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Updated 2026-04-22 05:46
Treffen der Kontaktgruppe: Neue Zusagen für Ukraine
Neuseeland: Tote durch Tropensturm
Paris: Mehr als 100 Filmdreharbeiten im Vorjahr
Preisdeckel für Gas gilt ab heute
Bolsonaro kündigt Rückkehr nach Brasilien für März an
Reiselust nach Pandemie treibt Airbnb-Geschäft an
Erste Erkenntnisse aus USA zu Flugobjekten
Die drei vom US-Militär abgeschossenen rätselhaften Flugobjekte sind nach ersten Erkenntnissen aus Washington nicht Teil einer Spionageballonflotte aus China. Es gebe bisher außerdem keinen eindeutigen Hinweis darauf, dass die Flugobjekte zu Spionagezwecken unterwegs gewesen seien, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Dienstag.
Wirt stach Gast in Kärnten nieder: Sieben Jahre Haft
Tausende bei Demos für geplante Reformen in Kolumbien
Selenskyj drängt bei Militärhilfe auf Geschwindigkeit
Moldawien sperrte wegen Flugobjekts kurzzeitig Luftraum
Berlin: Liegen gebliebene Wahlbriefe werden öffentlich ausgezählt
Licht und Schatten in Parallel-Quali bei Ski-WM
Erdbeben: Zahl der Toten auf mehr als 40.000 gestiegen
Republikanerin Haley steigt ins Rennen ein
Die frühere US-amerikanische UNO-Botschafterin Nikki Haley hat ihre Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl 2024 verkündet. Es sei an der Zeit für eine „neue Generation“ von Führungskräften, sagte die Republikanerin heute in einem Video. Haley ist damit die erste Kandidatin, die gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump ins Rennen geht.
Mosambik ruft wegen Überschwemmungen Katastrophenfall aus
NÖ: Ferngesteuerte Autos sollen Mobilitätsangebot erweitern
Umfangreiche Veränderungen im SPÖ-Team
Inflationsrate in Argentinien steigt auf fast 100 Prozent
Vorarlberger Rettungsteam aus Türkei zurückgekehrt
Grazer Elevate Festival mit großen Namen
Diskussion über Waffen für die Ukraine
„Lux Leaks“: EGMR gibt Whistleblower recht
Studie: Mindestens 6.000 Kinder verschleppt
Kärnten-Wahl: SPÖ setzt auf direkten Bürgerkontakt
Telekom Austria steigerte Gewinn im Vorjahr kräftig
Teilbedingte Haft für Leben bei Al-Nusra-Front
Aufbau für Opernball in vollem Gange
UNO: 1,5-Grad-Ziel nur auf „wundersame Weise“ erreichbar
Hebammen in NÖ: Verträge werden nicht gekündigt
Messerattacke auf Polizistin bei AMS in Salzburg
Kärnten: Weiter inoffizielle GTI-Treffen wahrscheinlich
ÖSV-Team verpasst WM-Medaille knapp
Nehammer: ORF soll „für Menschen günstiger“ werden
Friedrich Cerha ist tot
Nehammer gegen Visaerleichterungen
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat am Dienstag bekräftigt, dass Österreich die Visakriterien nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien – anders, als es Deutschland tut – nicht ändern wird. Stattdessen, so Nehammer, solle „Hilfe vor Ort“ geleistet werden. Auch an der Haltung der ÖVP zum Schengen-Veto will der Kanzler festhalten.
Fortschritte bei Pille für den Mann
Neue Zusagen für Ukraine
In Brüssel hat am Dienstag zum neunten Mal seit Kriegsbeginn die Ukraine-Kontaktgruppe, die aus den 30 NATO-Ländern und bis zu 20 Partnernationen besteht, über weitere Militärhilfen beraten. Norwegen kündigte an, Kiew acht Leopard-2-Kampfpanzer bereitzustellen, und Spanien bildet ab dem Wochenende ukrainische Soldaten aus. Die Frage einer möglichen Lieferung westlicher F-16-Kampfjets an die Ukraine blieb allerdings weiter offen. „Drängende Themen“ sah NATO-Generelsekretär Jens Stoltenberg woanders.
ÖVP-U-Ausschuss: Sobotka legt Berichtsentwurf vor
Unbekannte Flugobjekte: USA sehen bisher keinen China-Konnex
Wagner-Chef räumt Gründung von „Trollfabrik“ ein
Grüne erteilen Kochers Vorstoß Abfuhr
ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher hat am Dienstag mit einem Vorstoß zu Leistungen für Teilzeitbeschäftigte aufhorchen lassen. Er schlug für sie Kürzungen bei den Sozialleistungen vor. Von der Wirtschaft kommt vorwiegend Lob, ansonsten hagelt es jedoch Kritik. Die Grünen halten von Kochers Vorstoß jedenfalls wenig.
Größte Naturkatastrophe seit 100 Jahren
Mehr als eine Woche ist vergangen, seit das schwere Erdbeben das türkisch-syrische Grenzgebiet verwüstet hat. Doch noch immer ist das wahre Ausmaß unklar, wie der Europadirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Hans Kluge, am Dienstag betonte. „Wir sind Zeugen der schlimmsten Naturkatastrophe in der WHO-Europaregion seit einem Jahrhundert“, so Kluge. 26 Millionen Menschen könnten betroffen sein, darunter auch Millionen Kinder.
Tesla-Mitarbeiter wollen erstmals US-Gewerkschaft gründen
Häusliche Gewalt: SPÖ fordert digitalen Schutz
EU will CO2-Ausstoß von Lkws und Bussen drastisch senken
Biathlon-Star Bö holt trotz Fehlern viertes WM-Gold
Was Leben im Krieg bedeutet
US-Militär barg Sensoren von chinesischem Ballon
Ex-„Krone“-Chefredakteur Dragon ist tot
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