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Updated 2026-07-15 00:01
Polizist wegen Amtsmissbrauchs vor Gericht
Rückgang bei Immobilienverkäufen
Mildes Wetter macht Schneedecke instabiler
SPÖ und ÖVP starten Koalitionsverhandlungen in Kärnten
Credit Suisse bekommt Hilfe von Nationalbank
Die mit einer tiefen Vertrauenskrise kämpfende Credit Suisse (CS) ergreift „entschlossene Maßnahmen“, um ihre Liquidität zu stärken. Sie löse ihre Option ein, bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bis zu 50 Milliarden Schweizer Franken (rund 50 Mrd. Euro) aufzunehmen, teilte das Unternehmen in der Nacht auf Donnerstag mit. Die Kreditaufnahme sei vollständig durch „erstklassige“ Vermögenswerte besichert.
EU-Strommarktreform sorgt für Enttäuschung in Österreich
Russlands Spiel auf Zeit
„Fake News“, gefälschte Magazincover und manipulierte Videos: Die russische Desinformationskampagne hat dem Social-Media-Experten Dietmar Pichler zufolge im vergangenen Jahr „volle Fahrt“ aufgenommen. Auch in der EU versucht der Kreml, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Der Faktor Zeit spielt Moskau dabei in die Hände, wie Pichler vom Zentrum für Digitale Medienkompetenz gegenüber ORF.at bestätigt.
Thailand: Radioaktiver Zylinder vermisst
Credit Suisse leiht sich bis zu 50 Milliarden Franken
Nordkorea feuert Langstreckenrakete ab
Amnesty: Viele Kinder im Iran gefoltert
2,5 Tonnen Uran in Libyen verschwunden
Proteste nach Zugsunglück in Griechenland – keine Flüge
Causa Wien Energie: Hanke wird befragt
Netanjahu reist nach Deutschland
Wien: Warnung vor Terrorgefahr weiter aufrecht
Zyklon „Freddy“: Mehr als 300 Tote in Südostafrika
Drei Sechser bei Sechsfachjackpot von Lotto „6 aus 45“
Clifford sagte im Fall Trump aus
Staatssekretäre zahlen zu hohe Saläre zurück
Ohio klagt Bahngesellschaft in 58 Punkten
Vor mittlerweile mehr als einem Monat ist im US-Bundesstaat Ohio ein Güterzug, beladen unter anderem mit Chemikalien, entgleist. Gefahrenstoffe flossen aus bzw. verbrannten, die Langzeitfolgen des Unglücks sind schwer einzuschätzen. Das Krisenmanagement sorgt immer noch für Debatten, nun verklagte der Bundesstaat Ohio die verantwortliche Eisenbahngesellschaft Norfolk Southern in 58 Punkten.
Ski-Ass Schmidhofer zieht Schlussstrich
ÖFB-Team hat vor EM-Quali Verletzungssorgen
Real lässt in Champions League nichts anbrennen
Selenskyj sieht russische Angriffskraft kurz vor Erschöpfung
Politologe sieht „Etappensieg“ Doskozils
Die SPÖ hat am Mittwoch festgelegt, wie sie über die künftige Führung der Partei entscheiden wird. Gemäß einem Beschluss des Vorstands wird es zu einer Mitgliederbefragung kommen. Deren Ausgang ist Basis für einen anschließenden Parteitag. Fix ist, dass Amtsinhaberin Pamela Rendi-Wagner und der burgenländische Landeschef Hans Peter Doskozil um den Vorsitz rittern werden. In den jüngsten Beschlüssen der SPÖ sieht Politikwissenschaftler Peter Filzmaier gegenüber ORF.at einen „Etappensieg“ Doskozils.
Pläne für saubere Industrie und Technologien werden vorgestellt
Justizumbau in Israel: Regierung lehnt Herzogs Vorschläge ab
Südkoreas Präsident erstmals wieder in Tokio
Weitere Zinserhöhung der EZB erwartet
Provinzwahlen in NL: Verluste für Regierungsparteien
Tote und Verletzte bei russischem Beschuss von Marhanez
Neue PV-Förderung startet am 23. März
Genaue Regeln werden noch festgelegt
Über die Führung der SPÖ wird in einer Mitgliederbefragung entschieden. Deren Ergebnis wird Basis für einen außerordentlichen Parteitag, der nach der Befragung stattfinden soll. Das hat der Parteivorstand am Mittwoch nach einem entsprechenden Vorschlag des Präsidiums einstimmig beschlossen, wie Parteichefin Pamela Rendi-Wagner nach den Sitzungen bestätigte. Kommende Woche werden die Verfahrensrichtlinien der Mitgliederbefragung festgelegt.
Skispringerin Pinkelnig kehrt auf Podest zurück
Israels Präsident mit Kompromiss zu Justizumbau
Politologe Filzmaier zum Duell um die SPÖ-Spitze
Ars Electronica: Ausschreibung für bedrohte Künstler
Pollenwarndienst plant „Asthmawetter“
IAEA: 2,5 Tonnen Uran in Libyen verschwunden
Vergewaltigung von 13-Jähriger: Festnahme
VfGH weist Klage gegen Salzburger Bettelverbot ab
Die Gewinnzahlen von Lotto „6 aus 45“
Vorbericht des Rechnungshofs zu EVN ist fertig
Großbritannien: Haushaltsplan und Hilfspaket vorgestellt
Frankreich: Proteste vor Verabschiedung von Pensionsreform
Trockenheit in Landwirtschaft: Saisonstart mit „leeren Akkus“
Credit Suisse kommt nicht aus Schlagzeilen
„Ausverkauf“, „ungebremster Kursrutsch“, „neues Allzeittief“: Schlagzeilen wie diese haben am Mittwoch einen dramatischen Kursverfall der Aktien der Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) begleitet. Hintergründe für die Schieflage der Bank gibt es viele – erst am Dienstag sorgte der mit einiger Verspätung nachgereichte Geschäftsbericht für 2022, am Mittwoch eine vom saudischen Großaktionär Saudi National Bank (SNB) ausgeschlossene weitere Finanzhilfe für zusätzlichen Zündstoff.
USA: Drohnenabsturz von Russland wohl unbeabsichtigt
Iranische Frauenaktivistin nach vier Jahren Haft frei
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