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Updated 2026-08-29 21:19
Trump nennt Putin „absolut verrückt“
Angesichts anhaltender schwerer Angriffe in der Ukraine hat US-Prasident Donald Trump Kreml-Chef Wladimir Putin offentlich hart kritisiert. Putin sei absolut verruckt geworden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Raketen und Drohnen wurden ohne jeglichen Grund auf Stadte in der Ukraine geschossen. Es wurde zum Untergang Russlands fuhren, wenn Putin weiter versuchen sollte, die ganze Ukraine einzunehmen.
Über 30 Tote nach Angriff in Gazastreifen gemeldet
Angriffsplan auf US-Vertretung in Israel: US-Deutscher angeklagt
Israel will Einnahme des Großteils von Gaza binnen Wochen
Venezuela: Wahlrat verkündet Sieg von Maduros Partei
Gegen Leukämie: Aufruf zu Stammzelltypisierung
Nach schweren Angriffen: Trump nennt Putin „verrückt“
Oscar-Preisträger Marcel Ophüls gestorben
Atomverhandlungen mit Iran: Trump sieht Fortschritte
Trump bestätigt Aufschub im EU-Zollstreit
Berufungsverhandlung in Causa Kurz
Am Montag entscheidet sich, ob es bei der Verurteilung des fruheren Bundeskanzlers und OVP-Chefs Sebastian Kurz wegen Falschaussage im Ibiza-U-Ausschuss bleibt. Ebenso wird im Wiener Justizpalast die Berufung von Kurz' fruherem Kabinettschef Bernhard Bonelli behandelt. Beide waren gegen ihre erstinstanzlichen Schuldspruche in Revision gegangen.
Neuer großer Drohnenangriff auf die Ukraine
Gaza-Krieg: „Madrid-Gruppe“ fordert Zweistaatenlösung
Trump bestätigt Aufschub im EU-Zollstreit
Weitere Hilfs-Lkws erreichen laut israelischen Angaben Gaza
Griechische Küstenwache: Hunderte Migranten gerettet
Erste britische Bahnlinie wieder staatlich
Im Rahmen der geplanten Wiederverstaatlichung der viel kritisierten britischen Bahn ist am Sonntag ein erstes Zugsunternehmen verstaatlicht worden. South Western Railway ist jetzt wieder in staatlichem Besitz. Und das ist nur der Anfang, schrieb der britische Premierminister Keir Starmer auf der Plattform X. Die von den Konservativen in den 1990er Jahren betriebene Privatisierung soll bald Geschichte sein.
Spanien fordert internationales Waffenembargo gegen Israel
ORF-Korrespondenten zum Gaza-Krieg
Schiff mit gefährlicher Ladung vor indischer Küste gesunken
Uganda macht deutschem Botschafter schwere Vorwürfe
Dreifachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Israels Militärchef: Armee verstärkt Kämpfe in Gaza
Kopftuchgesetz endgültig gestoppt
Das umstrittene Kopftuchgesetz, das drakonische Strafen bei Verstoen gegen die islamischen Kleidungsregeln vorsah, kommt nun im Iran doch nicht. Das Vorhaben war schon auf Eis gelegt worden, nun stoppte der Sicherheitsrat, das hochste Entscheidungsgremium der Islamischen Republik in Sicherheitsfragen, das Gesetz. Unruhen waren befurchtet worden, der Stopp gilt als Erfolg fur den als moderat geltenden Prasidenten Massud Peseschkian.
Irak: Wasserreserven auf niedrigstem Stand seit 80 Jahren
Schweiz: Fünf Skitourengänger tot aufgefunden
Behörden tappen nach Stromsabotage im Dunkeln
Nach einem weitreichenden Stromausfall im sudfranzosischen Cannes kurz vor der Abschlussgala fur das renommierte Filmfest ist in der Nacht auf Sonntag auch in der nahe gelegenen Stadt Nizza der Strom ausgefallen. Etwa 45.000 Haushalte seien vorubergehend ohne Strom gewesen, teilten der Netzbetreiber Enedis und die Stadtverwaltung mit. In beiden Fallen gehen die Behorden von vorsatzlichen Taten aus, die Hintergrunde sind aber vollig unklar.
Großdemos in Warschau vor Präsidentenstichwahl
Messerangriff in Hamburg: Frau bis zum Vortag in Psychiatrie
Serbien und Ungarn planen neue Pipeline
Plakolm will Integrationspaket auf Weg bringen
Vermögenssteuer für Katzian nicht vom Tisch
Wolfgang Katzian, Prasident des Osterreichischen Gewerkschaftsbundes (OGB), hat in der ORF-Pressestunde die Sparmanahmen der Regierung als Kompromiss von drei Parteien verteidigt. Zugleich stellte der Gewerkschafter in den Raum, es musse, sollten die Spamanahmen nicht reichen, auch wieder uber vermogensbezogene Steuern diskutiert werden. Wenig erfreut war er mit Blick auf die KV-Verhandlungen uber Forderungen von Wirtschaftsforschern.
Übergangsregierung in Bangladesch will Krise abwenden
Gaza: Israel wohl vor Ausweitung von Bodenoffensive
Deutsche weiter größte Urlaubergruppe in Griechenland
Frau an italienischem Strand von Planierraupe überrollt
Verhandlungen zu Stabilitätspakt starten mit Wochenbeginn
D: Antisemitismusbeauftragter will Debatte über „Staatsräson“
Mehrere Menschen in Kiew getötet
Laut ukrainischen Angaben hat Russland in der Nacht auf Sonntag den groten Luftangriff seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine vor mehr als drei Jahren durchgefuhrt. Dabei wurden ukrainischen Angaben zufolge mindestens zwolf Menschen getotet, darunter auch zwei Kinder und ein Jugendlicher. Mindestens vier Menschen kamen laut den Behorden in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ums Leben.
Syrien kündigt Reform von Innenministerium an
Venezuelas Opposition vor Wahl tief gespalten
Rund zehn Monate nach der mehr als umstrittenen Prasidentschaftswahl in Venezuela finden am Sonntag nun die Parlaments- und Regionalwahlen statt. Die Opposition ist tief gespalten - wahrend ein Teil die Stimmabgabe als effektivste Form des Protestes sieht, riefen andere zum Wahlboykott auf. Gewinner durfte dabei einmal mehr das sozialistisch-autokratische Regime des amtierenden Prasidenten Nicolas Maduro sein.
Neue Drohnenangriffe: Tote in Kiew
EU-Kommission warnt Ungarn
Die EU-Kommission hat Ungarn vor der Verabschiedung des von der FIDESZ-Partei im Parlament eingebrachten Entwurfs des Transparenzgesetzes gewarnt. Es richtet sich gegen NGOs und Medien, denen vorgeworfen wird, sie wurden aus dem Ausland beeinflusst, wie es heit. Sollte die Regierung von Ministerprasident Viktor Orban die Regelung umsetzen, ware das ein schwerwiegender Versto gegen Prinzipien und Recht der EU, erklarte die Kommission am Samstag.
Bericht: Neun Geschwister bei Luftangriff in Gaza getötet
Israel: Geiselangehörige fordern Ende des „Alptraums“
Cannes: Goldene Palme für Jafar Panahi
Langwierige Bergung von Containerschiff
Die Bilder sind in den vergangenen Tagen um die Welt gegangen: ein riesiges Containerschiff, das in einem Fjord in Norwegen ungebremst die Kuste rammte und ein kleines Haus nur knapp verfehlte. Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwieriger als gedacht, bis nachste Woche wird es dauern, bis das Schiff abgeschleppt werden kann. Hausbesitzer Johan Helberg nahm es bisher mit Humor.
Messerangriff in Hamburg: Frau kommt in Psychiatrie
Abschiebungsdebatte: Europarat warnt vor Druck auf Justiz
Kohle- und Gaskraftwerke: USA wollen Grenzwerte streichen
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