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Updated 2026-07-15 17:32
Russland ermittelt gegen 680 Ukrainer wegen Kriegsverbrechen
Anderl sieht in Teilzeitdebatte Arbeitgeber am Zug
Die dunkle Seite der KI
Künstliche Intelligenz (KI) ist momentan nicht aus den Schlagzeilen wegzudenken, vor allem die computergenerierten Texte von ChatGPT sorgen international für Aufsehen. Das hat zu einem regelrechten Wettlauf der KI-Riesen geführt – der auch zulasten der Umwelt geht, denn der Stromverbrauch der verschiedenen KIs ist enorm. Schnelle Abhilfe gibt es keine, sagen Fachleute.
Nordkorea testet erneut Rakete
Bericht über stark angereichertes Uran im Iran
Tote bei Überschwemmungen in Brasilien
Türkei und Griechenland: Erdbebenhilfe entschärft Konflikt
US-Schusswaffenboom auf Kosten der Kinder
1.676 Kinder und Jugendliche sind laut Gun Violence Archive im Jahr 2022 in den USA erschossen worden. Waffengewalt hat damit – Suizide miteingerechnet – Verkehrsunfälle und Krankheiten als häufigste Todesursachen von unter 19-Jährigen in den USA abgelöst. Ingesamt stieg die Zahl der im Umlauf befindlichen Waffen und auch die der Todesopfer in den vergangenen Jahren stark. Und eine Trendumkehr ist nicht in Sicht.
Nach Polemik im Vorfeld: Paolo Conte in Mailänder Scala gefeiert
ORF-Generaldirektor Weißmann legt Stiftungsrat Sparpläne vor
Sieben BAFTAs für „Im Westen nichts Neues“
Ukraine erlässt neue Sanktionen gegen russischen Finanzsektor
Beinbruch: Arabella Kiesbauer hatte Skiunfall in Kitzbühel
Denkwürdiger WM-Slalom: Kristoffersen gewinnt vor Ginnis
Justizumbau in Israel: Finanzbranche warnt vor Folgen
KAC nach Sieg in Linz vor Play-off-Aufstieg
Personaloffensive der Polizei trägt Früchte
Pollensaison schon voll im Gange
Lifebrain versteigert CoV-Laborgeräte
Zweitgrößter US-Stausee schwindet
Der Lake Powell versorgt seit sechs Jahrzehnten Millionen Menschen im Südwesten der USA mit Wasser und Strom. Letzte Woche fiel der Pegel des zweitgrößten Stausees des Landes auf einen historischen Tiefstand. Aktuell sei er nicht einmal mehr zu einem Viertel gefüllt, berichtete unter anderem die „Washington Post“ („WP“) am Wochenende. Es fehlten nur noch wenige Meter, bis die Stromproduktion ausfällt. Die Probleme haben ihre Vorgeschichte, der Klimawandel lässt sie nun richtig akut werden.
Liveschaltung nach Kiew zum Journalisten Trubetskoy
Rapid festigt Platz in Bundesliga-Meistergruppe
Die Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Mann in Neukaledonien beim Schwimmen von Hai getötet
Facebook-Mutter Meta führt kostenpflichtige Abos ein
China erwägt Waffenlieferungen an Russland
China erwägt nach den Worten von US-Außenminister Antony Blinken die Lieferung von Waffen zur Unterstützung Russlands in seinem Krieg gegen die Ukraine. Jegliche Waffenlieferung an Moskau würde „ernste Probleme“ verursachen, warnte Blinken am Sonntag im Fernsehsender CBS.
Schusswunde: Bischof in Kalifornien tot aufgefunden
20-Jähriger schoss aus Auto auf Kleinbus
Salzburg siegt in Tirol im Schongang
Bö und Öberg drücken Biathlon-WM ihren Stempel auf
USA: China erwägt Waffenlieferungen an Russland
Suche nach Vermisster in GB: Leiche gefunden
Mehr als 99 Luftballons: Großes Getümmel in der Stratosphäre
Blinken in Türkei: Morgen Treffen mit Erdogan
AK-Anderl sieht Arbeitgeber am Zug
Die Präsidentin der Arbeiterkammer (AK), Renate Anderl, hat heute in der ORF-„Pressestunde“ die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Teilzeitarbeit in die Pflicht genommen. Es könne nicht sein, „dass immer alles auf die Arbeitnehmer abgewälzt wird“, wie Anderl in der von ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher angestoßenen Debatte sagte.
Kadyrow will Söldnertruppe gründen
Rumänien: Ärzte sollen Herzimplantate von Leichen genutzt haben
Dresden-Preis an Architekt Libeskind überreicht
Bericht: Meloni morgen in Kiew
EU verspricht Ukraine Hilfe bei Munition
Angesichts des großen Munitionsbedarfs der Ukraine wird in der EU an einem neuen Beschaffungsverfahren gearbeitet. Das bestätigte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Die mit Borrell am MSC-Podium gesessene Ministerpräsidentin von Estland, Kaja Kallas, erinnerte in diesem Zusammenhang an den EU-Kommissionsplan, hier ein ähnliches Verfahren zu nutzen wie jenes, mit dem in der Coronavirus-Pandemie die zügige Beschaffung von Impfstoffen sichergestellt wurde.
Krieg als Faktor: Brüssel setzt auf eigene Starlink-Alternative
Frankreich: Ab nächster Woche erste AMX-10-Panzer in Ukraine
USA fordern von Israel Überdenken von Jutizreform
Teilzeit: AK-Präsidentin nimmt Arbeitgeber in die Pflicht
Immer mehr ältere Menschen im Fitnessstudio
Jeff Koons „Ballonhund“ bei Missgeschick zerstört
Wien: Sohn hielt Mutter in Wohnung gefangen
EU will Ukraine bei Munitionsbeschaffung helfen
Toter bei Verkehrsunfall im Burgenland
Erdbebenhilfe entschärft Konflikt
Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet stehen die Zeichen zwischen der Türkei und Griechenland weiter auf Annäherung. Die beiden Nachbarn streiten seit Jahren um Hoheitsrechte und Grenzverläufe, es gab immer wieder militärische Drohgebärden. Trotzdem war Griechenland nach der Katastrophe sofort mit Hilfe zur Stelle. Nun gibt es Hoffnungen auf einen möglichen Neustart in den Beziehungen der beiden NATO-Länder. Zumindest wolle man nicht auf die nächste Katastrophe warten, heißt es.
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