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Updated 2026-07-18 01:16
Kaiser: Einigung bei Kärntner Flughafen
IAEA: Keine unmittelbaren Bedenken zu AKW-Sicherheit
USA: SUV fuhr in Apple-Store
Rechtsanwalt zu Hürden bei Handyauswertungen
Red Bull feiert in Formel 1 Rekordsaison
Geschäft mit Kaugummiautomaten lebt
Neunjährige auf Schulweg angefahren
Parlamentarier brechen Kontakt mit iranischen Stellen ab
Bahn-KV: Gewerkschaft vida will streiken
Iranische Mannschaft unterstützt Proteste
Die Proteste im Iran sind auch bei der Fußball-WM in Katar präsent. Beim Auftaktspiel der Nationalmannschaft gegen England verweigerten die iranischen Spieler die Nationalhymne. Ausgelegt wurde die Geste als Unterstützung für die Proteste daheim – was durchaus noch Folgen haben könnte. Teheran geht mit allen Mitteln gegen die Opposition vor. Zuletzt wurden zwei Schauspielerinnen festgenommen.
WHO: Hunderte Attacken auf Gesundheitsinfrastruktur
„Artemis 1“ erstmals nah am Mond vorbeigeflogen
Ex-Jägermeister-Abfüller insolvent
„KulturMontag“: Klima gegen Kunst
Deutschland hilft bei Schutz des polnischen Luftraums
Parlamentspräsidentin: Taliban könnten bald öffentlich hinrichten
Messerattacke auf Ex-Frau: 13 Jahre Haft
Zahl der Toten deutlich nach oben korrigiert
Nach dem Erdbeben in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mehr als 160 gestiegen. „Ich muss leider mitteilen, dass 162 Menschen tot sind“, sagte der Gouverneur der Provinz West Java, Ridwan Kamil, am Montag in einem Video. Ein Sprecher der Stadtverwaltung der besonders stark betroffenen Stadt Cianjur bestätigte die Angaben. Das Beben, dessen Stärke die US-Erdbebenwarte (USGS) mit 5,6 angab, hatte sich zu Mittag etwa 70 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Jakarta in einer Tiefe von zehn Kilometern ereignet.
Protest an Unis geht im Kleinformat weiter
Kosovo-Serbien-Gespräche für Vucic gescheitert
In Bildern: Das Parlament zieht wieder ein
Red Bull bei Markenwert weltweit auf Platz 86
Wales feiert nach 64 Jahren WM-Comeback
Schlachthof: Anklage wegen Brandstiftung fertig
Firma hinter Fahrrad-App Bike Citizens insolvent
Pilotprojekt für CO2-neutralen Zement in Niederösterreich
Diversion für ÖVP-Bundesrat Himmer
Falsche Knochen? Christies streicht T-Rex-Auktion
Aktionsplan gegen irreguläre Migration übers Mittelmeer
U-Ausschuss-Befragung von Mikl-Leitner fix
„One Love“: Teams geben FIFA-Druck nach
Wien startet Infokampagne zu K.-o.-Tropfen
China kritisiert Ergebnis der Klimakonferenz
Die Weltklimakonferenz (COP27) in Ägypten ist in vielen Bereichen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es gibt etwa kein Ausstiegsszenario aus der Nutzung fossiler Energieträger. Eine Einigung gab es auf einen Hilfsfonds für klimabedingte Schäden in besonders verwundbaren Staaten – aber nicht auf die konkrete Finanzierung. China würde lieber auf der Nehmer- als auf der Geberseite stehen und übte Kritik.
Ordensspitäler: Warnstreik am Mittwoch
Moskau: Fachleute haben AKW Saporischschja inspiziert
Belgien kommt beim Zerstören von Drogen nicht hinterher
Selenskyj beschwört Einigkeit bei NATO-Treffen
Potenzial für Grünes Gas in der Steiermark
Breite Front für Erhalt der „Wiener Zeitung“
Van der Bellen führt Amtsgeschäfte weiter von zu Hause
Jüdische Gemeinde: Großteil der Förderungen für Sicherheit
Katar-WM: Iran-Spieler schweigen bei Nationalhymne
Südkorea kämpft mit „Legoland-Krise“
Kiew: Russische Folterstätten in Cherson entdeckt
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OeNB 2023 und 2024 mit hohen Verlusten
Schneechaos in Schweden
Wie es nach der Cop27 weitergeht
Internationale Untersuchung zu Tötungsvideos angekündigt
Photovoltaikimporte der EU aus China verdreifacht
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