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Updated 2026-06-27 03:47
D: Zahl der Arbeitslosen erstmals seit 2015 über drei Mio.
Frankreichs niedrige Inflation schwächt sich weiter ab
Russischer Komponist Rodion Schtschedrin gestorben
Stocker pocht auf Verbot von „Österreich-Aufschlag“
Caterpillar: Trump-Zölle kosten bis zu 1,8 Mrd. Dollar
Indonesien: Massenproteste gegen Luxuszulagen für Politiker
Russischer Angriff auf Kiew: Totenzahl auf 23 gestiegen
Geburtenkontrolle in Grönland: Dänemark entschuldigt sich
USA beendeten Zollfreiheit für Pakete aus aller Welt
Nächster Anlauf zu neuem Stabilitätspakt
Fed-Gouverneur Waller drängt auf baldige US-Zinssenkung
USA verkaufen Waffen in Höhe von 706 Mio. Euro an Ukraine
Neue US-Politik verschärft Hurrikangefahr
Vor 20 Jahren ist der Hurrikan Katrina an der Sudostkuste der USA auf Land getroffen. Er gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen, die die USA bis heute heimgesucht haben. Besonders betroffen war der Bundesstaat Louisiana, die Stadt New Orleans wurde regelrecht uberflutet. Mehr als 1.800 Menschen kamen ums Leben. Durch die Einsparungen bei der Katastrophenhilfe durch die neue US-Regierung durfte die Gefahr der Folgen schwerer Hurrikans noch zunehmen.
US-Schiffe in Karibik: Venezuela sieht „Propaganda-Operation“
Razzia gegen Milliardenbetrug in Brasilien
Drehstart für „Star Wars“-Film mit Ryan Gosling
US-Regierung schlägt Widerstand entgegen
Die Linie von US-Prasident Donald Trump, ihm nicht genehme hochrangige Beamte zu feuern, hat sich zuletzt fortgesetzt: Nach Fed-Gouverneurin Lisa Cook lie der Republikaner am Mittwoch (Ortszeit) die Chefin der Gesundheitsbehorde CDC, Susan Monarez, feuern. Sie sei nicht auf einer Linie mit der Agenda des Prasidenten, Amerika wieder gesund zu machen, teilte das Weie Haus mit. Cook brachte Klage gegen die Trump-Regierung ein, auch Monarez will sich zu Wehr setzen.
Guterres an Israel: Gaza-Einnahmepläne fallen lassen
FBI-Chef: Terrorverdacht bei Angriff in Minneapolis erhärtet
Mehr als 15.000 Hotels klagen Booking.com
Die angestrebte Sammelklage europaischer Hotels gegen die niederlandische Buchungsplattform Booking.com stot laut Angaben des europaischen Dachverbands Hotrec auf uberwaltigende Resonanz. Die Registrierungsfrist lauft am Freitag aus. Bisher haben sich bereits mehr als 15.000 Hotels aus ganz Europa fur die Sammelklage registriert, die meisten aus Italien, Deutschland, den Niederlanden, Griechenland und Osterreich.
Polnische F-16 bei Probe für Flugshow abgestürzt: Pilot tot
Energiesektor im Visier gegenseitiger Angriffe
Im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine setzt nun auch die Ukraine verstarkt auf Angriffe auf den Energiesektor des Gegners. Am Donnerstag wurden mehrere russische Raffinerien getroffen, Russland soll bereits einen guten Teil seiner Kapazitaten zur Olverarbeitung verloren haben. Doch auch die Ukraine kampft um ihre Energieversorgung.
Ehemaliger Ukraine-Diplomat Sajdik zu Friedenschancen
Bosnien setzt Wahl zur Nachfolge von Dodik an
Stocker traf Schweizer Bundespräsidentin
UNO-Sicherheitsrat beschließt Aus für Libanon-Mission
Zollsenkung für US-Produkte auf den Weg gebracht
Europäer aktivieren Sanktionsmechanismus
Im Streit uber das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Grobritannien den Mechanismus zur Wiedereinfuhrung von UNO-Sanktionen ausgelost. Das geht aus einem Brief der drei Lander hervor, der dem UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag zugestellt wurde. Hintergrund sind mangelnde Fortschritte bei den Atomgesprachen mit Teheran.
Stiftung will vor 89 Jahren zersägtes Cranach-Gemälde retten
Flut in Pakistan: Mehr als eine Million Menschen betroffen
Europäer aktivieren Mechanismus für Sanktionen gegen Iran
Meinl-Reisinger hält an Regierungslinie fest
Auenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) hat am Donnerstag angekundigt, an Osterreichs bisheriger Regierungslinie zum Gaza-Krieg festzuhalten. Eine Aussetzung des EU-Assoziationsabkommens mit Israels lehne sie weiterhin ab, hie es in einer Reaktion auf einen offenen Brief von 26 Topdiplomaten und -diplomatinnen. Sie hatten Osterreich aufgefordert, kritischen Worten auch Taten folgen zu lassen.
Pfand als Faktor: Dosenbierabsatz um 19 Prozent gesunken
UNO-Mitarbeiter: Gaza-Krieg als Völkermord bezeichnen
Medien: Russische Drohnen über Ostdeutschland
Zölle: WIFO-Chef Felbermayr für Neuverhandlungen
Moskau: Ukrainisches Kriegsschiff durch Seedrohne versenkt
Syrien: Israelischer Bodeneinsatz nahe Damaskus
Ermittlungen wegen Neubaus in Florenz
EU verurteilt „wahllose“ Angriffe auf Kiew
Mindestens 14 Menschen sind laut aktuellen Angaben bei den heftigen Angriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht auf Donnerstag getotet worden. Auch Gebaude auslandischer Regierungen und der EU wurden beschadigt. EU-Vertreter verurteilten die wahllosen Angriffe und riefen Russland auf, an den Verhandlungstisch zu kommen. Man werde sich nicht einschuchtern lassen.
Fotos italienischer Politikerinnen auf Pornoseite veröffentlicht
Peking: Delegation reist zu Handelsgesprächen in USA
Block-Prozess: Mitangeklagter räumt Beteiligung ein
Grüne werfen Regierung umfassende Untätigkeit vor
Michael Huber erhält Staatspreis für Kunstkritik
Signa: Ex-Berater Berninghaus fordert 115 Mio. Euro von Benko
Streit in US-Gesundheitsbehörde: CDC-Chefin wehrt sich
Hattmannsdorfer: Keine Netztarife für kleine PV-Anlagen
Viele Tote bei russischem Angriff auf Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut in groem Umfang mit Drohnen und Raketen angegriffen. Dabei wurden nach Angaben von Prasident Wolodymyr Selenskyj mindestens acht Menschen getotet, neuere Angaben sprechen mittlerweile von 14 Toten. Dutzende wurden laut den Behorden verletzt. Die Zahlen konnten laut Rettungsmannschaften weiter steigen.
Selenskyj: Acht Tote nach russischer Attacke auf Kiew
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