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Updated 2026-04-23 08:01
RH: Essen von Baufirmen in Wiener Kindergarten
Tödlicher Eiskletterunfall in Tirol
Nadal muss in Melbourne zum Auftakt kämpfen
AKW Krsko: Umweltgenehmigung für Laufzeitverlängerung
Neue Belästigungsvorwürfe gegen Placido Domingo
Verbotenes Fleisch: Tourist muss Australien verlassen
London will Demonstrationsrecht weiter verschärfen
NFL-Abbruchspiel wird im Play-off „nachgeholt“
Jahresinflation auf 8,6 Prozent gestiegen
Ministerin Lambrecht tritt zurück
Nach der Tour de Force der deutschen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) durch die unterschiedlichsten Fettnäpfchen ist nun ihr Rücktritt fix. Am Montag zog Lambrecht offiziell die Konsequenzen. Die Nachfolgedebatte war ohnehin längst im Laufen, eine Entscheidung darüber soll es noch nicht geben. Unklar ist, welche Richtung die Diskussion über mögliche Panzerlieferungen an die Ukraine nun einschlägt.
Skandal-Youtuber nimmt es mit UFC auf
Neue Proteste in Gegend um Lützerath
Inflation 2022 bei 8,6 Prozent
Die Teuerung hat sich zu Jahresende 2022 abgeschwächt. Im Dezember lag die Inflationsrate laut Statistik Austria bei 10,2 Prozent, nachdem das Preisniveau im November um 10,6 Prozent höher war als vor einem Jahr. Für das gesamte Jahr 2022 betrug die Inflationsrate 8,6 Prozent – stärker war die Teuerung zuletzt im Jahr 1974 mit damals 9,5 Prozent.
Nö. Militärakademie: Folterermittlungen eingestellt
Medien: Meistgesuchter Mafioso Italiens festgenommen
Moskau meldet gestiegene Gas- und Öleinnahmen
GB: Teuer erkaufte Erfolge auf beiden Seiten
Inflation im Jahr 2022 auf 8,6 Prozent gestiegen
Dutzende in Dnipro weiter vermisst
Nach den russischen Raketenangriffen auf die Ukraine am Wochenende ist die Zahl der Toten in einem zerstörten Wohnhaus in der Stadt Dnipro weiter gestiegen. Von bisher 35 Toten sprach der Militärgouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, am Montag. In der Nacht seien weitere Leichen aus den Trümmern gebracht worden. Unter den Toten seien auch zwei Kinder. Noch immer würden 35 Menschen vermisst.
Nach Skandal: Metsola stellt Reformpläne vor
Wien-Energie-Chef in U-Kommission
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Tiroler Wirt bedrohte Gast mit Schreckschusspistole
Drei Verletzte bei Lawinenabgang in Lech
Bauern zittern vor möglichem Neonicotinoid-Verbot
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Flugzeugabsturz in Nepal: Suche nach letzten Insassen
Frachtschiff aus Ukraine läuft auf Grund: Bosporus gesperrt
Wien-Energie-Chef Zeuge in Wiener U-Kommission
Japans und Indiens Luftwaffe üben erstmals gemeinsam
IWF warnt vor negativen Folgen starker Fragmentierung
Schnee: Stromausfälle und Verkehrsprobleme in Kärnten
Zwei Tote bei Explosion in Chemiefabrik in China
Wie Armut gemessen wird
„Haben Sie mindestens zwei Paar Schuhe in passender Größe, eines davon winterfest?“ „Können Sie sich leisten, die gesamte Wohnung angemessen warm zu halten?“ „Gibt es in Ihrem Haushalt eine Geschirrspülmaschine?“ „Und wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben auf einer Skala von 1–10?“ Es sind Fragen wie diese, mit denen die Statistik Austria Armut messbar und dadurch auch sichtbar machen möchte. Denn obwohl auch in Österreich fast 20 Prozent armuts- oder ausgrenzungsgefährdet sind, ist das Thema ein stilles.
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Mehr Waffen für Kiew „in naher Zukunft“
Nach dem Einschlag einer russischen Rakete in einem Wohnhaus in der ukrainischen Stadt Dnipro, bei dem mindestens 30 Menschen getötet worden sind, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Forderung nach schweren Waffen erneuert. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zufolge könnte Kiew diese „schon in naher Zukunft“ erhalten. London hat bereits die Lieferung moderner Kampfpanzer angekündigt.
Erdogans Taktik für den Machterhalt
20 Jahre ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an der Macht. Ein letztes Mal möchte der 68-Jährige heuer als Präsidentschaftskandidat antreten. Trotz des von ihm aufgebauten autokratischen Systems ist sein Sieg und der seiner islamisch-konservativen Partei AKP aber keineswegs sicher. Schon Monate vor der Wahl setzt Erdogan daher auf „Zuckerln“ für die potenzielle Wählerschaft. Kritikern und aussichtsreichen Gegnern wird mit aller Schärfe begegnet.
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