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Updated 2026-04-20 06:46
Nierenstich: Zwei Jahre teilbedingt für 32-Jährige
„Star Wars“-Schauspieler Hamill leiht Warn-App seine Stimme
Gespräche über Justiz in Israel gehen in nächste Runde
Papst zu Kontrollen im Krankenhaus
„Molekülspritze“ trifft Zellen punktgenau
Verbot von Nikotinbeuteln in OÖ steht bevor
Putin räumt „negative“ Folgen von Sanktionen ein
Datenzentren als große Stromfresser
Datenzentren von großen internationalen Tech-Unternehmen sollen in Zukunft vermehrt in Europa errichtet werden. Vor allem Social-Media-Plattformen wie TikTok wollen damit ihr Image aufbessern, indem sie die Daten von Europäerinnen und Europäern verstärkt lokal speichern. Gleichzeitig fressen diese Datenzentren besonders viel Strom und konkurrieren deshalb mit anderen Industriezweigen um Energie.
IAEA-Chef Grossi besorgt wegen AKWs Saporischschja
Grazer Neue Galerie würdigt Anna Brus
Polaschek pocht auf schnellere Fixverträge für Lehrer
Deutscher Schuhhändler Reno meldet Insolvenz an
Song Contest: ORF, ARD und SRF mit gemeinsamer Show
Schottlands neuer Regierungschef Humza Yousaf vereidigt
Wien erhält zentralen Gedenkort gegen Femizide
WHO: Vogelgripperisiko für Menschen wächst
Pierer übernimmt deutschen Autozulieferer Leoni
Polen will ukrainische Getreideimporte begrenzen
EU-Spitze flog im Privatjet zu Klimakonferenzen
Österreichs Kicker entfachen neues Feuer
ÖFB-Gegner Belgien zurück in Hochform
Bericht: Weißes Haus bereitet neue Bankenregeln vor
Kreml rechnet mit langem „hybridem Krieg“ mit Westen
Moskaus verstärkt Cyberangriffe gegen Ukraine-Verbündete
Britischer König Charles III. in Berlin gelandet
Bregenz unterstützt „Letzte Generation“
Wien gibt Rabatt auf Fernwärme
2.000 Schweizerinnen bringen erste Klimaklage vor EGMR
Studie zeigt Rangliste der Klimasünder
Katar-Gratisflüge: EU-Spitzenbeamter räumt Posten
Wohnkosten: Grüne kritisieren ÖVP scharf
Rauriser Literaturtage: Wieder volles Programm
Missbrauchsvorwürfe in Pflegeheim: Mängel in Urteilen
Handel kämpft mit Schließungen und Personalmangel
Nationalrat beschließt Wohnbeihilfen
Van der Bellen wirbt für Verfassungsänderung in Nordmazedonien
Biden ruft Israel zum Umsteuern in Streit um Justiz auf
Berlusconi-Musical feiert in London Premiere
IAEA-Chef Grossi in Saporischschja
Amsterdam: Kampagne gegen britische Touristen
Bessere Wetterprognose durch erweiterte Theorie zu Turbulenzen
Institut schlägt Alarm: Quaggamuscheln in Kärntner Seen
Studie: „Mag ich nicht“ auf YouTube bringt wenig
Caritas-Winterhilfe zieht Bilanz über „Rekordwinter“
Iran und Russland berieten zu Atomgesprächen
Musk und viele andere für KI-Moratorium
Mit sprunghaft erscheinenden Entwicklungsschritten sorgt künstliche Intelligenz (KI) derzeit nahezu täglich für neue Schlagzeilen – und zunehmenden Sorgen, wohin die Reise führt. Selbst gewichtigen Vertretern der Tech-Branche wie Elon Musk wird der KI-Hype zunehmend suspekt. Darauf verweist zumindest ein am Mittwoch veröffentlichter Brief, in dem eine KI-Entwicklungspause gefordert wird.
Kunststoffverarbeitendes Gewerbe: 9,8 Prozent mehr Lohn
Strom: AK klagt Energieanbieter Hall AG
Fußgänger in OÖ von Sattelschlepper überrollt
OeNB: Inflation 2023 bei 6,9 Prozent
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