex in EU-Bericht
Der Einsatz der umstrittenen Spionagesoftware Pegasus ist in der Europäischen Union (EU) offenbar weit verbreitet. „Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten haben Spyware gegen ihre Bürger zu politischen Zwecken eingesetzt“, hieß es am Dienstag aus dem EU-Parlament. Entsprechende Hinweise gebe es für Polen, Ungarn, Griechenland, Zypern und Spanien. Zu Österreich gebe es Verbindungen.
Simulationsforscher: Andere Strategien wirksam
U-Ausschuss: ÖVP-Insider geladen, Mikl-Leitner soll noch kommen
UNO-Botschafterin: USA unterstützen Kiew weiter
Schuldenregeln könnten flexibler werden
Rangnick beruft einen Debütanten in ÖFB-Kader
Ärztekammer-Präsident Steinhart zum Ärztemangel
Grazer Kindermuseum widmet sich Baukultur
Spyware: Parlament sieht Verbindungen nach Österreich
Kahr zu Grazer Budget: „Stehen nicht vor Pleite“
Die Schlüsselbezirke der Parteien
In den USA sind die Kongresszwischenwahlen in vollem Gange. Die Republikaner hoffen auf Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat. Für die Demokraten gilt es, zumindest die Kontrolle über den Senat zu halten. Einige Wahlbezirke könnten schon früh Hinweise liefern, ob die Demokraten ihre schlechten Umfrageergebnisse übertreffen – oder die Republikaner einen Erdrutschsieg einfahren.
Londoner Gericht prüft erneut Immunität von Spaniens Ex-König
EU verhängt neue Sanktionen gegen Myanmar
Kundin geht gegen Kärntner Stadtwerke vor Gericht
Vorarlbergs Biomüll geht nach Deutschland
Pensionistin ermordet: 20 Jahre Haft
NATO-Erweiterung: Türkischer Parlamentschef blockt weiter
Ukraine setzt auf Verlängerung von Getreidedeal
Wien: Streik im Sozialbereich für mehr Geld
Berlin plant 10.000 neue Plätze für Geflüchtete – notfalls Zelte
Westliche Sanktionen „nicht unterschätzen“
Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine gibt es Debatten, wie zielsicher die Sanktionen der EU und anderer westlicher Staaten gegen Russland wirken. So gibt es die Darstellung, dass die Sanktionen Europa stärker schaden würden als Russland. Nun warnt die russische Zentralbankchefin Elwira Nabiullina davor, die Folgen der westlichen Sanktionen für die Wirtschaft zu unterschätzen.
Salzburg: 33 Kinder mit falschem Impfstoff behandelt
Stiftung Warentest rät von Handyversicherungen ab
Innovativstes Hochhaus steht neben der Oper von Sydney
Moskau: Offen für Dialog mit USA zum „gegenseitigen Vorteil“
64 Linzer Straßennamen historisch belastet
Indien und Russland erwägen gemeinsame Waffenproduktion
Oslo: Prinzessin Märtha Louise legt offizielle Aufgaben nieder
Ex-Papst will sich gegen Klage in Bayern verteidigen
AGES: 3.704 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 316,8
Chorherr bekennt sich nicht schuldig
Spittal wehrt sich gegen Asylquartier
Blatter nennt Vergabe an Katar „Fehler“
Katar gilt als einer der umstrittensten Gastgeber in der Fußball-WM-Geschichte. Korruptionsvorwürfe, Menschenrechtsverletzungen und der Umgang des Landes mit Frauen, Minderheiten und ausländischen Arbeitskräften überschatteten die WM-Vergabe von Beginn an. Nun nannte auch der ehemalige FIFA-Chef Sepp Blatter die Vergabe einen „Fehler“. Passend dazu sorgt ein Interview für Wirbel, in dem der offizielle WM-Botschafter Chaled Salman Homosexualität als „geistigen Schaden“ bezeichnet.
Ärztekammer will OÖ aus Mutter-Kind-Pass aussteigen
Speichelschwangerschaftstest kommt 2023 auf den Markt
COP27: UNO fordert Freilassung von ägyptischem Dissidenten
Zwei Rodellegenden ziehen an einem Strang
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