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Updated 2026-04-27 13:16
LASK droht Absturz aus Top Drei
Kogler will sich Unibudget anschauen
Die anhaltend hohe Inflation treibt die Universitäten finanziell in die Enge. Rektoren und Rektorinnen hatten zuletzt einen Mehrbedarf von 1,2 Milliarden Euro bis 2024 angemeldet. Im Budget sind nun allerdings 500 Millionen Euro vorgesehen. ÖVP-Wissenschaftsminister Martin Polaschek verteidigte den Finanzrahmen, Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) will sich das Unibudget nochmals anschauen.
Iranischer Präsident für Überprüfung einiger Gesetze
AGES: 11.238 Neuinfektionen, 7-Tage-Inzidenz bei 1.001
Schwere Stürme in Griechenland
Thiem scheitert im Gijon-Semifinale
SPE-Kongress: Scholz wirbt für Reformen und EU-Erweiterung
Lkw geriet vor Villacher Einkaufszentrum in Brand
Stoische Philosophie: Hilfreich in Krisenzeiten
Energiesparen: Neues Tool zum Stromteilen
Strafverfahren nach Protesten gegen Stromausfall in Kuba
Bericht: Credit Suisse bereitet Verkauf mehrerer Geschäfte vor
Freie Hand im Umgang mit Plänen von Truss
Die britische Premierministerin Liz Truss hat bereits nach wenigen Wochen im Amt mit Jeremy Hunt einen neuen Finanzminister in ihrem Kabinett. Das angekündigte Steuersenkungspaket hatte für Unruhe gesorgt. Bereits am Freitag kündigte sie an, dass die Unternehmenssteuern nun doch erhöht werden sollen. Hunt ging am Samstag noch einen Schritt weiter und räumte Fehler der Regierung unter Truss ein. Er habe nun freie Hand, Pläne zu ändern.
Trauer um Hagrid-Darsteller Robbie Coltrane
Trump-Vorladung mit großer Symbolkraft
Hohe Baukosten: Viele sind unterversichert
Zelte für Asylwerber: Gemeinde droht mit A1-Sperre
Saudi-Arabien kündigt Hilfe für Ukraine an
Russland schickt erste Soldaten für gemeinsame Truppe nach Belarus
Hausdurchsuchungen bei ehemaliger Grazer FPÖ-Spitze
Frau an Hintern gegriffen: Iranische Polizei in Erklärungsnot
Mädchenleiche in Koffer in Paris entdeckt
40 Tote nach Grubenunglück, ein Vermisster
Nach der Explosion in einem Bergwerk im Norden der Türkei Freitagabend ist während der ganzen Nacht auf Samstag die Rettungsaktion gelaufen. Einige Kumpel galten noch als vermisst im Bergwerk. Am Vormittag teilte der türkische Innenminister Süleyman Soylu mit, dass die Zahl der Toten auf 40 gestiegen sei. 58 Kumpel konnten sich selbst retten. Elf weitere mussten ins Krankenhaus. Einer der Arbeiter galt noch als vermisst.
Möglicher sexueller Übergriff in Grazer Kindergarten
Kiew berichtet von Raketentreffer auf Energieanlagen
Asyl: Vorarlberg und Tirol wollen keine Zelte aufstellen
GB: Russische Reservisten müssen Schutzwesten selbst kaufen
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Italien: Streit in Rechtslager über Regierungsbildung
Betrunkener verpasste Hauseinfahrt, Auto im Graben
Studie zeigt verzerrten Wettbewerb in der Wirtschaftsforschung
Anstieg bei Einbrüchen und Autodiebstählen
Siebenjährige durch Glaskuppel gestürzt
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Tote Eisbärin kommt ins Museum
GB: Neuer Finanzminister kündigt schwierige Entscheidungen an
28 Tote, viele Kumpel noch vermisst
Bei einer Explosion in einem Bergwerk im Norden der Türkei rund 300 Meter unter der Erde sind am Freitagabend mindestens 28 Kumpel gestorben, Dutzende werden noch vermisst. Während der Nacht wurde die Suche nach ihnen fortgesetzt. Rund 150 Menschen seien an den Such- und Rettungsmaßnahmen beteiligt, so das Gouverneursamt der Schwarzmeer-Provinz Bartin. In einem Bereich des Bergwerks brennt ein Feuer.
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Energie: Kogler kündigt Steuer auf Zufallsgewinne an
Tadschikischer Präsident kritisiert Putin: Werden ignoriert
USA: China behindert Verringerung der Schulden in Afrika
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Studie: Autozulieferer in Schwierigkeiten
Gute Buchungslage für die Herbstferien
Großer Andrang auf Pilzberatung
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El Salvador: 55.000 Bandenmitglieder seit Ende März verhaftet
Tanner: Österreich nicht zu Luftraumabwehr eingeladen
Bisher hellster Lichtblitz im All gesichtet
Es wird ernst mit den Lohnverhandlungen
Zwischen Energiekrise, hoher Inflation und der sich deutlich einbremsenden Konjunktur loten Arbeitgeber und Gewerkschaften den Raum für Kompromisse aus. Spätestens nächste Woche wird man wohl einen Eindruck bekommen, wie hart die Herbstlohnrunde ablaufen wird: Die Metaller gehen in die zweite Runde, Handel und Beamte starten in die Verhandlungen.
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