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Updated 2026-07-18 11:33
Iran räumt Drohnenlieferung an Russland ein
Grüne üben in Interviews Kritik am Koalitionspartner
Südkorea: Nordkorea feuerte erneut Raketen ab
Saison mit dichtem Programm für Skispringerinnen
Wie man Kälte besser aushält
Querstehender Lkw blockierte A10
15-Jährige mit Pkw gestreift: Lenker beging Fahrerflucht
Starker Umsatzanstieg bei Andritz
Pipelinelecks bringen Indigene in Peru auf
Radfahrer schlägt Autolenker ins Gesicht
Pelosi sieht „Grund zur Besorgnis“ vor US-Midterms
Privater Gesundheitsbereich: Beschäftigte machen Druck
Der Weg zum richtigen Studierendenkonto
Hälfte der Beschäftigten entlassen
Twitter hat die Hälfte seiner Beschäftigten wie angekündigt entlassen. Das schrieb der Leiter der Abteilung für Sicherheit und Integrität des Unternehmens, Yoel Roth, am Freitag in einem Tweet. Auch 15 Prozent seines Teams, das für die Verhinderung der Verbreitung von Fehlinformationen und schädlichen Inhalten zuständig ist, seien vom Personalabbau betroffen.
Betrunkener erfasst mit Auto Fußgänger
Nitschs „Farbenwelt“ in Wiener Neustadt
Kaum noch Straßenblockaden nach Brasilien-Wahl
Wie man Energieabrechnungen verstehen und prüfen kann
Heizen: Fachleute warnen vor unsachgemäßer Installation
Kindergärten: Größeres Angebot für Quereinsteiger
Burgenland erhöht Abgaben für PV- und Windkraftanlagen
Verbrechensopfer könnten mehr Geld erhalten
Kunsthalle Wien: Umstrittene „Schachtel“ wird 30
Twitter feuerte die Hälfte seiner Beschäftigten
So schwer verständlich ist die EU
Es ist kompliziert: Egal ob in Pressekonferenzen oder Aussendungen – wenn die EU-Kommission kommuniziert, wird es oft sehr schnell unverständlich. Dieser Eindruck wird auch von einer neuen Studie gestützt. Fachleute sehen Aufholbedarf, will die EU mehr Menschen erreichen und Skeptikern weniger Raum bieten. In der Kommission ist man sich des Problems zwar bewusst, schnelle Lösung gibt es aber keine.
Südkorea: Zwei Bergleute gerettet
Eishockey: Salzburg gewinnt Verfolgerduell in Linz
St. Pölten setzt sich in 2. Liga an Tabellenspitze
Selenskyj: Russland nicht zu Verhandlungen bereit
Budgethearing: Fachleute mahnen Blick auf Zukunft ein
Rätseln über russische Strategie für Cherson
Die militärische Lage im Süden der Ukraine bleibt undurchsichtig: Zuletzt mehrten sich Spekulationen, Russland könnte die im Frühjahr eroberte Stadt Cherson angesichts der heranrückenden ukrainischen Truppen räumen. Von einem Rückzug auf das andere Ufer des Dnipro ist die Rede. Tatsächlich wurden einige Kontrollpunkte geräumt, gleichzeitig drängt Moskau darauf, Zivilisten aus dem Gebiet zu schaffen. Doch Militärexperten zweifeln daran, dass die russischen Truppen die strategisch und symbolisch wichtige Stadt kampflos aufgeben.
Amnesty: Bis zu zehn Tote bei Protest im Südostiran
Italien verbietet NGO-Schiff „Humanity 1“ Landung
Jackpot in US-Lotterie 1,6 Milliarden Dollar angewachsen
US-Kritik an China und Russland wegen Nordkorea
Wiener Baubranche: „Dramatische Einbrüche" erwartet
Söldnertruppe Wagner eröffnet offizielles Hauptquartier
Erdogan knüpft NATO-Erweiterung erneut an Bedingungen
G-7: „Unerschütterliche“ Unterstützung für Ukraine
Insider: Moskau sondiert Ausnahmen bei West-Sanktionen
100 Jahre Entdeckung des Grabes von Tutanchamun
Budgetdienst: Wegweiser aus dem Zahlenlabyrinth
Schlagabtausch zu Klimaprotesten
Seit Tagen gibt es in Deutschland – und mittlerweile auch hierzulande – einen Schlagabtausch anlässlich des Todes einer Radfahrerin in Berlin. Sie war von einem Betonmischer überrollt worden und ihren Verletzungen erlegen. Für Zündstoff sorgt die Frage, ob Klimaproteste, die auf den Straßen nahe des Unfallorts stattfanden, die Rettungsmaßnahmen behindert haben. Laut Feuerwehr sei ein Spezialfahrzeug zur Rettung der Frau zu spät gekommen. Die behandelnde Notärztin stellt den Sachverhalt laut einem Bericht aber anders dar.
Kündigungen bei Twitter angelaufen
Demo gegen geplantes Asylquartier in Kindberg
Linz: Mehr Befugnisse für Polizei gefordert
Wiener Fälschermuseum will Heller-Rahmen zeigen
Tennisjungstar Alcaraz muss in Paris verletzt aufgeben
Metallerabschluss: Gewerkschafter Wimmer im Studio
Kreditregeln: Baubranche in NÖ beklagt Auftragsrückgang
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