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Updated 2026-07-02 08:01
Novi Sad: Opferzahl nach Dacheinsturz in Bahnhof steigt
Hamas lehnt Vorschlag für kurze Waffenruhe ab
Andy-Warhol-Werke aus Galerie in Niederlanden gestohlen
Nach Protesten: Kenia plant erneut Steuerreform
Israelisches Kabinett verabschiedet Haushalt für 2025
Laut Kiew hohe russische Verluste bei Kursk
US-Arbeitsmarkt schwächt sich ab
Kritik an „Amtsanmaßung“ Kickls
Der Besuch des ungarischen Premiers Viktor Orban in Wien sorgt weiterhin fur Kritik. Denn Orban traf nicht nur den frisch gewahlten Ersten Nationalratsprasidenten Walter Rosenkranz (FPO). In einem bilateralen Gesprach mit FPO-Chef Herbert Kickl unterzeichneten die beiden Politiker die Wiener Erklarung als Zeichen der nachbarschaftlichen Freundschaft. Die OVP wirft Kickl politische Amtsanmaung vor. Ahnlich argumentieren auch Juristen.
Polio-Impfungen im Gazastreifen sollen morgen weitergehen
Korruptionsermittlungen gegen hochrangigen Beamten
ÖVP und SPÖ sondieren am Dienstag wieder
Bahnhofsdach eingestürzt: Toter und Verletzte in Serbien
Mögliche Indizien für Wahlbetrug in Georgien
Nordkorea sichert Russland Unterstützung zu
Inmitten der westlichen Sorge, dass nordkoreanische Truppen an der Seite Russlands in den Ukraine-Krieg gesandt werden, hat Nordkoreas Auenministerin Choe Son Hui ihrem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am Freitag in Moskau einen Besuch abgestattet. Sie sicherte ihm zu, dass ihr Land bis zum Sieg an der Seite Russlands stehen werde.
Kritik an „Amtsanmaßung“ Kickls bei Besuch Orbans
Russischer Außenminister Lawrow will zu OSZE-Gipfel in Malta
Bandenkämpfe in Frankreich eskalieren nach Schießerei
Spanien stockt Einsatzkräfte auf
Nach den schweren Unwettern in Spanien ist die Lage immer noch unubersichtlich. Mindestens 205 Menschen kamen ums Leben, Dutzende werden vermisst. Wasser-, Strom- und Lebensmittelversorgung sind ausgefallen, es gibt Berichte uber Plunderungen. Seit Freitag werden die Einsatzkrafte aufgestockt.
Erhöhung der Lkw-Maut 2025 sorgt für Differenzen
„Bestellter“ Missbrauch: 25 Jahre Haft für Franzosen
Deutsches Selbstbestimmungsgesetz in Kraft
Trevi-Brunnen in Rom wird restauriert
Italien will Steuern auf Kryptowährungen deutlich erhöhen
Halloween-Masken in Teilen Mexikos wegen Gewalt verboten
Palästinensische Berichte über fast 50 Tote in Gaza
IWF warnt vor Risiken für Wirtschaft in Asien
Boeing bessert offenbar in Gehaltsstreit erneut nach
Lange Haftstrafen nach Mord an brasilianischer Politikerin
Sorge und Warnungen vor Rolle Nordkoreas
Die USA, die EU und weitere westliche Partner zeigen sich zunehmend besorgt uber eine mogliche Beteiligung nordkoreanischer Truppen an der Seite Russlands im Ukraine-Krieg. Rund 10.000 Soldaten seien US-Angaben zufolge in Russland. 8.000 davon befanden sich bereits in der Grenzregion Kursk, wie es am Donnerstag vor dem UNO-Sicherheitsrat von den USA hie. US-Auenminister Antony Blinken erwartet, dass sie bereits in den kommenden Tagen gegen ukrainische Truppen eingesetzt werden konnten.
Trump klagt CBS wegen Harris-Interviews
Witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht in Kraft
Weiter Dutzende Vermisste in Spanien
Zwei Tage nach der verheerenden Flut in Spanien werden nach wie vor Dutzende Menschen vermisst. Die Zahl der Todesopfer stieg am Donnerstag auf fast 160. Die Regionalregierung in der besonders betroffenen Region Valencia steht in der Kritik.
Intel mit Milliardenverlust
Tote bei neuen Angriffen im Libanon und in Israel
Automobilexpertin Keim zu Gast
Bericht: Iran will Israel vom Irak aus angreifen
EU-Verfahren gegen Temu
Die EU-Kommission verdachtigt den chinesischen Onlinehandler Temu, gegen EU-Recht zu verstoen: Am Donnerstag leitete die Behorde ein formales Verfahren ein, um etwa zu prufen, ob die Plattform ausreichend gegen den Verkauf illegaler Produkte vorgehe, hie es in einer Mitteilung. Auerdem solle die potenziell suchtig machende Gestaltung des Dienstes untersucht werden.
Richter legt Verfahren zu Musks Wahlkampfaktion auf Eis
Georgien: Opposition kündigt neue Proteste an
Lettland: Sprachtest für russischsprachigen Abgeordneten
Paris schränkt Autoverkehr im Zentrum weiter ein
Deutschland verschärft Iran-Politik
Als Reaktion auf die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Dschamschid Scharmahd hat Deutschland seine Iran-Politik deutlich verscharft. Alle iranischen Generalkonsulate - in Frankfurt, Hamburg und Munchen - werden geschlossen, wurde am Donnerstag bekanntgegeben.
Zahl der Todesopfer stark gestiegen
Nach den verheerenden Unwettern im Suden und Osten Spaniens hat sich die Zahl der Todesopfer stark erhoht. Mittlerweile kamen laut Angaben von Behorden bereits 158 Menschen ums Leben, wie die Nachrichtenagentur EFE Donnerstagnachmittag berichtete. Zuvor war von etwa hundert Toten die Rede. Zudem gibt es viele Vermisste, verzweifelt wird nach Uberlebenden gesucht. Und es gibt neue Warnungen - und Unmut.
Premier unkritisch befragt: Strafzahlung für britischen Sender
Google will Landkarten mit KI-„Tipps“ aufbessern
Treibhausgasemissionen in EU 2023 deutlich gesunken
Vorwürfe gegen Al-Fayed: 400 Opfer und Zeugen melden sich
Deutschland schließt alle iranischen Generalkonsulate
Sachleistungskarte: Bund startet Ausschreibung
Mexiko: Acht oberste Richter kündigen Rücktritt an
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