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Updated 2026-04-27 13:16
Brand legt wichtigste Messenger-App Südkoreas lahm
Nicole singt „Ein bisschen Frieden“ auf Russisch
Arbeitsmarkt: Kocher rechnet 2023 mit weniger Ausgaben
Milano erinnert an #MeToo-Tweet vor fünf Jahren
Selenskyj: Lage in Bachmut am schwierigsten
„Referendum“ über Annexion russischer Botschaft in Polen
Ebola: Uganda verhängt Reiseverbot
Mindestens 20 Tote bei Busunglück in Kolumbien
Frankreich will rund 2.000 ukrainische Soldaten ausbilden
Feuer in berüchtigtem Gefängnis
Im berüchtigten Ewin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt Teheran ist am Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Es kursierten auch Berichte über Schüsse und Explosionen in der Haftanstalt. Was genau in dem Gefängnis geschah, ließ sich nicht unabhängig überprüfen. Ewin ist wegen der dort inhaftierten politischen Gefangenen und Kritik von Menschenrechtsgruppen international bekannt.
Roboter assistiert bei Hüftimplantationen
Teuerung: Kogler will sich Unibudget anschauen
Kiew: Russische Soldaten erschossen Dirigenten in Cherson
Kind von fahrendem Quad gestürzt
Gegen Scham: Ärzte begleiten Streetworker in Wien
Musk will Starlink wohl doch bezahlen
Das Unternehmen SpaceX von Milliardär Elon Musk will das Internetangebot für die Ukraine über den Satellitendienst Starlink nun doch weiter finanzieren. „Was soll’s … Auch wenn Starlink immer noch Geld verliert und andere Unternehmen Milliarden an Steuergeldern erhalten, werden wir die ukrainische Regierung weiterhin kostenlos finanzieren“, schrieb Musk am Samstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.
Brand an Istanbuler Hochhaus unter Kontrolle
Tote bei Zwischenfall auf russischem Militärgelände
Mexiko: Bürgermeister samt Angehörigen und Beamten vermisst
Bericht: Feuer im berüchtigten Ewin-Gefängnis in Teheran
Künstler Rudolf Schönwald 94-jährig gestorben
Hunt deutet Erhöhung von Steuern in GB an
Musk will Starlink für Ukraine doch weiter finanzieren
Selenskyj strebt kompletten Schutz vor Luftangriffen an
Thiem muss sich im Gijon-Halbfinale Rublew beugen
Türkei: 40 Tote nach Grubenunglück
China stellt neue strategische Weichen
In Peking beginnt am Sonntag der 20. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Erwartet werden personelle Rochaden im innersten Führungskreis, vor allem aber eine Zäsur: Staatspräsident Xi Jinping will sich für eine dritte Amtszeit als Generalsekretär bestätigen lassen und damit Macht und Rückendeckung in der Partei weiter ausbauen. Geht seine Rechnung auf, könnte das auch deutliche geostrategische Folgen haben.
Tote bei Massenpanik in Venezuela
Immobilienkredite: Land NÖ könnte künftig haften
WSG Tirol zieht an Austria Lustenau vorbei
Weltbank: Armut in Ukraine hat sich verzehnfacht
LASK-Durststrecke endet in Klagenfurt
Ukraine meldet vier russische Raketenangriffe
Widerstand gegen Zelte
Die steigenden Asylwerberzahlen sorgen für Probleme bei der Unterbringung. Wie schon 2015, als Tausende Menschen nach Österreich kamen bzw. durch das Land reisten, sollen die Ankommenden – insbesondere junge Männer – in Zelten untergebracht werden. So lautete der Plan des Innenministeriums. Länder und Opposition protestieren.
Stromsparaufruf nach Raketentreffer auf Energieanlagen
Indexierte Familienbeihilfe: Bisher 337 Mio. Euro nachgezahlt
Griechische Ministerien: 92 nackte Migranten aufgegriffen
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Lieferwagen in Salzburg geknackt: Festnahmen
Kampf gegen die Klimakrise: Firmen gründen Verein
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