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Updated 2026-05-02 16:01
Vater und Sohn als Baustellendiebe erwischt
Boeing: „Sehr kurz“ vor Dreamliner-Auslieferung
EU-Beitritt: Nordmazedonien und Bulgarien legen Streit bei
Armeechef: Schlechte Gesundheit Putins „Wunschdenken“
Tauziehen um Verbleib von Premier Draghi
Der Mittwoch gilt in Italien als Lostag – dann soll sich entscheiden, ob Mario Draghi als Regierungschef weitermacht oder tatsächlich zurücktritt. Einige politische Vertreter und Vertreterinnen wittern ob einer möglichen Neuwahl bereits Morgenluft, die Mehrheit der Italiener und Italienerinnen lehnt diese Option allerdings ab. Nun mehren sich Stimmen, die Draghi zum Bleiben überreden wollen, etwa mit einer Petition.
Alkounfall ohne Führerschein: Zwei Verletzte
Mailänder Triennale: Österreich lässt Amöben tanzen
Polizei klagt über zu wenig Personal und zu viel Verwaltung
Schwerverletzte bei Zugsunglück in der Schweiz
Bachmann-Preisträgerin Erica Pedretti gestorben
US-Sprinter räumen bei WM über 100 m ab
Viele Tote bei Bombenanschlag auf Hotel in Somalia
Rosenkranz geht mit zwei Hauptthemen in Hofburg-Wahl
Studie: Kriegsfolgen könnten deutsche Energiewende antreiben
Privatfeier statt Krisensitzung: Johnson wieder in der Kritik
Stadt Wien will auch 2023 Gebühren erhöhen
Wien erlaubt wieder Winterschanigärten
Vier Kandidaten für Präsidentenamt in Sri Lanka
Tote, Brände: Hitze hat Europa fest im Griff
Lewandowski feiert Wechsel zu Barcelona
Italiens Außenminister warnt vor Neuwahl
Koralmtunnel: Millionenauftrag für Kärntner Firma PMS
Montreux Jazz Festival mit Besucherzahlen wie vor der Pandemie
Ministerien melden 10.345 Neuinfektionen
Herzogin Camilla feiert 75. Geburtstag
Walli peilt über 400 m erneute Überraschung an
Wettbewerbskommission derzeit unbesetzt
Krankenstände bei Lufthansa sorgen für Kofferchaos
Buhlschaft trägt heuer kräftigeres Rot
Wien will bei Hunden aus Heim drei Jahre Abgabe erlassen
Hohe Energiepreise rufen Betrüger auf den Plan
Brenzlige Lage nach Flugzeugabsturz
Nach dem Absturz eines Frachtflugzeugs im Nordosten Griechenlands haben die Behörden eine dringliche Warnung an die Bewohnerinnen und Bewohner der Gegend ausgegeben: Sie sollen ihre Häuser und Wohnungen nicht verlassen und diese möglichst luftdicht geschlossen halten. Rund um die Absturzstelle der Antonow An-12 bildeten sich giftige Dämpfe.
Bombenentschärfung im Stadtzentrum von Bozen
Steirische Bärenschützklamm bleibt weiter gesperrt
Bademeister dringend gesucht
Drei Verletzte bei Schiffskollision in Linz
Medienkunstpionier Franke gestorben
Regierung prüft Vorschlag von WIFO-Chef
Seit einer Woche machen – nicht nur – die ÖVP-Landeshauptleute Druck wegen der hohen Energiepreise. Am Samstag hieß es nun von ÖVP-Chef und Kanzler Karl Nehammer: Er habe Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) mit der Prüfung einer Variante für die Kostenbegrenzung bei Strom beauftragt. Konkret soll es sich um den Vorschlag von WIFO-Chef Gabriel Felbermayr handeln, den dieser Anfang der Woche in der ZIB2 vorgebracht hatte.
Kantersiege für Austria und LASK im ÖFB-Cup
Ukraine meldet drei tote Zivilisten durch russischen Beschuss
Kostenlose Lernhilfe in Wiener Freibädern
Nahost-Reise zu Ende: Biden will „kein Vakuum“ lassen
Sonderurlaub für Anwerbung zur Wiener Polizei
„Trump mit Hirn“ vor Aufstieg in US-Politik
Ex-US-Präsident Donald Trump ist bemüht, Spekulationen über eine erneute Kandidatur bei der Wahl 2024 am Leben zu erhalten. Gleichzeitig enthüllt der Ausschuss zum Kapitol-Sturm Gegebenheiten, die ein Comeback zunehmend unwahrscheinlich machen. Daran, wer sich bei den Republikanern die größten Chancen ausrechnen kann, besteht wenig Zweifel: Ron DeSantis, konservativer Hardliner und Gouverneur von Florida. Die Rede ist von einem kompetenteren und intelligenteren „Trump 2.0“. Warnungen kursieren.
Giftige Dämpfe nach Absturz von Frachtflugzeug in Griechenland
Tiefsee stärker mit Plastik belastet als angenommen
Boeing erwartet vorerst höheren Flugzeugbedarf
Frachtflugzeug im Nordosten Griechenlands abgestürzt
Teilerfolg im Kampf gegen Amtsgeheimnis
Hitze hat Europa fest im Griff
Die Hitze hat weite Teile Europas weiter fest im Griff – und sie fordert immer mehr Opfer. In Spanien starben seit Sonntag vor einer Woche mindestens 360 Menschen, allein am Freitag waren es 123. Auch in Portugal gibt es deutlich mehr Tote als 2021. In Frankreich sind wegen der Hitze weitere Regionen in Alarmbereitschaft, in Großbritannien tagte der Krisenstab. Unteressen wüten zahlreiche Brände.
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