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Updated 2026-07-14 22:16
Skulptur von Ernst Fuchs verschwunden
Ludwig für SPÖ-Befragung nach Salzburg-Wahl
Israelischer Minister: „Palästinenser“ gibt es nicht
Musks Twitter beantwortet Presseanfragen mit Kot-Emoji
Schülerinnen attackiert: Drei Mädchen ausgeforscht
Deutschland verdoppelt Bebenhilfe für Türkei und Syrien
Denkmal für spanische Mauthausen-Opfer in Madrid
Digitaluni Linz: Ministerium prüft Wahlvorgang
Slowenisches AKW Krsko nimmt Trockenlager in Betrieb
Erneut Bombendrohung in Klagenfurter Schule
IPCC-Bericht: Klare Warnung von Weltklimarat erwartet
Chinas „Besuch für den Frieden“
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Montag Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping zu einem mehrtägigen Staatsbesuch im Kreml in Moskau empfangen. Im Fokus des Treffens stehen der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die Frage, ob Xi Bewegung in eine von China gestartete Friedensinitiative bringt. Putin erwartet sich von dem Treffen eigenen Angaben zufolge eine „neue Ära“ der bilateralen Beziehungen.
Xi zu Gesprächen in Moskau eingetroffen
Neuer Asterix-Band trägt Titel „Die weiße Iris“
Drogenlenker fuhr mit Auto zur Polizei
„Alles Lüge“: Zwischenrufe bei Putins Auftritt in Mariupol
Ölteppich bedroht Hotspot der Artenvielfalt
Haftbefehl des IStGH gegen Putin lebenslang gültig
Riesiger Ölteppich bedroht Artenvielfalt vor Philippinen
Hooligans zündeten Pyrotechnik in Wiener U-Bahn-Station
Russischer Autokonzern Gas klagt VW auf hohe Abfindung
Marillenblüte in Wachau hat begonnen
Trotz Credit-Suisse-Übernahme: Bankaktien brechen ein
Berichte: London plant Abschiebungen trotz EGMR-Entscheids
Homeoffice: Studie ortet Aufholbedarf
Regierung kündigt Änderungen an
Nach heftigen Proteste haben der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Regierung eine Abschwächung des geplanten Justizumbaus angekündigt. Die Änderungen betreffen unter anderem jenes Gremium, das künftig die Auswahl der Richterinnen und Richter treffen soll. Zudem sollen die meisten Vorhaben im Parlament bis Ende April zurückgestellt werden.
Austria jubelt mit Derby-Sieg doppelt
ÖVP-Zweifel an Plänen in Niederösterreich
Im niederösterreichischen Arbeitsübereinkommen zwischen ÖVP und FPÖ sind Rückzahlungen von Strafen für Verstöße gegen die Lockdown-Regeln in den CoV-Jahren vorgesehen. Rechtsexpertinnen und -experten zweifeln allerdings an der Umsetzbarkeit dieser Maßnahme, für die das Land 30 Millionen Euro in die Hand nehmen will. Skeptisch zeigten sich auch Verfassungsministerin Karoline Edtstadler und Innenminister Gerhard Karner (beide ÖVP).
Netanjahu: Änderungen bei geplantem Justizumbau
Fichten halten Trockenstress nicht stand
Autofahrer nach Unfall in Lebensgefahr
Lufthansa reduziert München-Flüge ab Graz
Hochwasserschutz: Wientalkanal wird länger
Später Zahnarzttermin für HIV-Positive: Schadenersatz
Finnen am glücklichsten, Österreich auf Platz elf
Treffen soll Aufklärung von Kriegsverbrechen beschleunigen
Anzeigen wegen Sozialleistungsbetrugs stark gesunken
Justizumbau: Biden ruft Netanjahu zu Kompromiss auf
Täglich 1.000 tote Kinder durch verschmutztes Trinkwasser
Alok: Identifikationsfigur jenseits des Geschlechterzwangs
Fiasko mit nachhaltigen Schäden für die USA
Vor zwanzig Jahren, in der Nacht von 19. auf 20. März 2003, haben die Angriffe der USA und ihrer „Koalition der Willigen“ auf den Irak begonnen. Wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen in den Händen von Machthaber Saddam Hussein gab der damalige US-Präsident George W. Bush den Kriegsbefehl. Die Massenvernichtungswaffen gab es allerdings nie – und auch sonst endete die Operation im Fiasko, obwohl der eigentliche Krieg rasch gewonnen war.
Nordkorea meldet Übung für „atomaren Gegenangriff“
Vier Tote bei Absturz von Militärhubschrauber in Kolumbien
Weltklimarat legt Abschlussbericht zum Klimawandel vor
Heiß umkämpfte EU-Regeln für ChatGPT und Co
Klare Warnung von Weltklimarat erwartet
Der UNO-Weltklimarat (IPCC) hat in den vergangenen gut 18 Monaten drei Arbeitsgruppenberichte über den Forschungsstand zur Klimakrise vorgelegt. Die wichtigsten Thesen wurden nun in einer einwöchigen Sitzung Punkt für Punkt von Vertreterinnen und Vertretern der 195 Mitgliedsländer abgesegnet. Am Montag werden die Erkenntnisse präsentiert – klar ist schon jetzt: Das Fenster für Maßnahmen zur Eindämmung der Erderhitzung ist klein und schließt sich schnell.
Rüstungskonzern Rheinmetall rückt in DAX auf
Putin empfängt Xi in Moskau
Misstrauensanträge gegen Macrons Regierung
Edtstadler bei Rückzahlung von CoV-Strafen skeptisch
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