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Updated 2026-07-10 19:03
Beifahrerin nach Unfall zurückgelassen
„Augustin“ künftig auch bargeldlos bezahlbar
Sturzflut in Indien: Mindestens 14 Tote
Asyl: EU-Staaten einig bei Krisenverordnung
Kanada erwägt Freigabe von Liste einstiger Nazis
Copernicus: 2023 auf Kurs zum wärmsten gemessenen Jahr
Erdbeben erschüttert japanische Inselkette
Mindestens 190 Verletzte durch Taifun „Koinu“ auf Taiwan
Rettungsaktion für Delfine im Amazonasgebiet
Verbund-Preiserhöhung auch in zweiter Instanz unzulässig
Kampf ums Pflegepersonal
In den kommenden Jahren wird der Bedarf an Pflege- und Betreuungspersonal in Osterreich deutlich steigen. Neben dem Anwerben neuer Arbeitskrafte gilt es, Beschaftigte im System zu halten. Ansatze dazu soll ein neues Befragungstool liefern, das Aufschluss uber die Zufriedenheit der Mitarbeitenden geben soll.
Warnung vor russischen Angriffen auf zivile Schiffe
AK-Bericht: Rückschritte bei Wohlstand
Gräuelberichte aus „größtem Gefängnis Europas“
Schon wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist die Stadt Melitopol im Suden des Landes von Russland eingenommen worden. Seit damals werden immer wieder Berichte uber Verschleppungen, Folter und willkurliche Gewalt durch die russischen Besatzer bekannt. Das russische Exilmedium iStories beschreibt nun in erschreckenden Details einige Schicksale aus der besetzten Stadt.
Twitter: Werbeeinnahmen seit Musk-Kauf monatlich gesunken
Literaturnobelpreis wird vergeben
Newcastle lässt PSG in Champions League alt aussehen
Steiler Aufstieg von Sturms EL-Gegner Rakow
Fußball-WM 2030 erstmals auf drei Kontinenten
Scholz warnt Aserbaidschan vor Gebietsansprüchen an Armenien
Tausende auf Teneriffa vor Waldbrand in Sicherheit gebracht
Wiener Sophienspital wird zur Wohngegend
Kleinflugzeug in Kärnten abgestürzt: Zwei Verletzte
Vakante Posten im OeNB-Generalrat weiter unbesetzt
Anklage wirft Bankman-Fried Betrug und Diebstahl vor
Unglück in Venedig: Details zur Identität der Verstorbenen
Weiter Diskussion um Gasprobebohrungen in OÖ
Erste Republikaner werfen Hut in den Ring
Nachdem das US-Reprasentantenhaus erstmals in der Geschichte seinen Vorsitzenden abgesetzt hat, stellt sich nun die Frage nach einem Nachfolger bzw. einer Nachfolgerin fur den abgewahlten Kevin McCarthy. Der Vorsitzwechsel gilt als heikel, ist die republikanische Fraktion - die in der Kongresskammer die Mehrheit hat - doch zerstritten. Zwei Hardliner warfen am Mittwoch bereits ihren Hut in den Ring.
Biden will sich in größerer Rede zu Ukraine-Hilfen äußern
US-Kongress: Hardliner wollen McCarthy nachfolgen
Chemienobelpreis für drei Quantenforscher
Peter Bosek übernimmt Chefsessel in Erste Group
Apple: Softwareupdate gegen heißlaufende iPhones
Finanzminister Brunner zu Gast
Google ergänzt Assistant mit Chatbot-Funktionen
„Tätlicher Vorfall“: AfD-Chef Chrupalla im Spital
Lkw stürzt beim Entladen auf Halle
Reaktionen auf Grundsatzeinigung gemischt
Die Grundsatzeinigung zwischen Bund und Landern beim Finanzausgleich (FAG) ruft gemischte Reaktionen hervor. Wahrend sich Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (OVP) zufrieden zeigte, ortete Karntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPO) einen Minimalkompromiss. Kritik kam von NEOS und dem Momentum Institut, das mehr Mittel fur die Kinderbetreuung forderte.
Die Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Neunter ATP-Titel für Sinner in Peking
Andrea Scrima neue Grazer Stadtschreiberin
Leipzig sinnt auf CL-Revanche an ManCity
Berichte: Informationsfreiheitsgesetz offenbar fertig
Red Bull erhöhte Sponsoring auf mehr als eine Milliarde Euro
Kärntner bei Katzenrettung tödlich verunglückt
UNO sieht keine „dramatische Krise“ in China
TIWAG senkt Strompreis Anfang 2024
Brustkrebs: Bessere Therapie dank früher Diagnose
McCarthy abgesetzt: Chaos in US-Repräsentantenhaus
EU-Staaten einig bei Krisenverordnung
Im Streit um die europaische Asylreform haben sich die 27 EU-Staaten auf einen Kompromiss geeinigt. Es sei eine gemeinsame Positionierung zu den Vorschlagen der EU-Kommission fur eine Asylkrisenverordnung vereinbart worden, teilte die spanische EU-Ratsprasidentschaft am Mittwoch auf Twitter (X) mit. Mehrere Diplomaten bestatigten die Einigung. Die Krisenverordnung sieht deutlich verscharfte Manahmen vor, wenn - wie es heit - durch Fluchtlinge eine Uberlastung der Asylsysteme droht.
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