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Updated 2026-04-11 08:17
FAC bremst Zweitligaleader GAK ein
Austria-Serie gegen Salzburg auf Prüfstand
Brand in Wohnhaus: 45 Menschen gerettet
Israel: Verletzte durch Panzerabwehrrakete aus Libanon
Nächster Aufruf zur Flucht aus Nordgaza
Israels Armee hat der Zivilbevolkerung im umkampften nordlichen Gazastreifen am Sonntag ein neues Zeitfenster fur die Flucht in den Suden des Kustengebiets genannt. Zudem soll ein Durchgang zwischen dem groten Spital in Gaza, dem Al-Schifa-Krankenhaus, und einer Verbindungsstrae in Richtung Suden geschaffen werden, wie die Armee am Sonntag mitteilte. Israel ruft die Zivilbevolkerung in der Stadt Gaza und im Norden seit Wochen dazu auf, sich in den Suden des Kustenstreifens zu begeben. Noch immer befinden sich zahlreiche Menschen im nordlichen Gazastreifen - wie viele, ist nicht bekannt.
Wolf soll durch nö. Ortsgebiet gestreift sein
Bregenzer Bahnhof: Eine endlose Geschichte
Wiener Ärztekammer: Fünf Mio. für Kampfmaßnahmen
Erneut Hunderte Erdbeben auf Island
Angriff mit Kalaschnikow: Zwei Tote in Marseille
Israel: Neuerlicher Aufruf zur Flucht in Süden Gazas
Acosta jüngster Moto2-Weltmeister
„Cybervorfall“ beeinträchtigt australische Häfen
Steiermark: Mit Sohn eingeschlossen und selbst verletzt
Causa Gross: Wiener Arzt Werner Vogt gestorben
Lkw-Fahrer fälschte wiederholt Ruhezeiten
Djokovic greift in Turin nach Rekorden
„Grünes Band“ soll mehrere Wiener Parks verbinden
Karel Schwarzenberg ist tot
Der fruhere tschechische Auenminister und Prasidentschaftskandidat Karel Schwarzenberg ist tot. Er starb im Alter von 85 Jahren nach langer Krankheit in einem Wiener Spital, wie das Nachrichtenportal Echo24 und der offentlich-rechtliche tschechische Rundfunk am Sonntag unter Berufung auf seine Familie berichteten.
Hartberg verlängert gegen Rapid Erfolgslauf
Bericht: Karel Schwarzenberg gestorben
Wiener Wirtschaft wird weiblicher
Gewerbegebiet in Mittersill abgesagt
Artzbriefe: Digitale Spracherkennung statt diktieren
Brand in St. Pölten: 37 Menschen gerettet
Tausende demonstrierten in Honduras gegen die Regierung
Großeinsatz in Brandenburg beendet: Verdächtiger tot
Israel fliegt Luftangriffe auf Ziele in Syrien
Island ruft nach Bebenserie Notstand aus
Norden Gazas unter Kontrolle Israels
Die islamistische Palastinenserorganisation Hamas hat nach israelischer Darstellung die Kontrolle uber den nordlichen Teil des Gazastreifens verloren. Der israelische Ministerprasident Benjamin Netanjahu sagte am Samstagabend, Hamas-Kampfer hatten keinen sicheren Ort mehr, um sich zu verstecken. Auch das Militar hatte zuvor mitgeteilt, die Hamas kontrolliere den Norden des Kustenstreifens nicht mehr.
US-Militärjet bei Übung in Mittelmeer-Region abgestürzt
Ligetis „Le Grand Macabre“ erstmals an Staatsoper zu sehen
Ausgebrochener Löwe versetzte italienische Stadt in Aufregung
Propalästinensische Großdemos in London, Brüssel und Paris
Ukraine droht mit Angriffen auf russischen Öl- und Gassektor
Eishockey: Österreich bietet Deutschland die Stirn
Berichte von israelischen Panzern im Zentrum von Gaza-Stadt
Attacken auf Israel, Ruf nach Friedensgipfel
Angesichts der Gewalt im Gazastreifen haben arabische und weitere islamische Staaten am Samstag eine internationale Friedenskonferenz gefordert. In der Abschlusserklarung des Sondergipfels im saudi-arabischen Riad hie es, die Konferenz musse so schnell wie moglich einen Friedensprozess auf der Grundlage des Volkerrechts und internationaler Beschlusse in Gang bringen. Zugleich wurde ein sofortiger Stopp der israelischen Aggressionen verlangt, der iranische Prasident Ebrahim Raisi bekundete seine Unterstutzung fur die Terrororganisation Hamas.
Sudan: Wichtige Nil-Brücke in Khartum zerstört
Schiele-Versteigerung: Zweite Tranche für 3,2 Mio. Dollar verkauft
Liensberger überrascht mit Podestcomeback
„Barbie-Teich“ in Hawaii lockt Schaulustige an
KitKat-Coup als Spitze des Eisbergs
Ein bizarrer Fall eines groangelegten Frachtdiebstahls macht derzeit Schlagzeilen in den USA. So berichtete die New York Times (NYT) von dem Fall einer US-Lieferung von 55.000 KitKats, die dubiosen Schein-E-Mail-Konten und nicht nur einem, sondern gleich mehreren Betrugsfallen in der Lieferkette zum Opfer fielen. Es handle sich dabei um einen unter vielen Fallen einer boomenden Betrugsmasche, die sich auf Lebensmittel spezialisiert und nach Angaben des FBI jahrlich Verluste in Hohe von etwa 30 Milliarden Dollar verursacht.
Erste-Klasse-Speisekarte von „Titanic“ versteigert
„Joker“ bewahren Bayern vor Rückschlag
88,76 Prozent für Babler als Parteichef
Mit 88,76 Prozent der Delegiertenstimmen ist am Samstag Andreas Babler beim SPO-Parteitag in Graz als Parteichef bestatigt worden. Zum Vergleich: Pamela Rendi-Wagner hatte bei ihrem letzten Antritt vor zwei Jahren nur gut 75 Prozent uberzeugt. Auch die ubrigen zwolf Mitglieder des Prasidiums sowie die Vorstandsmitglieder erhielten durchwegs gute Ergebnisse.
SPÖ-Parteitag: 88,76 Prozent für Babler
Neu-Delhi erwägt künstlichen Regen zur Smog-Bekämpfung
ÖTV-Damen gelingt Ausgleich gegen Mexiko
Spielstände der 14. Bundesliga-Runde
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